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Als Sexobjekt

Kategori: Genel

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Als SexobjektSeit Anbeginn aller Zeiten wird das Schwächere vom Stärkeren dominiert oder sogar gefressen. Erst mit der Entwicklung höher entwickelter Kulturen gewannen auch weniger gewalttätige Verhaltensweisen an Bedeutung. Mit einem „Macho“ assoziieren Frauen spontan negative Attribute wie anmaßend, aufdringlich, destruktiv, dummdreist, egoman, frauenverachtend, großkotzig und respektlos. Feministinnen verdammen solche Charaktereigenschaften pauschal als typisch männlich. Ich als Nymphomanin will zwar möglichst viel Sex und grundsätzlich ist mir jeder recht, dem es ebenso geht, aber viel zu oft habe ich erlebt, dass Männer mich dominieren wollten. Für mich sind das aber nur langweilige Klischees. Anhand einer wahren Geschichte möchte ich verdeutlichen, dass es auch Konstellationen jenseits aller Machtfragen gibt. Als mein braver Ehepartner mir den Termin für meinen nächsten Blind Date nennt, bin ich gespannt auf die neue Herausforderung. Vorurteilsfrei bin ich bereit, mich bezüglich der Teilnehmer, des Orts und Ablaufs überraschen zu lassen. Nach knapp zweistündiger Anreise mit der Bahn landen wir in einer tristen Wohnsiedlung. Wir betreten ein ödes Treppenhaus und ich lasse mir die Augen verbinden. Wenig später in einer Wohnung spüre ich fremden Atem an meinem Dekolleté. Offenbar ist der vor mir Stehende deutlich kleiner als ich, das hält ihn jedoch nicht davon ab, mir gleich zur Begrüßung seinen Brunstrüssel zwischen die Schenkel zu schieben. Ich bemühe mich, nicht zurückzuweichen, sondern mich neutral zu verhalten.Für die heutige Begegnung hatte ich das Kleidchen aus längst vergangenen Kindertagen gewählt, mit denen ich schon so Manchen betören konnte, doch das erweist sich umgehend als überflüssig, denn ohne großes Federlesen wird es mir mitsamt meines unschuldig weißen Höschens abgenommen. Achtos wird beides in irgendeine Ecke geworfen, als sei es nur eine lästige Verpackung. Ich erwarte, dass meinen verführerischen Spritzen-BH Gleiches erwartet, doch als ich schon im nächsten Moment flachgelegt werde, stellt sich heraus, dass man sich offenbar ausschließlich für meine inneren Werte interessiert. Mir imponiert die kompromisslose Art und auf hartem Boden liegend kann ich es nicht lassen, mich zuvorkommend ein wenig zu öffnen.Eigentlich finde ich es wenig würdevoll, wenn Männer sich als Fotzenlecker betätigen. Der das jetzt tut, scheint sich über sowas keine Gedanken zu machen. Als mein Herr und Meister müsste er sich jetzt darum bemühen, mich zu demütigen und zu unterwerfen, die Grundvoraussetzung dafür aber ist, dass er mich zunächst einmal als Mensch beziehungsweise Frau betrachtet. Der Kerl ist über dieses Stadium längst hinaus, für ihn bin ich nur eine Sache, die seiner Triebbefriedigung dient, offenbar macht es es nur, weil es ihm schmeckt und er es kann. Einem seelenlosen Objekt gegenüber kann man sich natürlich unmöglich blamieren, folglich auch hemmungslos daran herum lutschen.Satt geschleckt beschließt er, seinen Prügel in das dafür bestimmte Mannloch zu schieben. Normalerweise lasse ich mich in solch einem Moment vorbehaltslos fallen, doch diese Fähigkeit ist gegenwärtig nicht erforderlich, befinde ich mich gewissermaßen doch bereits ganz unten. Der Rammler würde wahrscheinlich mehr Respekt vor einer billigen Nutte haben, doch in seinen Augen bin ich anscheinend nur ein strapazierfähiges Fitnessgerät, welches der genitalen Ertüchtigung dient. Da er nicht das Geringste für mich empfindet, besteht nicht die Notwendigkeit, mich zu beeindrucken. Bei alldem behandelt er mich nicht unnötig schlecht, schließlich macht es keinen Sinn, die Funktionsfähigkeit eines Trainingsgerätes absichtlich zu beeinträchtigen. Total entpersonifiziert ergebe mich der ungestümen Manneskraft, es ist einfach nur sensationell und ich gerate allmählich in Ekstase. Als sich der Zauberstab von konya escort stierähnlichem Gebrüll begleitet machtvoll zuckend in mir entlädt, hat das meinen ersten Höhepunkt des noch frühen Abends zur Folge.Kaum dass mir der Phallus entzogen wurde, da werde ich auf den Bauch gedreht. Ein Kissen wird unter mein Becken geschoben und schon bahnt sich ein fliegender Wechsel an. Schnell wird noch Schmiermittel auf meinen Anus gekleckert, um ein bequemes Eindringen zu erleichtern, denn nicht nur der Mann ist ein Anderer, sondern auch die von ihm bevorzugte Körperöffnung. Da ich dergleichen nicht gewohnt bin, ist sein Eindringen anfangs ein wenig schmerzhaft, doch schon bald geht der Orgasmus, der bei dem Vorgänger begann, fast übergangslos in einen Weiteren über.„Ich hoffe, es war soweit alles zu eurer Zufriedenheit?!“, fragt mein „Mann“ nach der Vollendung.„War ganz okay, allerdings wäre mir lieber, wenn die Matratze nicht derart laut quietschen würde. Was sollen meine Nachbar denken?“War ich denn wirklich wieder so laut gewesen? Gerade erklärt ein Anderer meinem „Mann“, dass er Trucker sei. Die Manieren dieser Berufsgattung sind bekanntlich häufig in die unterste Schublade einzuordnen. Zweifellos ist dieses Exemplar ein typischer Vertreter seiner Zunft. Auf die Frage meines „Mannes“, ob es stimmt, dass LKW-Fahrer unterwegs haufenweise Wichsvorlagen mit dabei haben, antwortet der: „Und ob! Die habe ich nicht nur dabei, die benutze ich auch. Kannst mir glauben, mein Lenkrad ist manchmal ganz schön verklebt!“Allgemeines Gelächter, dem ich mich nicht anschließen kann.Außer den beiden, die sich bereits erleichtert haben, scheint da noch ein Dritter zu sein. Dass man den nicht als gleichwertig betrachtet, wird deutlich als man ihm herablassend mitteilt: „Hey, wir gehen jetzt in die Küche. Du kannst inzwischen ja mal ‘nen Einparkversuch machen in der Schwanzgarage!“Mit diesen Worten packt man mich und legt mich dem so Angesprochenem auf den Schoß, sodass der meine Genitalien direkt vor Augen hat. Erst traut er sich erst noch nicht so recht, doch bald obsiegt seine Neugier. Wie ein Hündchen erkundet er schnüffelnd, stochernd und leckend die von seinen Kumpanen strapazierten Löcher und erinnert mich damit an einen Köter im Pornofilm, der an der Muschi seines Frauchens herumgeschlabbert hat. Für die war das bestimmt ein ganz ähnliches Gefühl, aber was soll’s, ich hab’s ja nicht anders gewollt. Nach ungefähr einer Viertelstunde kommen die Männer in Begleitung meines Gatten zurück und auf der Stelle endet die indiskrete Inspektion. Mir wird die Augenbinde abgenommen. Beschämt und mit gesenktem Haupt sehe ich mich um. Zunächst mustere ich klammheimlich den, der offenbar mein Erster war. Er ist Bodybuilder und verfügt über gewaltige Muskelberge. Damit ist er einer von der Sorte, die ich normalerweise auf den Tod nicht ausstehen kann. Dann erkenne ich den mutmaßlichen Arschficker. Ich finde es unglaublich, dass der seine lebensgefährlichen Wichsereien auf der Autobahn auch noch zur Heldentat verklärt hat. Hätte mir gestern jemand prophezeit, dass heute ein solcher Primitivling anal mit mir verkehren würde, hätte ich den noch für verrückt erklärt. Der Dritte ist schon rein äußerlich von völlig anderem Schlag. Bestenfalls gerade mal volljährig, doch schon mit Faschoglatze und entsprechend groß und plump, sitzt er nackt auf dem Sofa und guckt dämlich aus seiner nicht vorhandenen Wäsche. Dass er vom Land kommt und Mutti ihn eifrig gefüttert hat, ist unverkennbar. Insgesamt ist er haargenau das, worüber ich ansonsten als „Mastbubi“ spotte. Unverkennbar sind die beiden Erfahreneren seine Idole. Unwillkürlich verziehe ich verächtlich meinen Mund.Dem folgenden Wortwechsel ist zu entnehmen, dass man sich mittlerweile etwas nähergekommen ist.„Sag mal, ist es wirklich so, dass ab 50 mit der Potenz nicht escort konya mehr viel los ist?“Die kleinlaute Erwiderung meines „Mannes“: „Weiß nicht, aber bei mir ist es wohl so…“Das Gelächter der Kerle klingt beinahe gutmütig.„Die Kondome legen da drüben. Sei doch bitte so gut und hol zwei davon her. Und bring auch gleich das Gleitmittel mit!“Es ist überdeutlich, dass man jemanden, der es nötig hat, die eigene Frau fremdficken zu lassen, nicht als Richtigen Mann betrachtet und man genießt es, ihn wie einen Kastraten ein paar Gefälligkeiten erledigen zu lassen.„Wie kriege ich meinen Hammer bloß in diese enge Rosette rein?“„Ich fürchte, der ist zu dick dafür! Vielleicht wäre es besser, das Arschloch deinem Mitstreiter zu überlassen!“Daraufhin setzt sich der Analyst mit bereits steil aufgerichtetem Stachel aufs Sofa und zieht sich das angereichte Gummi über.„Hey, Kleiner, du hast untenrum doch alles so genau erkundet. Jetzt sorge gefälligst dafür, dass alles läuft wie geschmiert!“Gesagt – getan! Es bedarf keiner weiteren Aufforderung, dass sich das Bürschchen auch um die Anwendung der Creme kümmern will.„Eye, du Trollo, das ist das falsche Loch!“Die Männer lachen über das Unvermögen und höflich stimmt auch mein „Mann“ mit ein, doch schnell wird der Fehler korrigiert.Kaum sitze ich anal gepfählt auf dem Schoß des fiesen Truckers, da wird auch das schwerere Geschütz in die bereits vertraute Pforte gestopft. Vereinigt zum Sandwich bekleide ich nun die Position des allumfassenden Mediums, in dem sich zwei Schwengel nur wenig voneinander getrennt freundschaftlich aneinander reiben!Als mein Gegenüber sich zur Abwechslung auf den Rücken legt, ist das für mich das Signal, mich umgehend auf ihm zu positionieren. Weil ich seinem Kumpan dabei mutwillig mein Poloch anbiete, wird mir hinten unverzüglich der zweite Freudenspender reingeschoben!Nun besteht für den Mastbubi die Gelegenheit, Dritter im Bunde zu werden. Kaum zu glauben, doch die naheliegende Aufgabe überfordert dessen Spatzenhirn! Nachdem man es sich auch ohne das Zutun des Grünschnabels ausgiebig hat gutgehen lassen, lässt man mich wieder auf dem harten Boden liegen. Natürlich akzeptiere ich, dass die Stecher fürs Erste genug haben, aber irgendwie wurmt es mich, dass an dem Bürschchen immer noch dieser kümmerliche Zipfel hängt. Obwohl ich nicht den Eindruck habe, dass man von mir Eigeninitiative erwartet, beschließe ich, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und es erfüllt mich mit Genugtuung, als es mir endlich gelingt, den Pimmel einigermaßen in Form zu bringen. Während ich also die schwellende Männlichkeit wichse, wird dem Schnösel erklärt, wozu das neue Turngerät mehr als nur zwei Löcher hat.”Ach so…”Nach der kurzen Unterweisung scheint er endlich zu begreifen. Er nötigt mich, mein Haupt auf einem Kissen zu platzieren. Sobald über mich kommt, öffne ich instinktiv den Mund, gerade weit genug, um die Lutschstange aufzunehmen. Die schmeckt nach Pisse und Wichse und zum Überfluss schmiegt sich auch noch ein verschwitztes Skrotum an meine Wange. Ich könnte kotzen, doch zugleich fasziniert mich, wie der Säugling lang und immer länger wird. Glücklicherweise beherrsche ich die spezielle Atemtechnik, die bei dieser extremen Fellatiovariante erforderlich ist. Doch leider wurde diesem Idioten nicht gesagt, dass das Eindringen eines erigierten Penis in den hintersten Rachenbereich ein gewisses Einfühlungsvermögen erfordert. Dieser Flegel will immer noch tiefer rein und dazu presst er mir seine weichliche Wampe immer fester aufs Gesicht. Zunehmend verzweifelt umklammre ich den knallharten Phallus eines Anderen. Endlich zuckt der Satansröhrling und ätzender Schnodder wird in meine Speiseröhre gespritzt, ohne dass ich den noch schlucken muss. Erst als der atemberaubende Knebel zu schrumpfen beginnt, bekomme ich ganz allmählich wieder konya escort bayan etwas Luft. Hätte mir früher jemand erzählt, dass sich einmal die quirligen Spermien eines formlosen Bübchens in meinem Hals tummeln würden, ich hätte das niemals für möglich gehalten.Ich bin noch am Japsen, da wird erneut ein Kissen unter meinen Unterleib geschoben. Natürlich ist es wieder der Trucker, der meinen Darm torpediert. Da ich den Anblick seiner Visage nicht länger ertrage, ziehe ich es vor, die Augen zu schließen und versuche, mich möglichst unbefangen auf die Penetration zu konzentrieren. Wirkt Analerkehr nicht immer irgendwie schwul? Gaaanz laaangsaaam rein und kaum schneller wieder zurück. Insgesamt ist das meist relativ entspannend. Dass sich ein Samenerguss anbahnt, bemerke ich daran, dass mir kein einziger Zentimeter mehr geschenkt wird und die Fickbewegungen komplett unterbleiben. So werde ich durch nichts abgelenkt, als es spastisch in meinen Eingeweiden zuckt.Fast ein wenig ungeduldig erwarte ich die Ablösung durch den Muskelprotz. Zwar ist mir der mir rein menschlich kein bisschen sympathischer geworden, gleiches gilt allerdings nicht für seinen fantastischen Schwellkörper. Während ich also maikäfergleich auf dem Rücken liege, meldet der sich zu Wort: „Wer wettet mit mir, dass ich Tausend Stöße schaffe?“„Tausend? Dazu brauchst du mehr als ‘ne Viertelstunde und müsstest mit deinem Karabiner – lass mich rechnen – rund 300 Meter zurücklegen, ohne dabei abzuschießen. Das wäre reif fürs Guinnessbuch!“„Dann wollnwer mal sehen!“Wie eine Dampframme legt er los, ein Metronom im gleichbleibenden Takt. Einen unpersönlicheren Akt habe ich nie zuvor erlebt! Ich sehe an seinen Lippen, wie er zählt. Bei „Hundert!“ macht er eine kurze Pause, dann geht es weiter. Stände dem Anabolika gemästeten Bodybuilder eine Gummipuppe zur Verfügung, würde die wahrscheinlich nicht weniger geeignet. Dass ich schlüpfriger, wärmer und anpassungsfähiger bin als ein solches Plagiat, macht ihm die Sache natürlich nicht leichter. Es ist völlig verrückt: hin- und hergerissen zwischen Abscheu und Geilheit schreie ich wie am Spieß.Irgendwann ertönt ein Triumphgeheul: „Tausend, geschafft!!!“Der Banause ist derart begeistert von sich, dass er spontan ejakuliert. Auch seine Anhängerschaft zeigt sich begeistert: „Wow!“, „Wahnsinn!“, „Eine beachtliche Leistung!“Indem der Rekordversuch ein glückliches Ende gefunden hat, neigt sich der Herrenabend dem Ende zu. Kameradschaftlich gibt mir jedes MitGlied zum Abschied die Hand, aber das geschieht auf recht unkonventionelle Weise. Auch wenn dabei nur jeweils wenige Finger zum Einsatz kommen, summa summarum sind es mindestens sechs.Ich erbebe noch einmal, dann erkenne ich, dass mein „Mann“ bereits aufbruchsbereit ist. Er hat mein zerknülltes Kleidchen mitsamt den vollgerotzten Lümmeltüten in der Hand und scheint ein wenig nervös zu sein.„Eigentlich dürfte der Wanderpokal jetzt mir gehören, aber keine Angst, ich hab‘ keine Lust, mich ständig drum kümmern zu müssen. Aber verpiss dich lieber, bevor ich’s mir doch noch anders überlege!“Der so reich Beschenkte nickt beflissen. Er hilft mir auf meine zittrigen Beine und in aller Eile flüchten wir aus der verfickten Wohnung. Erst draußen vor der Tür finde ich die Gelegenheit, mich wenigstens soweit zu bekleiden, wie das so ganz ohne Höschen möglich ist.Hätte es unter normalen Umständen einer der drei Gestalten gewagt, sich an mich heranzuwanzen, hätte ich ihm unweigerlich eine drastische Abfuhr erteilt. In den letzten beiden Stunden ist ein Teil meiner Vorurteile zur Gewissheit geworden. Man hat mich erbeutet und neigungsgerecht untereinander aufgeteilt. Nur die Anonymität hat die ungleiche Begegnung ermöglicht, kein ehrenhafter Herr wäre in der Lage, sich eine Dame aus seinen eigenen Kreisen vergleichbar vorzunehmen. Das Ganze konnte nur funktionieren, weil diese Kanaillen aus einer Welt mit völlig anderen Wertmaßstäben stammen. Doch merkwürdigerweise hat mich das bizarre Machtgefälle zu keinem Zeitpunkt geängstigt, im Gegenteil, es hat mich unheimlich scharf gemacht.

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