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Ein Tag am See

Kategori: Genel

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Ein Tag am SeeErster Teil – Entdeckungen„Es ist so schönes Wetter. Lass uns doch bitte zum See fahren. Ich will endlich auch ein wenig Farbe bekommen. Bitte!“ L. schaute mich mit ihren schönen großen Augen an. Ich merkte, wie mein Widerstand dahin schmolz. Ich konnte ihr einfach nichts abschlagen.L. und ich waren schon seit vielen Jahren befreundet. Wir waren gute Freunde und nicht mehr. Sie war mal mit meinem besten Freund zusammen und auch nach ihrer Trennung blieb ich mit beiden befreundet. Mit L. konnte ich über fast alles sprechen und hatte großes Vertrauen zu ihr. Es gab allerding ein paar Geheimnisse, die ich lieber nicht mit ihr teilen wollte. Und nun wollte sie mit mir zu diesem verdammten See. Ich wusste, dass da ein paar meiner Geheimnisse rauskommen würden und ich wollte das eigentlich verhindern. Eigentlich. Jetzt sah sie mich mit diesem Blick an, der mich schwach werden ließ.L. war, und ist es immer noch, eine tolle Frau. Sie ist ungefähr so groß wie ich (ca. 168cm). Das ist bei einer Frau kein Problem. Aber als Mann ist man damit schon ziemlich klein. Sie hat lange braune Haare und eine schlank-sportliche Figur. Sie hat keinen Riesenbusen. Eher etwas mehr als eine Handvoll, wie ich schätzte. Aber er passte bestimmt zu ihrem straffen Körper und ihren festen Hintern. Schon mehrmals hatte ich mir vorgestellt, wie er ohne diese enge Jeans aussehen würde, wenn ich alleine an mir rumspielte. Deswegen wollte ich sie natürlich gerne einmal nackt sehen. Ich fand sie schon immer sehr sexy. Aber dafür müsste ich dann wohl auch blank ziehen.„Müssen wir denn ausgerechnet zum Bollersee fahren? Wir könnten doch auch zum Edersee oder einen anderen…“, versuchte ich die Situation zu retten. „Was hast Du denn gegen den Bollersee? Stört es dich etwa, dass dort alle nackt rumlaufen? Ich wusste nicht, dass Du so verklemmt bist.“, fragte sie. „Naja, angenehm ist es mir nicht, meinen dicken Bauch rumzuzeigen. Ich bin halt kein Adonis.“ Ich versuchte weiter sie umzustimmen. Aber sie fragte einfach weiter: „Deinen Bauch würde man auch an den anderen Seen sehen. Ich glaube, Du hast einfach nur Angst nackt gesehen zu werden. Aber mach Dir keine Sorgen. Da laufen nur ganz normale Leute rum. Es interessiert auch keinen, dass Du nackt bist. Keiner ist schließlich perfekt.“Keiner ist perfekt. Das stimmt natürlich. Aber mir machte das Nacktsein an sich weniger zu schaffen. Ich hatte andere Befürchtungen. Es ging mir eher darum, dass ich einen ziemlich kleinen Schwanz habe. Er ist schlaff ungefähr 8cm lang und wenn er steif ist, erreicht er circa 12cm. Dass das nicht viel ist weiß ich. Ich weiß aber auch, dass es einige Männer mit weniger, aber auch einige Männer mit viel mehr in der Hose gibt. Ich wollte aber nicht, dass ausgerechnet L. ihn sieht. Dazu kam, dass ich mich am Abend vorher komplett rasiert hatte. Nicht ein einziges Haar war in meinem Schambereich zu sehen. Ich mochte das, weil es sich beim Wichsen so schön anfühlt. Nachteil davon war, dass ich nun eher aussah, wie ein kleiner Junge und nicht wie ein Mann. Was sollte sie nur denken, wenn sie mich so sieht?„Weißt Du“ versuchte ich sie ein letztes Mal sie umzustimmen, „ich bin da unten rasiert. Ich will nicht, dass mich die Leute da für einen Perversen halten oder dass sie sich belästigt fühlen.“ „Das ist doch albern. Ich bin auch rasiert, wie viele andere Leute auch. Das ist doch ganz normal heutzutage. Und so lange Du nicht aussiehst wie ein Freak, interessiert das eh keinen. Und nun lass uns aufbrechen. Ich will ins Wasser springen.“, lachte sie mich an. „Nicht wie ein Freak, eher wie ein kleiner Junge.“, dachte ich mir. Aber ich konnte ihr einfach nicht widerstehen.Also fuhren wir los. Wir hatten eine Decke, zu Trinken und ein paar Snacks dabei. Je näher wir dem See kamen, je unruhiger wurde ich. Ich würde gleich vollkommen nackt in der Öffentlichkeit sein und alle könnten meinen kleinen Pimmel sehen. Mir blieb nur die Hoffnung, dass sich wirklich keiner dafür interessieren würde.Nach ungefähr einer halben Stunde kamen wir auf dem Parkplatz beim See an. Es standen erstaunlich wenige Autos dort, was mich ein wenig beruhigte. Wir packten unsere Sachen aus und gingen Richtung See.Wir folgten einem Trampelpfad und kamen zu einer größeren Wiese, welche direkt an den See grenzte. Der Platz war wirklich schön, aber L. ging an der Seite der Wiese einen weiteren Pfad entlang, durch ein paar Büsche und Bäume bis wir an einer kleinen Wiese ankamen, die etwas geschützt lag. Von der großen Wiese aus konnte den Platz nicht einsehen, was mir sehr gelegen kam. Wir gingen an den hinteren Bereich der Wiese in den Schatten eines Baumes und breiteten unsere Decke aus. L. fing auch gleich an sich auszuziehen. Sie hatte aber einen Bikini drunter. „Gott sein Dank.“, dachte ich mir. „Dann muss ich mich vielleicht auch nicht ganz ausziehen.“ Sie sah klasse aus. Ihr Bauch war flach und sie hatte einfach tolle Beine. Ihr Po schien so fest und rund zu sein, dass ich meinen Blick kaum von ihm abwenden konnte. Ihr Busen war doch etwas grösser, als ich vermutet hatte und sah in dem Bikini richtig sexy aus. Sie hatte wohl meinen Blick bemerkt und sprach mich lachend an. „Na, gefällt Dir, was du siehst? Los, runter mit den Klamotten. Lass uns ins Wasser gehen!“. Ich musste schlucken und merkte, wie ich ein wenig rot wurde. Also zog ich mir mein Shirt über den Kopf und knöpfte meine Jeans auf.Sie sah mich noch immer mit einem Lächeln an. Ich glaubte für den Bruchteil einer Sekunde etwas Überlegenes, leicht Spöttisches in ihrem Blick zu sehen. Vielleicht hatte ich es mir aber auch nur eingebildet. Ich versuchte, so cool wie möglich zu wirken. Ich denke aber nicht, dass sie es mir abgenommen hatte.Also ließ ich meine Jeans zu Boden gleiten und stieg aus ihr heraus. Nun stand ich nur mit meiner Unterhose bekleidet vor ihr. Ich trage immer recht eng anliegende Unterhosen und diese drückte meine Teile ganz schön zusammen. Mir wurde bewusst, dass sie gleich sehen konnte, dass da nicht allzu viel verpackt war. Ich sah zu ihr auf und bemerkte ihren Blick zwischen meine Beine. „Na, komm schon. Worauf wartest Du? Willst Du nicht auch ins Wasser?“, fragte sie mich und sah mich erwartungsvoll an. Ich merkte, wie ich rot wurde. Allen Mut zusammen nehmend, fuhr ich mit meinen Fingern in den Bund meiner Unterhose und zog sie mit einem Ruck nach unten. Ich streifte sie von meinen Füssen und warf sie zu meinen restlichen Klamotten. Jetzt war ich vollkommen nackt.Als ich zu ihr aufsah, hatte sie ihren Blick genau auf meinen Schwanz gerichtet. Während ich das Gefühl hatte, mir würde das Blut ins Gesicht schießen, umspielte ein leichtes Grinsen ihre Lippen. Sie schaute auf und lachte mich an. „Na siehst Du. Das war doch gar nicht so schwer“. Sie drehte sich um und lief zum Wasser. Wollte sie sich denn nicht auch ausziehen? Schnell lief ich hinterher.Das Wasser war erfrischend und wir alberten wie kleine Kinder herum. Ich hatte fast vergessen, dass ich nackt war. Als sie dann aus dem Wasser stieg, konnte ich wieder ihren schönen Hintern bewundern. Sie ging zu unseren Sachen, nahm sich ein Handtuch und trocknete sich ab. Dabei sah sie mir zu, wie ich langsam aus dem Wasser steig. Das Wasser war recht kalt und mir wurde bewusst, dass mein Kleiner nun noch kleiner war. Schnell ging ich auch zu unserem Platz und nahm mir ein Handtuch, was ich genauso schnell vor meinen Schwanz hielt. Wieder lächelte sie mich an und setzte sich, noch immer im nassen Bikini, auf unsere Decke. Sie klopfte neben sich und bedeutete mir, mich neben sie zu setzen. Es war ein merkwürdiges Gefühl, so nackt neben ihr zu sitzen. Sie noch (knapp) angezogen und ich spürte den leichten Wind an meinen Eiern. Ich setzte mich aufrecht hin und zog meine Beine an, damit sie meinen Kleinen nicht sehen konnte. Sie schien allerdings recht ausgelassen zu sein. „Nun sein doch nicht so schüchtern.“, grinste sie mich an. „Hier trink mal ein Bier. Vielleicht entspannt dich das ja.“Sie reichte mir ein Bier aus unserer Tasche und ich nahm einen kräftigen Schluck. So langsam konnte ich mich tatsächlich entspannen. Ich streckte meine Beine aus und verbarg nun nicht mehr so viel. Ihr Blick viel kurz auf meinen Schwanz. Sie lächelte und nahm selber einen Schluck aus ihrem Bier.Es war wirklich schön mit ihr hier am See zu sein. Und so langsam fand ich es auch schön, dass ich nackt war und sie nicht. In ihrem Bikini sah sie trotzdem echt toll aus.„Wir sollten uns einkremen, auch wenn wir im Schatten sitzen. Die Sonne brennt ganz schön“, sagte sie und holte die Sonnenmilch aus der Tasche. Sie verteilte die Milch auf ihrem Körper und verrieb sie langsam. Ich musste meinen Blick auf den See richten, damit sich mein Kleiner nicht aufrichtet. Dann hielt sie mir die Flasche hin. Ich setzte mich wieder aufrecht und verteilte die Milch auf meinen Beinen, Armen und Oberkörper. „Vergess deinen Kleinen nicht!“, lachte sie schelmisch. Kaum hatte sie das gesagt, merkte ich wie mich der Spruch anmachte und mein Schwanz sich aufrichten wollte. Ich habe mich aber zusammengerissen und auch zwischen meinen Beinen alles eingekremt. Natürlich hing mein Schwanz nicht mehr ganz so zusammengeschrumpelt herunter. Mein Gesicht war jetzt bestimmt puterrot. Gerade wollte ich mir ein Handtuch drüberlegen, als sie erst wieder direkt auf meinen Schwanz guckte und mir dann in die Augen sah und sagte: „Lass doch das Handtuch. Ich finde es toll, dass Du so mutig bist und so hier mit mir zu liegen.“ „Wieso mutig? Ich denke, hier laufen alle nackt rum? Nur Du scheinst dich zu zieren.“, antwortete ich. „Naja, Männer wie Du zeigen sich meist nicht so gerne.“ Jetzt wurde ich hellhörig. „Männer wie ich? Wie meinst Du das?“ Jetzt schien sie etwas verlegen zu sein. „Naja, Du weißt schon…Männer, die nicht so viel da haben….sorry, ich will dich jetzt nicht verletzen. Ist mir nur so rausgerutscht.“Sie meinte wirklich, dass ich einen kleinen Schwanz habe und hier nackt mit ihr liege! Ihre Worte haben sofort ihre Wirkung gezeigt und mein Kleiner richtete seine ganzen 12cm auf. Sie beobachtete genau, wie sich mein Zustand änderte und lächelte. Wieder hielt sie mich davon ab, das Handtuch über mich zu legen. „Lass doch das Handtuch. Ich finde das niedlich, wie er so da steht.“ Ich musste schlucken. Die Situation machte mich total an. Mein Kleiner reckte sich nach oben, die Vorhaut zog sich langsam zurück.„Findest Du ihn wirklich klein?“, fragte ich atemlos. Ich wollte mehr hören. „Ach, was ihr Männer immer mit der Größe eures Teils habt. Die meisten Frauen gucken da gar nicht drauf.“, versuchte sie auszuweichen. „Du schaust aber schon dauernd drauf.“, musste ich lachen, „Also, was sagst Du? Aber sei ehrlich, ich kann es vertragen.“ Sie schaute noch einmal auf meine Erektion, lächelte und sagte dann leise „Meine Lover haben immer Größere gehabt. Und so ohne Haare sieht er halt auch nicht so erwachsen aus.“ Erregt zog ich scharf die Luft ein. Sie schaute mir erschrocken in die Augen. „Es tut mir leid! Ich wollte dich jetzt nicht beleidigen. Es mir einfach so rausgerutscht!“. „Hey, keine Panik. Ich wollte doch die Wahrheit hören. Es braucht Dir nicht leidtun.“, versuchte ich sie zu beruhigen. Außerdem wollte ich mehr hören. Mich machte das alles so an, dass ich glaubte, gleich zu kommen. „Du hast Recht: Ich finde auch, dass er ohne Haare nicht wirklich männlich aussieht. Normalerweise sieht ihn ja auch niemand. Waren wirklich alle grösser gebaut?“ Sie sah mir in die Augen und nickte vorsichtig. „Viel Grösser?“ „Dich macht das an, oder?“, kam die Gegenfrage. Jetzt nickte ich. Mir war das zwar total peinlich, aber ich war so erregt, wie lange nicht mehr. „Dich macht es an, wenn meine Lover alle einen Größeren gehabt haben?“, fragte sie nach. „Ich weiß auch nicht wieso. Aber Du siehst es ja.“ „Du bist mir ja einer!“, lachte sie auf, „Geilst dich hier einfach vor mir auf. Aber mach Dir keine Sorgen. Ich finde deinen Kleinen auch ganz süß. Allerdings…hast Du vorhin auf der großen Wiese diese Jungs gesehen? Ich glaube, die hatten auch alle größere Teile.“Bei diesen Worten musste ich aufstöhnen. Ein Lusttröpfchen bildete sich auf meiner Eichel. Sie grinste mich jetzt wieder selbstbewusst an und fing auf an, in ihrer Tasche zu kramen. „Ich habe eine Idee.“, sagte sie. „Tust Du mir einen Gefallen?“ Sie holte ein Stück hellblaues Geschenkband heraus. „Frauen!“, kam mir in den Sinn, „Was die alles so dabei haben…“Sie hielt mir das Band hin und ich sah sie fragend an. „Kannst Du eine Schleife drumbinden?“, fragte sie mich. Ich muss sie noch immer fragend angeguckt haben. „Bitteeeee……“ Wieder dieser Blick. „Es steht Dir bestimmt gut.“ Mit zitternden Händen nahm ich das Band. Irgendwie schien die Zeit nun langsamer vorüber zu gehen. Ich sah zu ihr und sie grinste mich selbstbewusst an. So, als wollte sie sagen: „Ich weiß doch, dass Du es auch willst.“ Ich legte das Band um meine Eier und mein steifes Glied und band langsam eine Schleife. Es war total erregend an meinem Schwanz zu hantieren, während sie mir dabei zusah. Schließlich war die Schleife fertig. Wir sahen beide darauf und mein Kleiner sah wirklich süß aus. Anders konnte ich ihn auch nicht beschreiben. Klein und nackt stand er da und pochte vor Erregung. Und es machte mich an, dass er „süß“ aussah und nicht männlich. Die Spitze war jetzt richtig feucht und glänzte.„Das sieht total abgefahren aus. Bleib bitte so liegen. Ich will ein Foto machen. Das ist doch Ok für Dich?“. Sie wartete meine Antwort nicht ab und zückte gleich ihr Handy. Bevor ich etwas sagen konnte, hörte ich schon das „Klick“ der Kamera. Eigentlich wollte ich auch gar nichts sagen. Es war auch viel zu erregend. Sie könnte jetzt praktisch alles von mir verlangen. Sie hatte mich voll in der Hand. Ich wusste aber auch, dass ich jetzt alles machen würde, nur um diese Situation länger genießen zu können.Sie fotografierte fleißig weiter. Mal ging sie ganz nah ran, mal etwas weiter weg. Dann stand sie auf und fotografierte mich, wie ich auf der Decke lag. „Leg dich mal richtig zurück. Strecke deine Arme nach oben!“, fing sie an, mir Anweisungen zu geben. „Jetzt stell deine Beine auf. Ja, so ist das gut. Mach bitte die Beine etwas auseinander.“ So langsam wurde sie direkter. Sie fotografierte mich hier nackt, mit einer Erektion und einer hellblauen Schleife drum. Sie machte Fotos von mir liegend mit gespreizten Beinen und mal kniend. Ein paar Fotos waren von mir auf allen Vieren.Es war total geil für mich, mich hier so schamlos zu präsentieren. Schlussendlich kniete ich aufrecht vor ihr und streckte ihr meine Erektion mit der Schleife entgegen. Meine Lust war deutlich zu sehen: Ein Tropfen Vorsaft wollte sich schon fast selbstständig machen. Sie richtete die Kamera genau darauf, machte ein Foto und sagte: „Bitte pass auf, dass Du nicht auf die Decke tropfst“.Erregt ohne Ende dachte ich nicht weiter nach. Mit meinem Zeigefinger strich ich den klaren Saft auf und führte ihn zu meinem Mund. Atemlos sah L. mir dabei zu und machte schnell weitere Fotos, wie ich weiter meinen Saft mit den Fingern sammelte und ableckte.Plötzlich klingelte Ihr Handy. Die Stimmung war mit einem Schlag vorbei. Es war, als ob wir beide aus einem Traum aufwachten.Ich ließ mich zurück auf die Decke sinken und musste erst mal durchatmen. Sie nahm das Gespräch an. Es war wohl ihre Freundin N.. Zuerst achtete nicht auf ihr Gespräch. Aber nachdem ich dann Wortfetzen wie „ja, nackt“ und „musst du ja nicht. Da kannst auch nur schauen“ aufgeschnappt habe, wurde ich neugierig. „Ja, wir sind am See. Ist doch tolles Wetter. Thomas ist bei Dir?“. Sie schien ein Treffen vereinbaren zu wollen.Irgendwie war mir das gar nicht recht. Ich hatte gerade eins meiner geilsten Erlebnisse und nun sollten Leute kommen und wir müssten damit aufhören. Irgendwann stand sie auf und ging ein paar Schritte, sodass ich nicht mehr zuhören konnte. Meine Gedanken waren eh woanders. Was ist hier eben passiert? Ich habe mich in allen erniedrigenden Posen nackt von L. fotografieren lassen. Ich war dabei so geil wie nie. Umso mehr sie sich über meinen kleinen Schwanz lustig gemacht hatte, umso geiler und ungehemmter bin ich geworden. Was stimmte da nicht mit mir? Ich hatte mich vor einer guten Freundin komplett zum Narren gemacht! Ich beschloss, die Sache zu beenden.Gerade, als ich die Schleife um meinen noch immer steifen Penis abmachen wollte, stand L. wieder vor mir. „Bitte lass doch die Schleife dran. Sie sieht wirklich süß aus an deinem kleinen Schwanz. Außerdem kommt Nadia vorbei. Sie bringt Thomas mit.“Thomas war Nadias Ex. Ich wusste, dass er gerade 18 geworden war und wohl eine echte Sportskanone ist. Ich hatte ihn nur eins, zwei Mal gesehen und mir ist dabei aufgefallen, wie groß er war. Sie waren wohl, trotz Trennung, noch immer freundschaftlich verbunden. „Wa…was?“, stotterte ich. „Nun hab dich nicht so.“, Sie grinste schelmisch. „Eigentlich würde ich dir jetzt sagen, dass Du dich nicht zu schämen brauchst. Aber Du hast jetzt deinen Spaß gehabt. Ich möchte auch noch ein wenig auf meine Kosten kommen. Es macht mich so an, wenn Du dich erniedrigst und dich dabei so sehr schämst“ canlı bahis siteleri Sie kam auf mich zu. Sie schaute mich wieder mit diesem unwiderstehlichem Lächeln an um dann direkt vor mir in die Hocke zu gehen. Sie drückte meine Beine etwas auseinander. Ihre Knie waren genau zwischen meinen und ich musste meine Beine recht weit spreizten. Prompt war das Gefühl der Hilflosigkeit wieder da. Ich konnte so meine Schenkel nicht mehr schließen. Ein Gefühl aus Angst und Geilheit hatte ich, als ich so vor ihr lag. Alles lag offen vor ihr und sie blickte direkt auf mein entblößtes Geschlecht mit der hellblauen Schleife. So geil die Situation auch war, ich wollte so nicht von den anderen gesehen werden. Und genau das sagte ich auch mit leiser Stimme. „Bitte, kann ich meine Unterhose wieder anziehen? Ich möchte so nicht gesehen werden.“ Sie sah mir tief in die Augen und kam näher. Sie beugte sich über mich. Ihre Brüste schaukelten, als sie das tat. Als sie auf allen Vieren über mir kniete, schob sie ein Knie soweit nach vorn, dass sie fast meinen Sack berührte. Sie lachte mich wieder an und ihre Brüste schaukelten. Sie wusste, dass ich ihr willenlos verfallen war.„Bleib bitte nackt. Ich finde es total geil Dich so zu sehen. Ich weiß auch nicht warum, aber es macht mich an, dich so erregt zu sehen, obwohl es Dir echt peinlich sein muss.“ Sie beugte sich tiefer. Ihre Brüste drückten gegen meine Brust. Sie flüsterte mir ins Ohr. „Schämst Du dich, so vor mir zu liegen? Ist es Dir peinlich, mir deinen kleinen Schwanz zu zeigen? – Oh, wie mich das anmacht, wenn Du dich schämst.“ Ich war kurz davor zu kommen. Mein Atem ging stoßweise und nur zu gerne hätte ich mich jetzt gewichst. Sie kam wieder ein wenig hoch sah mir in die Augen. „Vielleicht solltest Du die Erektion loswerden, bis die Anderen kommen. Sie blickte nach unten zu meinem Schwanz. Auch ich schaute auf meinen Kleinen. Langsam hob sie ihr Knie. Wie in Zeitlupe konnte ich beobachten, wie sie ihr Knie gegen meinen Schwanz und Eier drückte. Ich stöhnte auf.„Sehe mir in die Augen, Benny. Ich will, dass Du mich ansiehst, wenn Du kommst.“ Ich sah ihr in die Augen. Ich sah eine Mischung aus Neugierde, Spott und Stärke. Ich konnte ihre Dominanz in ihrem Blick sehen. Sie drückte ihr Knie fester auf meinen Schwanz. Unwillkürlich musste ich mein Becken bewegen. Ich musste mich einfach an ihrem Knie reiben. Ich stöhnte jetzt ungehemmt.„Na, kommt‘s Dir gleich? Will dein kleiner Schwanz spritzen? Dein Schwänzchen ist so niedlich. Ich wette, alle Männer hier am See haben einen Größeren als Du.“ Sie rieb ihr Knie jetzt so stark an mir, dass es fast weh tat. Ich fühlte mich so hilflos, so ausgeliefert, so erniedrigt. Aber das machte mich nur noch geiler. „Und gleich Sehen Nadia und ihr Ex, was Du für ein kleiner Junge bist. Da kannst Du dann auch mal einen richtigen Schwanz sehen. Thomas ist richtig gut gebaut. Nicht so wie Du, mein Kleiner. Los, sag, dass Du einen kleinen Schwanz hast!“ Ich sah ihr tief in die Augen und sagte: „L, ich habe einen kleinen Schwanz.“ Und dann konnte ich es nicht mehr halten. Ich spritzte ab. Kaum kam der erste Schub, nahm L. ihr Knie weg. „Los mach selber fertig.“ Ohne nachzudenken griff ich meinen Schwanz und rieb wie verrückt. Ich kam wie noch nie, als ich so mit gespreizten Beinen vor ihr lag und mir selber einen wichste. Grinsend sah sie dabei zu.Langsam kam ich wieder zu Verstand. L. kniete noch immer zwischen meinen Beinen. Sie hatte wieder ihr Handy in der Hand und machte Fotos. Fotos von mir mit meinem kleinen Schwanz in der Hand und mit Sperma besudelt. Sogar an meinem Kinn hing Sperma. Auch davon machte L. ein Foto. Sie mich erwartungsvoll an. Ich wusste, was sie jetzt fotografieren wollte.Mit meinem Zeigefinger schob ich das Sperma von meinem Kinn in meiner Mund. Klick. Ich sammelte das Sperma von meiner Brust und ließ es gut sichtbar in meinen Mund tropfen. Wieder machte es „Klick“. Ich schluckte alles runter.Langsam kam mein Verstand zurück. Es war mir auf einmal alles wieder total peinlich. Was hatte ich gemacht? „Ich wusste gar nicht, dass so kleine Pimmel so viel spritzen können.“, lachte sie. „Du solltest dich jetzt mal sehen: Rotes Gesicht, an dem dein Sperma klebt. Du hast Dir gerade vor mir einen runtergeholt und dabei gesagt, was Du für einen kleinen Schwanz hast. Und dann hast Du auch noch dein Sperma geschluckt. Ich finde es total niedlich, wie Du dich hast gehen lassen. Bitte bleib doch nackt. Wenn es dich genauso anmacht, wie mich, dass Du so schämst, dann können wir noch viel Spaß haben.“ Dann lächelte sie mich wieder an. „Du willst es doch auch, oder?“Zweiter Teil – Wir bekommen Gesellschaft„Warum hat dich das gerade so angemacht?“, fragte mich L. Ich war noch immer außer Atem von dem Wahnsinns Orgasmus. Hier lag ich: Mein Sperma klebte in meinem Gesicht, auf meiner Brust und meiner Hand. Mit gespreizten Beinen, mein eh schon kleiner Schwanz fiel langsam in sich zusammen. Noch immer hatte ich die hellblaue Schleife um meinen Kleinen gebunden.Je mehr mein Orgasmus abebbte, je grösser wurde das Gefühl der Erniedrigung. Mein Schwanz schrumpelte immer mehr in sich zusammen. Noch immer zwischen meinen Beinen kniend, setzte sie sich zurück. Sie war sichtlich amüsiert. Ein Luftzug verstärkte mein Gefühl der Entblößung noch. Ich bekam eine Gänsehaut und ich merkte, wie sich mein Sack zusammen zog. L. fing an zu Kichern. „Du solltest dich jetzt sehen. Schämst Du dich jetzt?“ Und wie ich mich schämte. Wie könnte ich ihr jemals wieder in die Augen sehen? Ich richtete mich ein wenig auf. „Bitte….ich möchte ins Wasser.“, murmelte ich kleinlaut.„Schau mich an!“. Sie hielt mein Kinn und brachte mich dazu, in ihr Gesicht zu sehen. Noch nie hatte ich mich so klein und beschämt gefühlt. So erniedrigt und gleichzeitigt so befriedigt. Ich wusste mit diesen Gefühlen nicht umzugehen und merkte, wie mir die Tränen in die Augen stiegen. Ich sah sie an. In ihrem Blick sah ich noch immer die Neugierde und Dominanz, aber ich sah auch Fürsorge und Verständnis. Noch immer kniete sie zwischen meinen gespreizten Beinen. Mein Penis war mittlerweile klein und schrumpelig. Ich sah auf ihn. L. konnte ich jetzt nicht ins Gesicht sehen. „Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Ich schäme mich sehr für meinen kleinen Schwanz. Aber als Du mich deswegen aufgezogen hast, hat mich das total erregt. Dazu kommt das Gefühl, dir hilflos ausgeliefert zu sein und mich dabei zu erniedrigen. Das hat mich schon sehr angemacht.“„Weißt Du“, L. sah mir freundlich in die Augen, „mich hat es auch angemacht. Bitte verstehe mich jetzt nicht falsch. Ich mag Dich als Freund wirklich sehr und ich möchte nichts machen, was unsere Freundschaft gefährdet. Aber als Du alles mitgemacht hast, was ich von Dir wollte, da hatte ich dieses Gefühl der Macht. Es war richtig geil zu sehen, wie Du alles gemacht hast, egal wie peinlich es ist. Je mehr Du dich vor mir erniedrigt und geschämt hast, desto mehr wollte ich sehen. Aber ich will dich nicht ernsthaft verletzen. Ich will dich als Freund nicht verlieren.“ Sie sah mich etwas nachdenklich an. „Ich finde dieses Spiel sehr spannend und möchte gerne damit weitermachen. Aber das ist auch gefährlich. Was meinst Du dazu?“ „Ich bin mir nicht sicher. Aber ich finde es auch spannend. Außerdem vertraue ich Dir. Bitte sei nur vorsichtig mit mir, denn das ist alles so neu für mich. Aber was meinst Du mit ‚gefährlich‘?“.Sie sah mir mit einer ernsten Miene in die Augen: „Wenn Du dich vor mir erniedrigst und dich wie ein kleiner hilfloser Junge verhältst, dann kann es irgendwann sein, dass ich den Respekt als Mann vor dir verliere. Wir sind schon so lange befreundet und ich muss gestehen, ich habe auch schon mal darüber nachgedacht, wie es wäre, wenn wir uns auch intimer näher kommen würden. Aber jetzt, wo wir dieses Spiel angefangen haben, kann ich es mir nicht mehr vorstellen. Dir muss klar sein, dass ich wahrscheinlich nie Sex mit Dir haben werde.“Ich sah ihr in die Augen und nickte. Sie sah wohl meine Enttäuschung. Sie stand auf und sagte aufmunternd: „Am besten Du machst dich jetzt im See sauber. Denk darüber nach, was ich gesagt habe. Wenn Du wieder herkommst und die Schleife trägst, weiß ich wie Du dich entschieden hast. Machst Du die Schleife ab, dann kannst Du dich wieder anziehen und wir vergessen, was heute hier passiert ist und sprechen auch nie wieder darüber.“Wieder nickte ich und ging dann zum See. Ich sah an mir herunter. Mein kleiner weicher Penis kam mir fast noch kleiner als sonst vor. Mit der Schleife darum wirkte er wirklich nicht sehr männlich. Mein Sperma klebte an meinem Bauch und ich hatte noch immer den Geschmack davon im Mund.Das Wasser war kalt, aber erfrischend. Ich wusch mir das Sperma vom Körper und überlegte, was ich nun machen sollte. Ich wollte L. nicht als Freundin verlieren. Auch war ich schon immer scharf auf sie. Wenn wir das Spiel weiterspielen würden, dann würde ich nie eine Chance haben ihr körperlich näher zu kommen. Auf der anderen Seite: Ein solch erotisches und geiles Erlebnis hatte ich noch nie gehabt. Es war auch irgendwie befreiend, als wäre endlich eine Last von mir abgefallen. Und mir war auch klar, dass ich so etwas wieder erleben möchte. Meine Entscheidung war gefallen: Ich ließ die Schleife wo sie war und ging langsam aus dem Wasser zurück zu unserem Platz.Ich war froh, dass wir einen so versteckten und geschützten Platz gefunden hatten. Wir waren hier wirklich ungestört. Ich griff nach meinem Handtuch und trocknete mich ab. Mir wurde bewusst, dass L. mich dabei beobachtete und natürlich gesehen hat, dass die Schleife noch an ihrem Platz war. Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen und schaute beschämt zu Boden. „Ich konnte nicht anders.“ Sagte ich leise. „Ich verstehe.“, sagte sie und ich merkte, wie sie Augenkontakt zu mir suchte. Ich schaute vorsichtig zu ihr. Ich befürchtete Enttäuschung in ihrem Gesicht zu sehen. Aber sie sah mich mit einem freundlichen Lächeln an, was mich mal wieder sofort in ihren Bann zog. „Ich bin froh über deine Entscheidung. Und um ehrlich zu sein: Nachdem, was heute hier passiert ist, kann ich mir dich auch nicht mehr so recht als ‚Mann in meinem Bett‘ vorstellen.“ Das sagte sie richtig entspannt. „Aber ich gestehe, dass mich das Ganze doch ziemlich angemacht hat.“ Sie klopfte mit ihrer Hand auf den Platz neben sich. „Komm, setz dich Kleiner und entspann dich. Wir bekommen gleich Besuch“, lachte sie.Bei ihren Worten kam sofort wieder dieses Gefühl der Scham und Erniedrigung. Ich setzte mich und gerade, als ich verschämt die Beine anziehen wollte um meinen kleinen Schwanz zu verstecken, grinste L. mich erwartungsvoll an. Ich verstand. Also lehnte ich mich zurück, streckte meine Beine aus und spreizte sie ein wenig. Sie lächelte mich an. „Darf ich dir ein paar Fragen stellen?“ „Klar. Was willst Du wissen?“, entgegnete ich. „Zuerst möchte ich dich bitten absolut ehrlich zu mir zu sein, egal was ich dich frage. Ich möchte einfach verstehen, was Du fühlst und warum Du dich für unser Spiel entschieden hast. Wenn Du irgendwann das Spiel beenden möchtest, sag einfach ‚Stopp‘! Bitte versprech mir das.“ Ich nickte zustimmend.„Ok, als erstes möchte ich, dass Du mir sagst, eben bei unserem Spiel empfunden hast.“ „Ich habe….“ „Sieh mir in die Augen, wenn Du mir antwortest!“, unterbrach sie mich. Ich schaute sie neben mir an. Ihr Bikini brachte ihre wunderschönen Brüste gut zur Geltung. Ihr flacher Bauch sah einfach zum anbeißen aus. Und dann ihre langen Beine: Am liebsten würde ich ihre Beine umklammern und mich daran reiben. Besonders diese Beuge wo Ihre Beine zur Hüfte übergingen, machte mich an. Ich sah zu ihr auf und musste feststellen, dass sie bemerkt hatte wie ich sie anstarre. Sie lächelte selbstbewusst. Ich wurde ein wenig rot und versuchte eine Antwort rauszubringen. „Es war mir schon sehr peinlich, als Du die Größe von meinem Schwanz als süss bezeichnet hast. Ich habe mich wie ein kleiner ungezogener Junge gefühlt. Gleichzeitig hat mich diese Erniedrigung total geil gemacht. Umso mehr Du darüber geredet hast, umso geiler hat mich das gemacht. Als ich dann auf dem Rücken lag und Du zwischen meinen Beinen gekniet hast, fühlte ich mich so hilflos, so ausgeliefert. Ich fühlte mich dabei überhaupt nicht mehr als Mann. Es fühlte sich eher so an, als würdest Du michgleich nehmen. Als wärst Du der Mann und ich die Frau. Gleichzeitig habe ich Dir aber auch vertraut. So wie ein Kind seiner Mutter vertraut, die es gleich wickeln wird. Es war für mich ziemlich überwältigend. Du hättest in dem Augenblick alles von mir verlangen können.“„Ich verstehe.“, sagte sie leise. „Für mich war es auch sehr intensiv. Ich habe dabei so viel Macht und Stärke empfunden. Ich habe gemerkt, dass ich mit Dir alles machen kann, was ich will. Als Du jede Pose eingenommen hast, die von dir verlangt habe, habe ich mich dadurch richtig stark gefühlt. Ich habe gesehen, dass dir das alles peinlich war. Genau das hat mir gefallen, dass Du das mitmachst, obwohl Du dich dabei selbst erniedrigst. Deswegen möchte ich auch, dass Du von jetzt an nicht mehr ‚Schwanz‘ zu deinem Kleinen sagst. Ein Mann hat einen Schwanz. Sag doch besser ‚Penis‘ oder ‚Pimmel‘. Das passt besser und klingt so unmännlich.“Ich musste schlucken. Sie war sehr offen und ehrlich zu mir. Aber sie zeigte auch ganz deutlich, dass ihr meine Erniedrigung Spaß gemacht hat. „Ok, nächste Frage: Wie groß ist dein Penis?“ „12,5 cm, wenn er steif ist.“ „Hm. Das ist ein Bisschen mehr als die Höhe eines iPhone 4. Das ist ja wirklich nicht so viel.“ Keine Ahnung, woher sie sowas wusste. Aber diese Frau war immer für Überraschungen gut. Aber sie lachte. Genau das zeigte mir, dass ihr diese Situation genauso Spaß macht, wie mir. „Wie ist das im Vergleich zu anderen Männern? Hast Du mal verglichen?“ „Nein, zumindest nicht direkt. Ich weiß, dass er etwas unter dem Durchschnitt liegt und er eine Größe hat, die dem Durchschnitt bei 12-13 Jahre alten Jungen entspricht.“ Ich versuchte bei meinen Antworten ruhig und sachlich zu klingen. Aber ich spürte, wie mein Kleiner sich langsam wieder aufrichtete. Sie sah das natürlich auch und grinste mich an. „Oooch, guck mal, der Kleine wird wieder ganz steif!“ lachte sie mit einem spöttischen Ton. Wenn Du meinst ‚Durchschnitt‘, dann heißt das, das es Jungen in dem Alter gibt, die einen größeren Schwanz haben als Du?“ Ich schluckte. „Ja, das muss dann wohl so sein.“„Weiter: Hat dir schon mal eine Frau gesagt, dass dein Schwanz klein ist?“ „Nein, nicht direkt. Meine Ex-Frau, ihr Name ist Christina, hat mir kurz vor unserer Trennung mal gesagt, dass ihr Lover einen größeren Schwanz hat.“ „Was hast Du dabei empfunden?“ Ich antwortete ehrlich, dass es mich in dem Augenblick angemacht hat, ich aber nicht mit meinen Gefühlen umgehen konnte.Wieder lächelte sie dieses umwerfende, spöttische Lächeln. „Was denkst Du, wen Du einen Mann siehst, der einen größeren Schwanz hat als Du?“, fragte sie weiter. „Ich glaube, ich fühle mich ihm unterlegen. Dabei ist das Alter egal. Es zählt nur die Schwanzgröße. Es ist so ein Gefühl, als müsste ich mich ihm unterwerfen.“„Eine letzte Frage: Hast Du schon mal einen anderen Schwanz angefasst, oder würdest Du das gerne mal tun?“ Ich musste jetzt erst mal überlegen. So genau habe ich darüber noch nie nachgedacht. „Ich weiß nicht. Vielleicht bin ich da schon neugierig. Aber ich denke nicht, dass ich schwul bin.“, antwortete ich. „Es geht mir dabei nicht um ‚schwul‘ oder ‚nicht schwul‘. Es geht mir eher darum, ob Du bei einem anderen Mann seine Position als ‚Alphamännchen‘ akzeptierst.“ L. ging ganz schön ans Eingemachte. Mein Pimmelchen war steif und ein erster Lusttropfen zeigte sich an der Spitze. L. sah genau hin. „Der Gedanke an einen Mann mit großem Schwanz scheint dich ja anzumachen!“, lachte sie, „Du hast vorhin dein Sperma in den Mund genommen. Warum hast Du das gemacht?“ Ich atmete tief durch und versuchte mich zu beruhigen. Dieses Verhör machte mich ziemlich geil. „Ich glaube, weil es erniedrigend ist, wenn Du mir dabei zusiehst. Ein richtiger Mann würde sowas nicht machen.“„Ich möchte unser Spiel noch ein wenig weitermachen. Ich hoffe, Du freust dich schon genauso wie ich darauf.“ Das war keine Frage von ihr. Es war beschlossene Tatsache. Weiter erklärte L., dass für mich ziemlich peinlich werden würde. Wieder nickte ich dazu. Mich machte das alles so an, dass meine Hand langsam zu meinem Penis wanderte und ihn umschloss. „Lass das jetzt!“, sagte sie streng, „Du spielst nur an Dir rum, wenn ich dir das sage! Und überhaupt: Ich möchte jetzt, dass Du das hier anziehst.“ Sie kramte in ihrer Tasche und zog einen Bikini heraus. Natürlich war er pink.„Ich soll hier in einem Bikini herumlaufen? N. kommt doch gleich. Was soll ich denn da sagen?“, stammelte ich nervös. „Ganz einfach“, lachte sie, „wir sagen einfach, Du hättest eine Wette verloren. Und geh vorher nochmal ins Wasser. Ich will nicht, dass Du N. gleich mit einer Erektion begrüßt. Und lass die Schleife dran.“Mir wurde klar, dass der Nachmittag noch einige Erniedrigungen für mich bereithalten würde.Zögernd stand ich auf. Mein Penis war steif und canlı bahis tropfte schon, so feucht war ich geworden. Ich stand ein paar Sekunden so nackt, nur mit der kleinen Schleife umgebunden vor L. Erst sah sie eine Weile auf meine Erektion und dann erwartungsvoll in meine Augen. „Leck dir den Saft ab!“, befahl sie. Ohne Zögern strich ich mit einem Finger die Vorsaft von meiner Eichel. Ich drückte sogar meinen Penis um möglichst viel zu erwischen. Ich sah ihr in die Augen und leckte meinen Finger ab. Es war so erniedrigend und so geil.Ich stand so entblößt vor ihr uns leckte meinen eigenen Saft. „Und nun mach deinen Finger schön nass. Mach richtig viel Spucke drauf.“ Sie sah mir erwartungsvoll zu, wie ich meinen Zeigefinger lutschte. „Und jetzt steck ihn dir hinten rein!“, sagte sie mit gespanntem Atmen.„Sie will dich prüfen, wie weit Du gehst.“, kam mir ein Gedanke. Es war mir absolut peinlich und ich muss echt erbärmlich ausgesehen haben, als ich leicht in die Hocke ging und mir zwischen den Beinen hindurch langsam den Finger an den Anus führte. Es war mir absolut klar, was ich hier machte. Und es geilte mich ohne Ende auf. „Sie mich an! Sag mir, was Du fühlst!“ Sie schien atemlos zu sein. Sie machte es sichtlich an, wie ich mich vor ihr erniedrigte. Ich drückte zu und langsam drang mein Finger in mich ein.Sie konnte alles genau sehen. Sie saß auf der Decke und ich stand mit leicht gebeugten Knien vor ihr, mein Becken nach vorne geschoben und mein Finger steckte in meinem Arsch. Sie griff wieder zu ihrem Handy und machte Fotos. „Es ist total peinlich, so vor Dir zu stehen. Mein kleiner Penis ist ganz steif und ich habe mir einen Finger in den Arsch gesteckt.“, keuchte ich. Es würde nicht lange dauern und ich würde wieder abspritzen. „Los jetzt! Ab ins Wasser, Kleiner!“, holte sie mich aus meiner geilen Stimmung heraus. Langsam zog ich meinen Finger aus dem Arsch. Ich war zutiefst beschämt und gleichzeitig geil ohne Ende.Ich ging ins Wasser, was mich recht schnell wieder von meiner Erregung runterkommen ließ. Nachdem ich mich beruhigt und abgekühlt hatte, kamen wieder diese Gedanken: „Was mache ich eigentlich hier?“, „Das kann dich total ruinieren.“ „Warum ist das nur so geil?“ Langsam ging ich wieder zurück zu unserer Decke. Ich trocknete mich ab. Durch das kalte Wasser war mein Pimmel war jetzt richtig in sich zusammengeschrumpelt. Als ich trocken war, stand L. auf und reichte mir den pinken Bikini. Sie musste schmunzeln, als ich das kleine Höschen anzog. Es passte erstaunlich gut. Obwohl es aus kaum mehr als zwei kleinen Stückchen Stoff bestand, passte alles gut hinein. Es lag auch gut an, so dass alles gut zusammengehalten wurde. Allesdings fühlte es sich so an, als ob mein halber Hintern unbedeckt wäre. Ich musste feststellen, dass es auch genau so war. Dann hielt sie mir das Oberteil hin. Ich steckte meine Arme hindurch und drehte mich um. „Kannst Du es bitte zuknoten?“, fragte ich sie. Sie stellte sich hinter mich, band aber das Teil nicht zu. Ich spürte ihren Atem an meinem Ohr. „Frag bitte noch einmal.“ Sie hatte mich wieder. „Bitte L., kannst Du mir bitte den Bikini zubinden?“ Auch das Oberteil passte mir besser, als es mir lieb sein konnte. Ich habe durchaus kleine Männerbrüste, die nun das Oberteil doch ein wenig ausfüllten. An ihrem Blick konnte ich sehen, dass auch sie es bemerkt hatte.Wieder kam das Gefühl der Scham. Und wieder war es geil und erschreckend zugleich. „Ich danke Dir, L.“ Ich musste es einfach sagen. Ich war ihr zutiefst dankbar, dass ich das hier erleben durfte. Und dass es so demütigend, beschämend und peinlich war. „Ich danke Dir, dass Du mein Spielzeug bist.“ Hauchte sie mir ins Ohr. Ich wusste in dem Augenblick, dass sie es auch wirklich so meinte. Wieder riss sie mich aus meinen Gedanken. „Komm, setz dich. Lass uns erst mal was trinken.“ Erst jetzt viel mir auf, wie durstig ich war. Es war recht warm und ich hatte in der letzten Stunde doch recht viel Aktivität. L. reichte mir ein Bier aus ihrer Tasche und ich nahm einen kräftigen Schluck. Mann, tat das gut. Ich legte mich hin und stützte mich auf die Arme. Ich fühlte mich leicht und befreit. Also ob ich keine Verantwortung mehr haben würde. Ich konnte mich ganz in Hände von L. begeben. Sie würde auf mich aufpassen und mir neue, für mich vollkommen neue Gefühle bescheren. Dann knackte es auf einmal im Unterholz. Eine Stimme war zu hören und dann stand auch schon Nadia vor uns. Ihr Ex kam auch schon direkt hintendrein.Unwillkürlich zog ich meine Beine an. Beide waren noch in ihren normalen Klamotten und ich fühlte Nadias Blicke auf meinem Bikini. „Hi Benny, was ist denn mit Dir los? Bist Du unter die Transvestiten gegangen?“ Sie lachte mich dabei an. „Nein, nur ´ne Wette verloren.“, entgegnete ich. Ich merkte, wie ich rot wurde. Als Thomas mich sah, lachte er auch gleich los. „Hey, einen sonnigen Tag am See mit drei Frauen! Das ist doch mal was.“, zog er mich auf. Verlegen schaute ich an mir herab. Nadia ist auch eine tolle Frau. Sie war immer sehr direkt, aber auch immer sehr lustig. Als sie ihre Strassenklamotten auszog konnte ich ihren schönen Körper bewundern. Sie war ziemlich groß. Ein gutes Stück grösser als ich, was mich irgendwie peinlich berührte. Wenn sie aufrecht stand, konnte sie mir locker auf den Kopf spucken. Bei diesem Gedanken kribbelte es schon wieder in meiner Leistengegend. Ihre Brüste waren voll und ihr Bauch flach. Und sie hatte unendlich lange Beine.Insgesamt war sie recht muskulös und stämmig. Ich versuchte mich abzulenken und sah hinüber zu Thomas. Auch er war ein ganzes Stück grösser als ich. Er war sogar ein wenig grösser als Nadia. Als er sein Shirt auszog, konnte ich seine breiten Schultern und seinen muskulösen Bauch sehen. Ich musste mir eingestehen, dass er ziemlich gut gebaut war. Viel straffer und stärker als ich.„Benny, holst Du mir mal das Wasser aus der Tasche?“, sprach L. mich an. Ohne weiter darüber nachzudenken, stand ich auf und ging zu ihrer Tasche. Ich ging zu L. und wollte ihr die Flasche geben, als sie anfing zu kichern. „Du siehst echt süß aus in dem Bikini.“ Auch Nadia kicherte. Thomas kam auch zu uns und musterte mich eingehend. „Er passt Dir wirklich gut, Kleiner“, grinste er und gab mir mit der Hand einen Klaps auf den Hintern. Es kam so plötzlich, dass mir ein kleiner hoher Schrei entwich. Mir wurde sofort klar, dass sich das auch nicht sehr männlich anhörte. Wieder wurde mir meine peinliche Lage bewusst.„Hast Du an meine Badehose gedacht?“, wandte Thomas sich an Nadia. „Oh, Mist! Die habe ich vergessen. Aber hier sind so viele Nackte. Du kannst doch auch ohne hier rumlaufen.“„Ich renne doch nicht als einziger von uns hier nackt rum.“, entgegnete ihr Thomas, als L. sich gleich einmischte. „Benny kann sich den Bikini ja auch ausziehen. Seinen Wetteinsatz hat er ja jetzt eingelöst.“L. sah mir in die Augen. Ich wusste, dass ich jetzt nicht widersprechen sollte. Ich wollte eigentlich auch nicht widersprechen. Die Aussicht, gleich nackt vor Nadia zu stehen, war zwar sehr peinlich, aber auch schon sehr verlockend.„Ich habe eine Idee!“, fuhr L. fort. „Stellt Euch mal nebeneinander!“, befahl sie Thomas und mir. Wir stellten uns also nebeneinander genau vor die beiden Mädels, die es sich auf unserer Decke bequem machten. L. holte wieder ihr Handy hervor und grinste. Auch Nadia machte ein erwartungsvolles Gesicht. Ich kam mir echt klein vor, so direkt neben Tomas zu stehen. Meine Augen waren gerade einmal auf der Höhe seiner Brust. Und ich stand hier in einem Bikini neben diesem Adonis. Er sah so aus, als wäre er aus einer Werbung gesprungen: Nackter muskelbepackter Oberkörper und eine alte Jeans. Sie saß so eng, dass man glauben konnte, dass die dicke Beule vorne gleich aufplatzt.„Und jetzt runter mit den Klamotten!“, rief L. und machte sich bereit Fotos zu schießen. „Oder wartet!“, sie blickte Nadia an. „Wie wäre es, wenn sie sich gegenseitig ausziehen?“ „Gute Idee!“, lachte Nadia, die ebenfalls ihr Handy zückte. „Aber schön langsam!“, lachte sie. „Thomas, Du fängst an. Zieh Benny das Oberteil aus!“„komm her Kleines, ich mach dich jetzt nackig.“, lachte Thomas, dem das alles nichts auszumachen schien. Er stellte sich hinter mich und fing an, den Knoten am Oberteil zu lösen. „Na, meine Kleine? Willst Du uns deine Titten zeigen?“ Witzelte er. „Hör auf damit, bitte.“, stammelte ich leise vor mich hin. Mein Gesicht muss noch röter geworden sein, als ich sah, wie die beiden Frauen uns fotografierten. „Ach, komm! Zier dich nicht so, Kleine.“, sagte Thomas, dem das Spiel wohl Spaß machte. Er hatte den Knoten gelöst und führte die Schnüre nach vorne. Dann drückte er mich auf einmal an sich und nahm meine kleinen Männerbrüste in seine Hände. Er knetete sie grob, so dass ich etwas aufstöhnen musste. Er hatte mich von hinten eng umfasst und an sich gedrückt. Ich versuchte mich zu wehren, aber er war einfach viel stärker, als ich.„Wie gefällt euch meine neue Freundin?“, fragte er die beiden. Sie lachten und hatten sichtlich Spaß daran zu sehen, wie ich hilflos in den Armen von Thomas gefangen war. Je mehr ich mich versuchte aus seinem Griff zu winden, desto mehr spürte ich seine Jeans an meinem Hintern reiben. Und wieder kam dieses Gefühl der Hilflosigkeit in mir auf. Dieses Gefühl, dass er jetzt alles mit mir machen konnte, was er will. Und die beiden Frauen würden sich das gerne anschauen. „Los! Zeig‘s ihm!“, feuerte L. ihn auch noch an. Ich merkte, wie mein kleines Schwänzchen langsam steif werden wollte.„Oh, nein! Wie peinlich ist das denn?“, schoss es mir durch den Kopf. Ich werde hier von einem Mann in festgehalten, er grapscht an meine Brust und ich bekomme auch noch einen Steifen!„Jetzt das Höschen!“, rief L. und machte sich bereit, weitere Fotos zu machen.Ich sah ihr wieder in Augen. Ich wusste, dass sie sehen konnte, wie hilflos und beschämt ich mich fühlte. Mich hier von dem jungen Burschen so vorführen zu lassen. Sie sah genau, dass ich mich jetzt nicht mehr wehren konnte und dass ich total ausgeliefert war. Ich sah, wie sie sich unbewusst über die Lippen leckte. Sie machte es genauso an, wie mich. An der Seite des Bikinihöschens löste Thomas betont langsam die Schleife. Immer mehr meines nackten Geschlechts wurden entblößt. Ich spürte das Höschen langsam an meinen Beinen herunter gleiten. Ich war jetzt nackt vor den beiden Frauen. Mein Schwänzchen stand erregt ab und Nadia machte große Augen. „Was hast Du denn da?“, fragte sie verwundert. Dann kam ein leichtes Grinsen auf ihr Gesicht. Mir wurde erst jetzt bewusst, dass ich noch immer diese Schleife um mein Gemächt trug. Ich versuchte, mich mit den Händen zu bedeckten, aber der Griff von Thomas liess es nicht zu.Endlich lockerte er seinen Griff und ich konnte mich von ihm lösen. Jetzt sah auch Thomas mein Schwänzchen. Voller Scham ging ich auf die Knie und hielt meine Hände vor mein Geschlecht. Ich traute mich nicht, die Mädels anzusehen.„Die Schleife hat er von mir.“, klärte L. die beiden auf. „Ich fand die Idee lustig Benny war so mutig und hat mitgemacht. Ich finde, sie sieht niedlich aus.“, lachte sie. „Und jetzt ziehst Du Thomas die Hose aus!“, wandte Nadia sich an mich. Ich musste schlucken. Es war mir peinlich bewusst, dass ich Thomas nicht so beschämen konnte, wie er es mit mir gemacht hatte.Noch immer kniete ich im Sand, als sich Thomas vor mich stellte. Er grinste über das ganze Gesicht, als er zu mir herunter sah. Unsere Augen trafen sich. Eins war sofort klar: Er war hier ganz klar das Alphamännchen.Mit zittrigen Fingern nestelte ich an seiner Jeans bis der Knopf endlich aufging. Noch einmal sah ich zu L. herüber. Sieh sah sehr interessiert zu und lächelte mich aufmunternd an. Langsam zog ich den Reißverschluss nach unten. Er trug nichts unter seiner Jeans. Es war schon ein merkwürdiges Gefühl, einem Mann den Hosenstall zu öffnen. Zuerst sah ich seine Schambehaarung. Sie war dicht und dunkel. Ich fasste die Seiten seiner Jeans und zog sie nach unten. Sie hing nun in seinen Knien und sein Schwanz hing genau vor meinem Gesicht.Ich konnte kaum glauben, was ich sah: Er war so groß. Weit grösser als der Durchschnitt, da war ich mir sicher. Wir lagen genau auf der entgegengesetzten Seite der Skala. Schwer und dick hing sein Schwanz nach unten. Er war beschnitten und seine mächtige Eichel war genau so dick, wie der Rest seines Schaftes. Sein dicker Hodensack war genauso beeindruckend. Seine Eier waren so groß, wie der Rest seines Geschlechts. „Wow!“, entfuhr es mir unbewusst.Hinter mir hörte ich wieder kichern. Das brachte mich aus meiner Trance zurück. Schnell zog ich ihm die Jeans von den Beinen. Mit rotem Kopf gesellte ich mich zu den Frauen auf die Decke. Meine Beine zog ich wieder an um meinen kleinen steifen Penis zu verstecken. Aber nach einem eindeutigen Blick von L. streckte ich sie aus und präsentierte alle meine kleine Erektion.Nadia zeigte ihr Handy L. und kicherte noch immer. „Guck mal!“, sagte L. und hielt mir Nadias Handy unter die Nase. Auf dem Display war ein Foto von mir, wie ich vor Thomas kniete und mit offenem Mund auf seinen Schwanz starrte. Es sah fast so aus, als wollte ich ihn gleich in den Mund. Nadia lachte auf. „So habe ich auch geguckt, als ich ihn das erste Mal nackt gesehen habe. Ich wusste aber nicht, dass Benny so scharf auf Schwänze ist!“ „Ich bin nicht scharf auf Schwänze.“, entgegnete ich kleinlaut. Nadia nahm das Handy wieder an sich. „Keine Sorge, Benny. Ich lösche die Fotos.“, versuchte sie mich zu beruhigen, aber L. hielt sie zurück. „Nadia, lass doch. Benny macht es an, wenn Du die Fotos hast. Sieh doch nur…“ L. und Nadia blickten auf mein steifes Schwänzchen. L. fuhr fort: „Er steht darauf, wenn man sich über seinen Kleinen lustig macht.“ Nadia sah abwechselnd in mein Gesicht und auf meinen Penis. „Ist das wahr? Trägst Du deswegen diese niedliche Schleife?“ Ich konnte nur nicken. Ich war schon wieder sehr erregt und das konnte man an meinem Schwänzchen sehen, auf dessen Spitze sich erste Tropfen zeigten.Auch Thomas schaute zu mir. Sein Blick verriet ihn allerdings: Er fand es geil, hier der „richtige Mann“ zu sein. „Ist es Dir gar nicht peinlich, das kleine Ding hier so zu zeigen? Ich würde mich an Deiner Stelle nicht so nackt zeigen. Das macht doch ein Mann nicht.“ Er sah mich spöttisch an. „Und ich würde mich auch niemals da unten rasieren. Das sieht doch ziemlich vor-pubertär aus.“ Es war ein komisches Gefühl, dass sich Thomas jetzt einmischte. Durch ihn wurde meine Scham auf eine neue, höhere Stufe getrieben, von der ich nicht wusste, ob sie mir recht war. Meinem Pimmelchen schien das nichts auszumachen. Es stand steif von mir ab und war, trotz seiner kleinen Ausmaße, nicht zu übersehen.„Er mag es auch, wenn man ihn wie kleinen Jungen behandelt.“, erklärte L. weiter. „Hier seht mal die Fotos von heute Nachmittag. Ihr glaubt nicht, wie er sich geschämt hat.“ Sie hielt ihnen ihr Handy hin. Nadia nahm es und Thomas setzte sich neben sie. Sie blätterten die Fotos durch und mir wurde dabei bewusst, was sie sich gerade ansahen. Sie sahen mich, wie ich mich nackt vor L. erniedrigte. Wie ich mit meinem Schwänzchen spielte und mir in mein eigenes Gesicht abspritzte. „Unglaublich!“, stieß Nadia hervor. „Ey Alter, Du bist ja eine richtige kleine Schlampe!“, rief Thomas „Macht Dich sowas echt an?“ Ich nickte wortlos. „Ich beweise es Euch. Benny, zeig uns mal deine Eichel und sag dabei, dass Du einen kleinen Schwanz hast!“, forderte mich L. auf. Das war jetzt hart. Ohne Umschweife kam L. zum Punkt. Mir wurde meine Nacktheit wieder sehr bewusst. Ich spürte einen leichten Luftzug an meinem Sack und die Scham, die ich dabei empfand, war heftig. Meine Erregung war aber genauso gross. Alle starrten auf mein kleines Schwänzchen, was sich ihnen vorwitzig entgegen reckte. Ich wusste, wenn ich mich jetzt anfasse, dann spritze ich ab. Ich sah L. flehend an. „Es geht nicht. Ich kann jetzt nicht meine Vorhaut zurückziehen und Euch meine Eichel zeigen. Ich habe Angst, dass ich dabei abspritze.“ Das auszusprechen hat schon fast dafür gereicht, dass ich abgespritzt hätte. Ich atmete schwer.„Oh, das wollen wir aber nicht.“, lachte L. und wandte sich an Nadia und Thomas. „Was habe ich euch gesagt? Er geht da voll drauf ab! Außerdem muss ich zugeben, dass es mich auch ziemlich anmacht.“, gestand sie. Beide blickten uns noch immer etwas ungläubig an. Nadia hatte wohl als erste erkannt, dass sich hier um eine Einladung handelte. Eine Einladung mich zu demütigen.„Ok, wenn der Kleine es so will.“ Sie grinste mich an. „Du hast einen ziemlich kleinen Penis.“, stellte sie fest und freute sich. „Das wollte ich schon immer mal einem Mann ins Gesicht sagen.“ „Ich will mehr Fotos!“, rief L. begeistert „Benny, gehe bitte nochmal ins Wasser. Ich will nicht, dass Du hier unkontrolliert rumspritzt.“ Sie beugte sich zu mir herunter und kam nah an mein Ohr heran. Leise flüsterte sie: „Keine Angst. Ich pass auf dich auf. Aber ich will jetzt sehen, wie Du dich so richtig gehen lässt und alles machst, was wir Dir sagen, Ok?“. Ich hatte Angst davor, was noch passieren könnte. Aber ich war erregt ohne Ende. Ich sah zu Nadia und Thomas. bahis siteleri Beide hatten ein überhebliches Grinsen aufgesetzt. Es verriet, dass sie sich schon ein paar Gemeinheiten ausgedacht hatten.Aber ein Blick in Ls Gesicht und dieses kleine spöttische Lächeln hatte mich wieder überzeugt. Wieder nickte ich, „Mach es. Und hab‘ keine Hemmungen. Ich will es schließlich auch.“ Dritter Teil – Neue ErfahrungenIch sprang schnell ins Wasser und meine Erregung ging deutlich zurück. Wie deutlich, sah ich als ich an mir herunterblickte. Alles hatte sich zusammengezogen und sah damit noch kleiner aus. L. stand auf und fing an Kommandos zu geben: „Ok, ich möchte als erstes gerne eine Aufnahme von Benny und Thomas nebeneinander. Thomas und ich stellten uns auf. Wir standen beide aufrecht und mein Kopf ging ihm vielleicht bis zu den Schultern. Wir mussten ein komisches Bild abgegeben haben: Nadia und L. grinsten und machten Fotos. Ich stand nackt mit kleinem Schwänzchen neben diesen grossen Adonis, der stolz seinen Körper und sein mächtiges Gemächt zeigte. Thomas legte seinen Arm auf meine Schultern und zog mich zu sich ran. Das war natürlich peinlich, aber auch anregend.„Jetzt haltet eure Schwänze mal nebeneinander!“ Es war ein wirklich deutliches Bild: Thomas‘ Schwanz liess meinen lächerlich aussehen. Seine blanke Eichel glänzte ein wenig und man sah einen kleinen Tropfen Vorsaft. Er legte seinen Schwanz auf meinen. „Seht mal, mein Schwanz verdeckt Bennys komplett“, freute er sich. Während die Mädels weiter Fotos machten, trat er seinen Schritt zurück und sein Vorsaft befeuchtete meinen Pimmel.„Jetzt knie dich mal hin, Benny!“, rief Nadia. Ich ging auf die Knie und Thomas stellte sich hinter mich. „So geht das nicht.“, stellte L. fest, „Man sieht Thomas‘ tollen Schwanz nicht.“ „Kein Problem“, sagte Thomas und legte seinen Schwanz kurzerhand auf meine Schulter. L. lachte und auch Nadia war begeistert. Wieder spürte ich die Feuchtigkeit seines Vorsaftes.Noch nie hatte ich den Schwanz eines anderen Mannes berührt. Er fühlte sich warm und schwer an. Durch seine Nähe zu meinem Gesicht fühlte ich mich unsicher und eingeschüchtert. Er war so männlich und ich kniete hier vor ihm und zeigte meine Unterlegenheit. Langsam begann mein Kleiner sich aufzurichten.Thomas bewegte sich weiter hinter meinen Rücken und sein Schwanz rutsche von meiner Schulter. Ich merkte, wie mich diese Bewegung weiter erregte. Er nahm sein Teil, legte es auf meinen Kopf und lachte. In dieser Position blieb sein Schwanz nicht einfach liegen, sondern versuchte immer zu einer Seite an meinem Kopf abzurutschen. Thomas legte ihn immer wieder zurück. Irgendwann hielt er ihn einfach fest und machte Fickbewegungen. Ich spürte, wie dieser mächtige Schwanz auf meinen Haaren rieb. Es war erniedrigend. „Geil!“ Entfuhr es Nadia. Sie und L. machten weiter Fotos. Thomas schien dann genug zu haben und ging zurück zu den Mädels und setzte sich zwischen ihnen auf die Decke. Selbstbewusst legte er seine Arme auf die Schultern der beiden und grinste mich an. Ich blieb einfach vor ihnen knien und spreizte meine Schenkel noch etwas. Seinen Blick auf meine kleine Erektion gerichtet, fragte er mich provozierend: „Na, bist Du jetzt schwanzgeil?“ „Ich werde es jetzt auf jeden Fall“, lachte L., bevor ich einen Ton rausbrachte. Sie sah auf seinen großen Schwanz, der sich auch etwas aufgerichtet hatte. „Ich habe eine Idee!“, meinte Nadia auf einmal an L. gerichtet, „Wenn Du Lust auf Thomas‘ Schwanz hast, dann geh doch einfach mit ihm kurz in die Büsche. Ich leihe ihn Dir! Aber eine Bitte habe ich.“ Dann flüsterte sie L. etwas ins Ohr. Die beiden kicherten.Ich spürte wie die Eifersucht langsam in mir hochstieg. Eifersucht, Neid und Erniedrigung. Und unendliche Geilheit. Sprachlos sah ich L. an. Wie würde sie auf dieses Angebot reagieren? L. grinste, war aber auch überrascht und sah Nadia erstaunt an. Man konnte deutlich sehen, dass ihre Nippel unter ihrem Bikini steif wurden. Dann kam ein Lächeln über ihr Gesicht. Wieder dieses Lächeln, für das ich sie so mochte. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals. Sie ließ ihren Blick kurz über seinen Schwanz streifen. Auch ich konnte den Blick nicht von diesem Prügel nehmen. Er war nun richtig steif und kam mir gewaltig vor. Ich fragte mich, wie er sich wohl anfühlt. Das verwirrte mich, aber mein Schwänzchen war so steif, dass ich dachte es kommt mir gleich. L. blickte mir in die Augen. „Was sagt Du, Benny? Würde dich das auch anmachen? Zu wissen, dass ich mich mit einem großen Schwanz vergnüge? Zu wissen, dass Du das nie erleben wirst, weil dein Pimmelchen zu klein dafür ist?“Ich war kurz vorm abspritzen. Und das konnten sie auch sehen. Ich richtete mein Blick zu Boden und stotterte leise. „Ich glaube, das würde mich anmachen.“ „Das dachte ich mir.“, stellte L. fest und lachte mir ins Gesicht. „Aber ich will einen Beweis, dass Du es wirklich geil findest. Während ich und Thomas weg sind, zeigst Du Nadia, wie Du dein Sperma aufleckst. Und ich will, dass sie davon Fotos macht!“ Ohne Zögern nickte ich. Nadia kramt kurz in ihrer Tasche und reichte L. ein Kondom. „Extra Größe. Wenn ich mit Thomas unterwegs bin, habe ich immer eins dabei“ Lachend nahm es L. an. Sie reichte Thomas die Hand und beide standen auf. Aus meiner knieenden Position sah sein Schwanz noch grösser aus. Überheblich grinste er mich an. „Bleib schön brav und mach, was die nette Tante Nadia dir sagt!“ Wollte er mich provozieren. „Wir Großen wollen jetzt ein bisschen alleine Spaß haben.“ Er schien tatsächlich etwas überrascht, als er meine Antwort hörte. „Ok, Onkel Thomas. Bitte macht alles, wofür ich zu klein bin.“ Ich erniedrigte mich wieder vor ihnen. Ich wollte diese Demütigung weiter auskosten. Aber L. und Thomas drehten sich schon um und verschwanden hinter dem Gebüsch. In mir herrschte das totale Gefühlschaos. Sie mussten wohl weiter weg gegangen sein, denn schnell waren ihre Stimmen nicht mehr zu hören. Eifersucht kam wieder in mir auf. Er durfte nun das genießen, was ich mir immer gewünscht hatte. Er durfte Sex mit L. haben. Selbst wenn wir jemals zusammenkommen würden, Sie würde sich immer an den großen Schwanz von Thomas erinnern.Ich sah zu Nadia. Sie hatte meinen Blick bemerkt. Sie genoss die Situation, das konnte man ihr ansehen. „Na, wie fühlt sich dann an, wenn die Frau, in die Du verliebt bist, mit einem Anderen verschwindet?“, zog sie mich auf. „Ich bin nicht in sie verliebt.“, versuchte ich das Offensichtliche zu leugnen. Kleinlaut fügte ich hinzu: „Ich glaube auch nicht, dass ich ihr das bieten kann, was sie jetzt braucht.“ Nadia musste lachen. „Das glaube ich allerdings auch nicht. Schau dich doch mal an: Du kniest hier vor uns mit deinem kleinen nackten Schwänzchen. Du siehst aus, wie ein kleiner Bube, der ungezogen war.“Ihre Worte verfehlten ihre Wirkung nicht. Gedemütigt und gleichzeitig total erregt, fing mein Kleiner wieder an zu zucken und zu tropfen. „Du hast dir vorhin doch deinen Geilsaft abgeleckt. Los! Davon will ich auch ein Foto!“ Mit zwei Fingern zog ich meine Vorhaut zurück. Meine Eichel glänzte nass. Ich fühlte mich wieder so nackt und hilflos. Ich strich ich die zähe Flüssigkeit von meiner Eichel und steckte mir die Finger in den Mund. Ich sah sie an, während sie Fotos machte.„Na, dann los. Wichs deinen Kleinen und spritz Dir dann schön in die Hand.“, befahl Nadia. Ich sah ihr in die Augen und fing langsam an meine kleine Erektion mit zwei Fingern zu bearbeiten. Ich wusste, dass ich nicht lange durchhalten würde. „Bitte Tante Nadia, darf ich jetzt abspritzen und dann mein Sperma schlucken?“, fragte ich mit zitternder Stimme. „Noch nicht, Kleiner!“, antwortete sie streng. „Zuerst musst Du mir ein paar Fragen beantworten. Als erstes will ich wissen, wie es sich für dich ist zu wissen, dass L. gerade mit Thomas fickt.“ Um nicht zu kommen, ließ ich meinen Kleinen los. „Es ist geil zu wissen, dass L. jetzt diesen großen Schwanz spürt. Aber es ist auch erniedrigend für mich, weil ich nur so einen Kleinen habe. Thomas ist so viel männlicher als ich.“, antwortete ich kleinlaut.„Was hast Du gedacht, als Du Thomas‘ Schwanz gesehen hast?“, kam die nächste Frage. „Er ist so groß. Ich komme mir wie ein kleiner Junge vor, wenn er neben mir steht. Sein Schwanz ist so viel grösser wie meiner.“ „Beschreib mir Thomas‘ Schwanz“, forderte mich Nadia auf.„Er ist groß und wenn er steht, dann ist er gerade und ein wenig nach oben gebogen. Er ist viel dicker als meiner und man kann die Adern gut sehen, wenn er steif ist.“ „Wenn wir dich dazu aufgefordert hätten: Hättest Du ihn angefasst?“ Ich musste schlucken. Diese Fragen gingen nun in eine eindeutige Richtung. Aber ich wollte mich weiter erniedrigen und deshalb beantwortete ich sie wahrheitsgemäß: „Ja, ich denke schon. Aber ich bin nicht schwul!“, musste ich gleich klarstellen. Dabei wurde mich gleich klar, wie jämmerlich sich da anhörte.„Aber Du hast die ganze Zeit auf seinen Schwanz gestarrt. Ich denke, Du würdest ihn auch blasen, wenn L. dich dazu auffordert, oder?“ Ich merkte, wie mir langsam der Saft aufstieg. Machte mich der Gedanke, Thomas zu blasen wirklich derart an? Ich musste es mir eingestehen. Aber nicht, weil ich geil auf Männersex wäre, sondern weil es eine solche Demütigung wäre, wenn mir die beiden Mädchen dabei zusehen würden.Nadia zückte wieder ihr Handy und fing wieder an Fotos von mir zu machen, wie ich vor ihr kniete und wichste. „Mir kommt‘s gleich.“, stammelte ich und sah ihr dabei in Augen. Ich fühlte, wie ich dem Orgasmus immer näher kam. „Schön alles mit der Hand auffangen“, grinste sie und kam etwas näher. Sie musste nun Großaufnahmen von meinem Kleinen machen. Diese entwürdigende Situation machte mich so an, dass auch schon der erste Spritzer kam. Schnell hielt ich die Hand vor mein Schwänzchen und spritzte hinein.Während ich immer wieder Sperma spritzte, machte Nadia weiter Fotos und feuerte mich an: „Ja, los spritz ab, Kleiner! Spritz dir alles schön in die Hand!“ Schub um Schub fing ich alles mit der Hand auf. Ich war erstaunt, dass noch immer so eine Menge zusammen kam. Noch immer etwas außer Atem, blicke ich wieder auf zu Nadia. Sie grinste mich schelmisch an. Ich wusste, was sie nun wollte. So kurz so nach meinem Orgasmus wurde mir meine erniedrigende Situation wieder bewusst. Meine Geilheit war verflogen und alles war mir unsäglich peinlich. Mit rotem Gesicht führte ich das Sperma zu meinem Mund.„Und schön alles schlucken.“, sagt sie noch, als sie wieder das Handy hob. Diesen Augenblick wollte sie wohl festhalten. Ich fragte ich mich, was sie wohl mit den Fotos machen würde. Ein Schauer überkam mich bei diesem Gedanken.Ich sah in die Kamera und ließ mein Sperma langsam in meinen Mund laufen. Der Geschmack war mir ja nicht unbekannt. Trotzdem fiel es mir schwer es runterzuschlucken. Aber auch das schaffte ich, während ich Nadia beobachtete, wie sie immer wieder Aufnahmen von mir bei dieser Demütigung machte. Zum Schluss leckte ich sogar meine Hand sauber. „Das hast Du brav gemacht, mein Kleiner.“, sagte sie lachend und blickte dann wieder hinunter auf mein Schwänzchen.Ich hatte das Bedürfnis, mich wieder zu bedecken. Mein Kleiner war ihr schutzlos vor den Augen, so wie er nackt, schlaff und zurückgezogen zwischen meinen Beinen hing. Ich fühlte wieder dieses Ausgeliefertsein und diese Scham. „Jetzt siehst Du wieder aus, wie ein kleiner Junge.“, stellte sie fest. Und genauso fühlte ich mich. „Hat dir das Sperma geschmeckt?“, fragte sie neugierig. Sie wusste genau, wie peinlich es für mich war ihre Fragen zu beantworten. Aber genauso erregend war es für mich sie ehrlich zu beantworten. Ich war damit nicht nur körperlich, sonder auch psychisch nackt. „Es geht so. Es gibt schlimmeres.“, stammelte ich.Plötzlich hörte ich Schritte durch das Gebüsch. Ich kniete noch immer nackt mit gespreizten Beinen vor Nadia. Wie aus Reflex hielt ich schnell meine Hände vor meinen Kleinen. Das brachte mir einen ernsten Blick von Nadia ein. „Hände da weg!“, sagte sie streng. „Und mach die Augen zu. Und nicht wieder öffnen, bevor ich es sage!“. Ich weiß nicht warum, aber ich wollte – nein, ich musste – ihr einfach gehorchen. Es war wie ein Zwang mich hier weiter zu erniedrigen. Ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, nahm meine Hände hinter den Kopf und schloss die Augen. Ich spürte, wie eine leichte Brise um meine haarlosen Eier strich. Ich fühlte mich unglaublich nackt.Ich hörte, wie die Schritte näher kamen. Es war mehr als eine Person. „Hallo. Kommt doch näher.“, hörte ich Nadia sagen. „Wie gefällt euch mein kleiner Sklave?“ Ich hielt den Atem an. Wer mag da vor mir stehen? Ich wusste, sie mussten mich mustern, wie ich so nackt und entblößt vor ihnen kniete. „Benny, sag ihnen, was Du eben gemacht hast!“, forderte mich Nadia auf. Es war so erniedrigend. Es war so geil. Ich spürte, wie schon wieder das Blut in Richtung meines Pimmelchens strömte. „Ich habe mir eben einen runtergeholt.“, sagte ich leise. Ich sagte das, obwohl ich nicht wusste zu wem ich das sagte. Ich erniedrigte mich und wusste nicht vor wem. Waren es Frauen? Oder war es ein Pärchen? Ich spürte, wie mir das Herz bis zum Hals klopfte. „Und weiter?“ Nadia wollte es auf die Spitze treiben. Mein Atem ging schon wieder schwer. „Ich habe dann mein Sperma geschluckt.“, gestand ich stöhnend. „Du darfst jetzt die Augen öffnen.“ Zuerst sah ich nur den Boden vor mir. Ich hatte den Kopf in Scham gesenkt. Ich traute mich kaum nach oben zu blicken um zu erfahren, wem ich gerade diese peinliche Beichte gemacht habe. Aber dann fühlte ich Erleichterung. Es waren L. und Thomas. Beide grinsten mich herablassend an.L’s Gesicht war ein wenig gerötet. Auch ihre Haare waren ein wenig zerwühlt. Neben ihr stand Thomas. Er war nackt. Mein Blick viel sofort auf seinen Schwanz. Er erschien mir noch ein wenig grösser als vorhin. Die Haut war dort ebenfalls ein wenig gerötet und man konnte klar erkennen, dass er vor kurzer Zeit noch Sex hatte. Ich musste Schlucken. Es wurde mir bewusst, dass er eben noch mit L. geschlafen hatte. Eifersucht stieg in mir hoch. Aber ich wusste, dass ich es nicht mit ihm aufnehmen konnte.L. kam auf mich zu. Als sie ihre Hand hinter ihrem Rücken hervorbrachte, wurden meine Augen grösser. Mit einem Lächeln sagte sie: „Guck mal, was hier für Dich habe!“ Sie hielt es mir genau vor mein Gesicht: Das Kondom, was sie eben noch benutzt hatten. Sie ließ es vor meinen Augen hin- und her baumeln. Es enthielt eine große Ladung Sperma. Thomas‘ Sperma! „Sein Schwanz ist so viel grösser als Deiner. Er hat mich so gut gefickt. So, wie Du es niemals kannst. Du bist so ein kleiner Wichser, Du wirst mich niemals haben können.“, sagte L. mit einer Miene, bei der ich nicht wusste, ob das alles wirklich nur noch ein Spiel war. „Leg deinen Kopf zurück.“, befahl sie. Ich gehorchte.Sie hielt das Kondom etwas höher und fasste es mit der anderen Hand an der Spitze. Mir wurde klar, was jetzt kommen würde: Meine absolute Erniedrigung. Ich schloss die Augen und öffnete etwas meinen Mund. „So ist es gut.“, hörte ich L. sagen.Dann spürte ich die ersten Tropfen auf meiner Stirn. Auf meinen Haaren. Und dann auf meinem Gesicht. Es lief langsam von der Stirn über meine geschlossenen Augen. Ich spürte die Tropfen auf meiner Wange und dann auch auf meinen Lippen. Es wurde immer mehr. Ich fühlte, wie es mein ganzes Gesicht benetzte. Ich schmeckte es. Es war mir in den Mund gelaufen. Ich schmeckte den Geschmack eines anderen Mannes!Es war das Symbol seiner Männlichkeit, was da auf meinem Gesicht lag. Er war männlich, ich war nur ein kleiner erniedrigter Wichser. Langsam öffnete ich die Augen. Sofort brannte es darin. Mit meinen Fingern wischte ich es heraus. L. sah mich an. Ich sah in ihren Augen Neugier. Aber auch etwas Angst. Dachte sie, sie ist zu weit gegangen? Ich nahm ihr diese Angst, indem ich meine Finger ableckte.Ich glaubte, sowas wie Erleichterung in ihrem Blick zu erkennen. „Lass es auf deinem Gesicht. Bitte wasch es nicht ab, bis Du wieder zu Hause bist.“ Noch immer hatte ich den Geschmack von Thomas‘ Sperma auf der Zunge. Ich blickte zu ihm rüber. Er sah nur herablassend auf mich. „Soll ich ihm ins Gesicht pissen? Darauf steht der kleine Perversling doch bestimmt auch.“In dem Augenblick drehte sich L. zu ihm um und fauchte ihn an. „Er ist vielleicht ein kleiner Wichser mit einem kleinen Schwanz. Aber er weiß, wann es zu Ende ist. Du solltest dir klar machen, dass ich dich nur benutzt habe, um es dem ‚kleinen Perversling‘ zu ermöglichen seine Phantasie auszuleben. Ich habe das nur für meinen besten Freund gemacht.“ Da war ich erst mal platt.L. hatte es wirklich geschafft: Sie hat meine geheimen Träume wahr gemacht und ich hatte das aufregendste Erlebnis meines Lebens. Auch Nadia warf Thomas einen bösen Blick zu und gab mir meine Klamotten zurück. Irgendwie war es komisch, mich wieder anzuziehen. Ich war sogar schon angezogen, als Thomas noch nackt war. Ich musste grinsen, als er auch zu dieser Erkenntnis kam und hektisch seine Sachen anzog.L. und ich sind dann nach Hause gefahren, ohne viel zu reden. Als sie mich bei mir absetzte, sagte ich ihr noch: „Danke. Es war einfach unglaublich. Du bist die besten Freundin, die ein kleiner Wichser wie ich haben kann.“ Ich grinste sie an. Sie warf mir wieder ihr wunderbares Lächeln zu. „Mir hat es auch Spaß gemacht. Vielleicht gibt es ja mal Wiederholung?“

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