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Die Ausgelieferte Tochter 10 Hochzeitsvorbereitung

Kategori: Genel

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Die Ausgelieferte Tochter 10 HochzeitsvorbereitungEigentlich bin ich mit Magdalena mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, ich am Telefon im Büro, sie im Garten mit Isabel und den Gärtnern, als Susanne mit ihrem Freund hereinplatzt. Sie hatte ihn beim Ironman kennen gelernt, hatten die Rückreise etwas ausgiebiger gestaltet und hatten sich dann beim Burning Man richtig in einander verknallt. Ich bin zwar etwas traurig, weil ich sie als Geliebte verlor, aber als Ziehvater freue ich mich für sie. Sie hatte ihn vor einer Woche vorgestellt und er ist mir Sympatisch. Natürlich habe ich ihn wie ein Vater ordnungsgemäß abgeklopft. Ja Susanne hat einen guten Fang mit ihm gemacht. Aber all das konnte mich nicht auf das vorbereiten, was nun kam.„Papa wir möchten Kinder bekommen, von dir… .“„Äh, ich soll für euch welche finden?“„Nein, auf natürliche Weise. So wie…“ Sie druckste herum. Sie schien ihrem Freund nicht erzählt zu haben, dass sie wie alle anderen Frauen hier sexuelle Beziehungen mit mir pflegten. „… So wie sonst auch.“Sie läuft rot an und schaut vorsichtig zu ihrem Freund Henry. Dessen Blick ist zuerst etwas irritiert. Doch dann nickt er. Er sagt: „Sie und ich, wir wollen je ein Kind von dir.“Da geht mir erst die volle Tragweite des ersten Satzes auf. „Moment, Henry ich dachte, du wärst ein Mann. Immerhin ist deine Kleidung nur an den entsprechenden Stellen ausgebeult und an den anderen nicht.“Henry atmet tief durch. „Wie soll ich nur Anfangen zu erklären… .“„Er ist ein Zwitter. Ein Mann mit Gebärmutter, einem Eierstock und einem Hoden. Er kann Kinder bekommen, aber keine Zeugen.“, platz Susanne dazwischen. „Und da zu einer Familie nunmal Kinder gehören, brauchen wir Hilfe, Daddy.“ „Aha! Und wann soll die Beglückung erfolgen?“ „In unseren Flitterwochen. Ich hab schon mit Magdalena gesprochen, damit sie uns auch einplant.“ „Auf der Insel?“„Ja Daddy.“„Ihr wollt auch am Wochenende heiraten?“ „Ja Daddy.“ „So schnell?“„Wenn man jemanden liebt, warum soll man da warten?“„Und eure Eltern?“ „Seine wissen Bescheid und sind total glücklich und kommen am Freitag und du kannst ja nicht weglaufen. Sonst reisst dir Maggi den Kopf ab.“ „Eigentlich meinte ich deine Erzeuger.“„Ach die. Die haben Henry als unter meiner Würde bezeichnet und ich solle doch gefälligst auf meinen erreichten Stand achten und entsprechend heiraten.“ „HÄÄ?“„Da ich ja jetzt Adelig sei, soll ich entsprechend heiraten. Irgend einen Fürsten oder so. Voll vorletztes Jahrhundert. Sie haben kein Wort mit ihm gewechselt.“ „Du aber auch nicht. Henry ist adelig.“ „Was?“„Henri Charles Desmier, wie Dein zukünftiger Ehemann vollständig heisst, stammt von einer im Jahr 1680 geflohenen Hugenotten-Familie ab. Und wenn mich meine bescheidenen Nachforschungen nicht trügen, gibt es im Stammbau eine Herzogin von Celle.“ „Eleonore“, sagte Henri. „Ich habe immer versucht, das geheim zu halten. Damit ich nicht wie ein Snoop wirke.“ „Das ist dir wirklich gelungen.“Susanne küste ihren Henri und schob ihm dabei die Hand in sein Hemd. „Schatz, ich muss noch einige Vorbereitungen treffen. Könntet ihr das, was ich denke ihr da Turn wollt, bitte draussen machen?“Aber Susanne ignoriert mich geschickt und schiebt ihre Hand nun in Henry Hose, wo sie etwas mächtiges weckt. Und diesem etwas ist der Platz in der Hose bald zu eng. Susanne befreit es und ich sehe, dass sie sich in der Grösse etwas ebenbürtiges zu mir geholt hat. Ich bin bei einem Pärchen noch nie Zuschauer gewesen und das jetzt meine Tochter/Sexpartnerin vor meinen Augen ihren neuen Freund verwöhnt, war mir einerseits unangehm und anderseits erregte es mich. Susanne bestimmt ganz klar die Situation, wir anderen werden nicht gefragt. Als Henrys Schaft hart stand, wechselte sie mit ihm den Standort. Das Sofa ist nun der Platz ihres Spiels. Dieses Stand in Sichtachse längs im Raum und als die beiden sich nun vor der Lehne des Sofas standen und sich die Kleider vom Leib striffen, wurde Henry von dem wohltrainierten kräftigen Körper und ihrem blickfangenden Arsch verdeckt. Völlig entkleidet schubste sie ihn auf das Sofa und stieg dann so auf ihn drauf, dass sie in Blasen konnte, während er ihre Muschi ausleckte. Sie sah mir in die Augen, während sie genussvoll seinen Stab leckte und mit den Händen massierte. Eine einzige Provokation war dieser Anblick. Aber als sie den etwas wenig gefüllten Hoden anhob und das darunter versteckte enthüllte, war ich erst nur Sprachlos. Es hätte mich eigentlich nicht überraschen dürfen, hat sie ja schon erwähnt, das er ein Zwitter sei. Aber es nun tatsächlich live zu sehen, war trotzdem vollkommen einzigartig. Sie beugt sich über Henrys Penis und nimmt ihn vollkommen auf. Dabei streicht sie mit den Fingern durch seine Schamlippen und zieht diese auseinander, sodass ich das rosa Fleisch sehen kann. Sie hebt den Kopf und schaut mich erwartungsvoll an. Ich kann nicht anders, stehe auf und trete hinter dem Schreibtisch hervor. Susanne schnappt mich am Gürtel und zieht mich nah an die beiden heran. Schnell liegt auch meine Hose am Boden und mein Gleid steht vor ihrem Gesicht. Sie grinst, bevor sie sich nun abwechseln erst meinen und dann sein Stab karşıyaka escort in den Mund saugt. Ich schließe die Augen und genieße es. Als sie eine Pause einlegt, schaue ich wieder zu ihr herab. Sie lächelt mich an und dirigiert meine Eichel zu seinen Lippen. Langsam drang ich in seine Öffnung ein. Susanne krabbelt an mir hoch und setze sich auf. Sie hebt ihr Becken und senkt sich auf seinen Schaft ab.„Sie vorsichtig Daddy. Er ist noch Jungfrau.“ „Wie meinst du das?“„Ich meine damit, das bis auf meine Finger dort niemand eingedrungen ist. Und er hat das Jungfernhäutchen noch.“Ich will mich schon zurück ziehen. „Nein, bleib, bitte. Ich möchte nicht, das die Hochzeitnacht sein erstes Mal ist. Ich möchte nicht, dass die größte Nacht mit Schmerz in Verbindung steht.“Sie küsst mich, umfängt jedoch mit ihren Händen meine Lenden und zieht mich unerbittlich zu beiden hin, bis ich anstoße.„Seit ihr euch wirklich sicher?“ „Ja“, kommt es zweistimmig von den Beiden. „Okay. Dann soll es wohl so sein.“Ich hole erneut aus und stoße mich mit voller Wucht in ihn. Es müsste ihn Schmerzen, da bin ich mir sicher. Mit einem lauten Knacken hatte das Häutchen nachgegeben und mir den weiteren Einlass gewährt. Er muss jedoch stark gezuckt haben, was Susanne einen ersten Orgamus bescherte. Keuchend liegt sie in meinen Armen. Ich warte, bis sie sich wieder fängt. Susanne schaut mich mit glänzenden Augen an.„Ich freue mich schon so auf die Hochzeitsnacht, das wird so toll werden.“Ich gebe ihr Recht. Und um es zu besiegeln, nehme ich ihren Henry jetzt so richtig hart durch. Das meine Stöße auf Susanne auch Wirkung haben, merke ich daran, wie stark sie bei jedem Stoß aufkeucht, obwohl sie selber keiner Bewegung mehr fähig scheint. Aber Henry ist auch nicht dem Orgasmus fern. Seine Scheidenmuskeln ziehen sich zusammen und auch der Puls seines Schusses in Susanne ist deutlich zu spüren. Das ist für mich so geil, dass ich selber nicht an mich halten kann. Tief ergieße ich mein Sperma in Henry´s jungfräuliche oder jungmännliches Becken. Hermafrodite oder so ähnlich hiessen Menschen wie er. Aber solange Susanne ihn liebt, bin ich der letzte, der etwas gegen die Verbindung hat. Ich bekomme sogar noch einen Sexpartner mehr. Aber das ich bei ihm der Vater seines Kindes werden sollte, dass ist immer noch eine schräge Vorstellung. Ihn nach dem Sex wie meine Susanne zu küssen, war dann der Punkt, der nicht mehr funktioniert. Aber das scheint auch keiner zu verlangen.Ich begebe mich, wie ich bin, wieder zum Schreibtisch und sortierte meine Aufgaben, die mir Magdalena aufgetragen hat. Ich will gerade wieder anfangen zu telefonieren, da läuten die beiden auf dem Sofa die zweite Runde ein. Ich muss mich zum Fenster drehen, um mich auf das Thema meines Anrufes zu konzentrieren. Aus dem Augenwinkel sehe ich eine Bewegung, die ich, so gut es geht, ignoriere. Als ich das Telefonat beendet hatte, dass die Buchung auf der Privatinsel mit vollkommener Abgeschiedenheit bestätigt, drehe ich mich um und sehe Lisa an meinem Tisch stehen, vollkommen nackt.„Lisa, du bist nackt.“„Wie schön du das offensichtliche erkennst.“„Ja und warum bist du nackt?“„Gleiches recht für alle. Die beiden sind nackt, du bist nackt. Dann darf ich doch wohl auch nackt sein, oder?“Sie kniete nieder und erfasste mein Glied.„Lisa, bitte ich muss telefonieren. Wenn ich das heute nicht alles schaffe, dann verlässt mich Magdalena.“ „Dann hab ich ja die Bahn frei.“ grinste Lisa und saugte sich meinen Schwanz komplett ein.Uh, war das geil. Aber ich muss… Ich soll … Ach scheiss drauf. Tief ficke ich Lisa in ihren gierigen Schlund. Da ich mich ja schon in Henry ergossen habe, wird es nun für länger reichen. Also ziehe ich sie hoch und setze ihren blanken Arsch auf die Tischplatte. Tief schiebe ich ihr meinen Lustspender in die tropfende Grotte und lasse ihn in ihr tanzen. Mit einer Hand stüze sie sich auf der Platte ab, während die andere sich in meinen Nacken krallt. Aus dem Augenwinkel sehe ich, wie Henry sich mit Susanne erhebt, sein Stab hält sie gefangen, und auch den Schreibtisch anstrebt. Hier kniet sich Susanne auf die Platte und drückt Lisa darauf. So kann sie über Lisa steigen und fast in die Nähe von ihren Lippen vorrutschen. Aber Lisa soll nicht Susannes Scham lecken sondern die von Henry. Als Lisa sah, was sie erwartet, keucht sie auf, halb erregt von meinem Stössen, halb verblüfft vom unerwarteten Anblick. Dann höre ich auch nur noch das schmatsende Geräusch ihrer Vereinigung. An Henry Gesicht ist deutlich abzulesen, wie geschickt meine Frauen ihre Leidenschaft an uns Männern ausführen. Ich bin grade fast schon neidisch auf Henrys erweitere erogene Zone. Aber durch diese doppelte Beglückung hält er es auch nicht solange durch. Susanne wird von ihrem Henry wieder von der Platte gehoben und giebt so meinen Blick auf meine Lisa frei. Diese hatte eine spermaberschmierten, aber verklärten Gesichtausdruck. „Nicht abhauen ihr beiden. Ihr habt mich solange von meinen Aufgaben abgehalten, jetzt müsst ihr helfen.“, sage ich als ich bemerke, dass Susanne und Henry sich anziehen wollen. Ich muss tief in Lisa vordringen, um ihnen die escort karşıyaka Liste und zwei Firmenhandys in die Hand zu drücken. Sie verging beinahe unter diesem Stoß. Mit gefällt die Haltung und lasse so meine Hüfte schwingen. Um weiter in die tiefsten Tiefen zu dringen. Dabei küsse ich sie wieder innig, schmecke dabei den Saft und das Sperma von Henry und von Susanne. Wild tanzten unsere Zungen. So gierig waren wir, dass sie ihre passive Rolle auf dem Tisch aufgab und sich an mir festklammerte. Ich richtete mich mit ihr zusammen auf , hielt ihren Arsch mit beiden Händen, während sie sich mit den Beinen an meiner Hüfte umklammerte. Ich stiess heftig von unten und sie unterstützt die Intensität durch heftiges Muskelspiel. Keuchend reiten wir uns zum Höhepunkt. Der Schrei unsere Erlösung halt im ganzen Büro wieder. „Sie ist wirklich die eine“, bemerkte Susanne nicht ohne ein bisschen Neid in der Stimme. Lisa bemerkte das natürlich. Ging um den Tisch herum und schnappte sich Susanne für einen langen zärtlichen Kuss, der die beiden schnell versöhnte.„Wir sind dann mal im Keller“, sagte Lisa. „Ihr beiden schaft das auch ohne uns.“ Und weg waren sie.Ich seufzte, setze mich neben Henry und schaute auf die Liste.„Damit müssen wir beide Leben, dass unsere Frauen auch ihre eigenen Spiele spielen.“ „Und du musst damit leben, nun einen zweiten Schwanz im Bett zu haben.“Wir schwiegen erst und telefonierte dann je zwei Punkte auf der Liste ab.„Was hat Susanne eigentlich von uns erzählt?“„Nur das sie adoptiert ist, am Anfang. Und das ihr Vater ein sehr ungewöhnlicher und reicher Mann ist.“ „Ah.“ „Beim Burning Man hat sie mir dann gestanden, dass sie nie nur einen Mann in ihrem Leben haben würde, sondern immer Zwei. Ihren Ehemann und ihren Vater. Darauf habe ich sie dann gefragt, ob du auch mit zwei Frauen klar kommst. Einer mit Penis. Und erst da habe ich den Mut gefasst, sie auf meine ganze Art aufmerksam zu machen. Sie war so cool. Sie hat mich mitten in der Wüste gefickt, mit der Hand in meiner Muschi. Was soll ich sagen es war da um mich geschehen.“„Sie ist fantastisch meine Susanne.“„Ja, dass ist sie. Auch als sich herausstellte, dass ich keine Kinder würde Zeugen können, war sie fantastisch und hat mich gleich nochmal zum Arzt geschleift, diesmal zu ihrem. Der stellte dann fest, dass ich empfänglich bin. Und sofort warst du im Spiel.“ „Ah und du warst sofort bereit dich von einem Mann nehmen zu lassen.“„Wo denkst du hin, ich bin doch nicht schwul. Aber so wirklich eine Wahl gelassen hat sie mir nicht. Eigentlich sollte das heute von meiner Warte aus nur ein Gespräch werden. Dass du mich direkt entjungferst, war nicht vorgesehen.“„Ich hoffe es war nicht so schlimm für dich.“ „Es war – extrem. Ich war bisher derjenigen, der tief in die Frauen vorstieß. Jetzt habe ich am eigenem Leib den Schmerz und die Geilheit erlebt, die das bewirkt. Und ganz ehrlich, ich wünsche das Gefühl erneut. Aber nur mit Susanne dabei, denn ohne hätte ich das Gefühl ihr fremd zu gehen.“ „Und wie schaut es aus, wenn ich und Susanne es ohne dich tun?“„Es klingt merkwürdig, wenn ich es jetzt sage, aber du bist Teil der Familie. Sie würde bekannt gehen. Ausserdem ist die Liebe zwischen euch älter, als die mit mir und anders. Ich glaube, ich kann damit leben.“ „Du sagst aber bitte, wenn es ein Problem ist. Das Glück von Susanne liegt mir am Herzen, dem werde ich nicht im Wege stehen. Das gilt für alle meine Frauen.“„Mit denen du allen Sex hast. War dir eine nicht genug?“ „Ganz ehrlich? Das es so viele wurden, war eigentlich nicht meine Absicht zu Anfang. Lisa war das Ziel meiner Träume. Aber ich konnte nicht warten und so kam Magdalena. Sie hat erst dafür gesorgt, dass es auch die anderen gab. Vielleicht um nicht von einer zu viel zu verlangen. Und sie hatte in gewisser Weise recht. Wie sehr, bemerke ich erst, als ich ihnen die Wahl ließ. Es stellte sich für mich heraus, dass meine Frauen mich Lieben, wie ich sie. Sogar Lisa. Und ich kann mein Glück selbst heute noch nicht fassen.“„Von jemanden geliebt zu werden ist immer ein Glück.“Dank Henry war ich dann doch früher mit meiner Aufgabe fertig als gedacht. Ich wollte mal schauen, was meine geliebten Weiber in meinem Garten so anstellten. Ich bin vollkommen überrascht, als ich auf die Wiese trete. Manche von den aus den weissen Rosengewächsen geformten Skulpturen sind wirklich sehr eindeutig. Friederike saß auf der Treppe und grinste über beide Backen.„Max, du hättest die Gärtner sehen sollen, als sie eben die Skulptur hinter dem Altar zusammen geschoben haben. Sie bekamen es nicht richtig hin auf anhieb. Es sah aus als wäre es ein halb botanischer Gangbang im Gange.“„Toll nun werde ich wohl die ganze Zeit mit einem Ständer rumlaufen.“„Ja, aber nur wir können diese Ansicht des Gartens sehen und nur wir werden diesen bestimmt stressigen Tag auch mit einer erotischen Komponente in Verbindung bringen. Die Gäste werden hier an dieser Stelle nur durch Zufall stehen.“ Von anderen Richtungen sehen die Blumen nur unordentlich aus. Natürlich und wie Bio. Isabella hat sich das ausgedacht. Auch als Seitenhieb auf ihre Erzeuger.“ „Wieso?“„Naja, die mussten karşıyaka escort bayan vor zwei Tagen unbedingt von sich geben, dass sie enterbt sei wegen der Liebe zu mir. So etwas soll die Familien Geschichte nicht entehren.“ „Das ist ja Mittelalter. Ich dachte immer, im einundzwanzigsten Jahrhundert zu leben.“ „Als wenn es die siebziger nie gegeben hätte. Aber so ist das Vater, ohne dich hätte ich das gleiche Schicksal vieler meiner Geschlechtsgenossinen geteilt. Ehe mit einem Mann, drei Kinder und auf ewig unglücklich. Wie meine Mutter, die heute noch von ihrer großen Liebe in der Schule träumt, aber jetzt nach all den Jahren sich nicht traut, sie an zu rufen.“ „Lad sie doch ein.“ „Und meinem Vater vor den Kopf stoßen? Wo er doch so ein stolzer Brautvater ist, dass er uns gleich beide zuführen würde? Ich bin nicht wie die anderen, ich habe mit meinen Eltern nicht gebrochen, obwohl sie mich verkauft haben.“„Magdalena und Lisa haben auch nicht mit den Eltern gebrochen.“ „Nur weil Magdalenas Dad in deiner Firma arbeitet und sie so Kontakt haben, ist es nicht das Verhältnis zwischen Vater und Tochter. Du bist es mehr als er. Magdalena hat gesagt, wenn sie ihren Vater nicht abholen würde, würde er die Hochzeit glatt verschwitzten. Und Lisa ist erst 2 Monate hier. Ich glaube nicht, dass sie mit ihren Eltern seit dem gesprochen hat. Die Heimlichkeiten, die deinem Deal zugrunde liegen, hat in den Familien viel zerstört.“Ich war von soviel Ehrlichkeit betroffen. Wieder überkamen mich Gewissensbissen, die von Friederike bemerkt wurden. „Max, mach dir keine Kopf deswegen. Wenn am Ende alles gut ist, was interessiert da dann noch der Weg dahin. Du hast fünf Frauen in deinem Leben, die dich lieben. Welcher Mann hat das? Die meisten kommen nicht mal auf eine. Selbst wenn sie eine heiraten.“Ich küsste sie und legte ihr den Arm um die Schultern. Sie lehnte sich mit dem Kopf an die meine. Wie gedankenverloren tastete ihre Hand an meinem Schritt und kraulte meinen Hoden. Ich ließ sie gewähren. Als meine Eichel sich den Weg durch die Shorts nach oben bahnte, fuhr sie mit einem Finger über den Spalt der Eichel, langsam. Zärtlich . Bestimmt. So werde ich bald kommen, das weiß ich und sie auch. Sie trägt einen Rock und als sie nun auf stand, sehe ich, dass sie nichts darunter trägt. Sie senkt sich langsam mit ihrem Anus auf meinen Stab, bis sie vollständig auf meinem Schoss sitzt.„Streichle mich, bis ich komme“, flüsterte sie.Ich tue, wie sie mir sagt. Ich schiebe ihr meine Hände in den blanken Schoss. Während meine linke ihr die Scham teilt, um spielt die Rechte ihre Klitoris. Sie räckelt sich in ihrer Geilheit und lässt ihr Gesäss kreisende Bewegungen an meinem Stab vollführen. Ihr leichtes Stöhnen umspielt mein Ohr. Ihr Kopf über meine Schulter geschoben, knetet sie sich selbst den bedeckten Busen. Wir versuchen alles, nicht zu laut zu werden. Aber immer wieder muss Frederik ihre Hand in den Mund stecken, um nicht ihre Geilheit herauszuschreien. Ich sehe, wie die Gärtner um Isabel und Magdalena zu flüstern beginnen. Das kann den Beiden nicht entgehen.Und schon drehte sich Magdalena zu uns um und schüttelte den Kopf. Sie tippte Isabella an, die sich just in dem Moment herum drehte, als Frederike auf meinem Schoss kam. „Du lässt auch nichts anbrennen“, sagte Isabella, als sie vor uns Stand. „Der Anblick war einfach zu geil“, sagte ich entschuldigend. „Ach Papa. Dich mein ich nicht. Aber Friederike könnte sich wirklich mal zusammen reißen. Als wenn sie nicht bis zur Hochzeit warten könnte. Wenn die so weiter macht, dann bekommt die von mir einen Plug mit Schloss bis zur Hochzeit.“ „Damit du mich für dich alleine hast?“„Das könnte dir so passen, Isabella“, motzt Friederike, die noch immer auf meinem Stab sitzt und mit leichten Bewegungen diesen steif hält. „Nur noch sieben Tage. Das wirst du doch schaffen. Wehe du wirst vor mir schwanger, ich lass mich sofort scheiden.“„Wie gut, dass er in meinem Arsch steckt, dann kann ich ja weiter machen, Max? Zweite Runde?“ „Friederike. Bitte.“ „Ist ja gut. Aber mir ist langweilig.“„Dann geh in die Küche und mach Schnittchen und nimm Max mit. Dann seit ihr Sinnvoll beschäftigt.“ „Okay“, sagte ich und stand mit Friederike zusammen auf. Da sie etwas kleiner und sehr schlank ist, trage ich sie so auf meinem Schaft sitzend in die Küche. Noch einmal nahm ich sie auf der Arbeitsplatte durch, bevor wir uns um die Schnittchen kümmerten. Danach liess ich sie alleine. Ich begab mich in den Park. In etwas Entfernung zu meinem Haus war ein kleiner Hügel, von wo ich weiten Blick hatte. Hier kam ich her, wenn ich einen klaren Gedanke fassen musste. In sieben Tagen würde ich Magdalena und nicht Lisa heiraten. Es fühlte sich trotz der Tatsache, dass es das Richtige war, falsch an. Lisa, auf die ich volle fünf Jahre gewartet hatte, die nun Teil meiner Familie würde, nur anders als geplant. Und Magdalena, die mehr als alle nun jetzt meine mich liebende und mich belehrende Frau war. Eine Heirat mit ihr wirkte wie eine Formsache. Aber ich hatte ihnen die Entscheidung überlassen, in welchem rechtlichen Konstrukt sie leben wollten. Wenn es hier in Deutschland gegangen wäre, ich hätte sie alle Geheiratet. Ich liebe sie alle, als Frau, als Sexpartner, als Person, mit der ich im Alter auf eben diesem Hügel über eine grosse Schar von Enkelkinder und Urenkelkinder schauen würde. Als ich so nachdenke, kann ich kaum erwarten.

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