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Erlebnisse einer Kreuzfahrt

Kategori: Genel

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Erlebnisse einer Kreuzfahrtdeleted Ja das war ein toller Urlaub im nach hinein.Ich, Kira, war eine nicht bettelarme Studentin, aber zu viel von dem Mammon hatte ich auch nicht, ich kam so gerade aus mit dem Bafög, meinem Job abends und der Unterstützung meiner Eltern.Mit 19 Jahren hatte ich noch nicht so viel erlebt außer lernen und Malochen fürs Studium.Das einzige was ich nicht hatte waren Hemmungen, wenn mir was nicht passte sagte ich es auch.Sexuell kannte ich eigentlich keine Tabus, war einem schönen Fick immer zugetan.Abends ging ich öfters was Theater spielen, was mir sehr viel Freude bereitete.Ja, zu mir. Alter ist ja bekannt, wie man mir sagt wäre ich eine sehr Hübsche. Na ja es geht, ich sehe schon recht passabel aus. Figur schon ein Hingucker. Mit meinen 183 cm halt nicht klein und mit dem Gewicht von 65 Kg schon recht schlank. Po ist OK.Brüste klein aber mein. BH zieh ich kaum an. Lange dunkle Haare und ein hübsches Gesicht wie man sagt.Das zu meiner Figur.Es standen mal wieder Ferien an. Da mein Geldbeutel nicht der Dickste war, waren wohl wieder Ferien zu Hause angesagt. War ja nicht übel, aber mal so richtig geilen Urlaub erleben, das wärs.Abends beim durchstöbern von Zeitungen las ich dann diese Anzeige.„ Wer braucht Urlaub, wer möchte mit mir eine 3 wöchige Schifffahrt machen.“Na das hörte sich ja toll an. Dann kamen die Einzelheiten was geboten und was erwartet wurde.Erstens mußte es eine junge Frau sein, zweitens Seetüchtig, dann nicht Spießig sondern Freizügig.Sollte dem Spender der Reise schon was entgegen kommen, also wahrscheinlich mit ihm ins Bett steigen nehme ich mal an.Geboten würde eine zauberhafte Schiffsreise und ein wunderbarer Urlaub, völlig umsonst, außerden Erwartungen des Spenders.Bewerbungen bitte unter …………………………………………..Na so eine Frechheit dachte ich mir, wird wohl so ein Typ zwischen 60 und Scheintod sein der sichein paar vergnügte Wochen mit einer süßen willigen Frau machen will.deletedDie nächsten Tage ging mir diese Annonce nicht mehr aus dem Kopf. Was mag das für ein Mann sein, der sich so eine willige Maus für seinen Urlaub sucht. Ob da viele sich bewerben was ich mir eigentlich kaum vorstellen konnte.Man ich brauchte auch unbedingt einen schönen Urlaub, aber mich so verkaufen, das kam mir doch komisch vor, aber reizte mich doch.Also so einen schönen Urlaub das wäre es doch. Gut ich poppte für mein Leben gern und hier waren ja genug Studenten, aber es war halt nichts Besonderes.Die Gedanken an diese Annonce ließen mich nicht los. Immer sah ich sie vor mir, stellte mir den Gönner vor. Es konnte ja auch ein passabler Mann mittleren Alters sein, oder halt ein wer weiß was.Ich kramte die Zeitung wieder vor und schaute mir die Annonce noch mal an.Gut, das mit dem Poppen ist ein Verdacht, aber wenn ich ehrlich bin wäre es mir für so eine Reise schon vertretbar mal die Beine breit zu machen, oder öfters.Man ich wurde richtig erregt bei dem Gedanken, stellte mir den Stifter vor und sah die Szene vor mir wie er mich fickte.Ja ich wurde geil dabei und spürte wie ich feucht wurde, nein nass war es schon. Meine Nippel wurden hart und zwischen den Beinen begann es zu kribbeln.War ich verrückt? Nein, ich war geil geworden bei diesen Gedanken an eine Schiffsreise und dort von dem Spender durchgefickt zu werden.Die geilsten Vorstellungen liefen vor meinen Augen ab.Wie von selbst fanden meine Finger das Zentrum meiner Begierde. Mit geschlossenen Augen sah ich die Szenen vor mir wie ich benutzt wurde, wie ich auf dem Schwanz des Spenders hockte und mir diesen immer wieder einverleibte im wilden Galopp.Meine Finger bearbeiteten meinen Kitzler, mit der anderen Hand zwirbelte ich meine Nippel, zog sie lang, quetschte sie, ja ich hatte es gern leichte SM Spiele zu erhalten. Immer wieder glitten meine Finger durch meine Spalte, fühlten diesen herrlich empfänglichen Knubbel und rieben ihn immer wilder. Langsam kam ich der Erlösung näher, immer schneller huschten meine Finger durch meine gierige Votze.Dann war es soweit, zitternd überrollte mich mein Orgasmus, dabei quetschte ich meine Nippel sehr fest. Ja das war es was ich liebte, etwas härter.Zuckend, mit weit geöffnetem Mund erlebte ich dieses Martyrium der Lust. Sah mit geschlossenen Augen wie er mich nahm dieser Fremde, ja wie er mich fickte und mir meine Titten quetschte.Als ich wieder zu mir kam, schämte ich mich ein wenig. Solche Gedanken zu haben war etwas Neues für mich. Verlegen vor mir selbst ließ ich die restlichen Zuckungen durch meinen heißen Körper fließen.Hin und weg war ich, jetzt folgte die Überlegung ob ich mich bewerben sollte, oder nicht.Ich las die Anzeige noch mal und noch mal, dann kam der innere Beschluss mich zu bewerben, denn die Bilder die ich vor mir gesehen hatte ließen keinen anderen Schluß zu.Sofort fing ich an sie zu schreiben. Dort mußte man seine Vorzüge, seine Daten und die Erwartungen etwas genauer angeben.Alter, Aussehen mit Foto, die Maße und was ich erwartete und was ich zu geben bereit wäre. Also auch das ich für Spiele bei Gefallen nicht abgeneigt wäre.Ich versuchte alles wahrheitsgemäß aufzuschreiben, also 19 Jahre, dann suchte ich das schönste Foto von mir. Größe 186cm, 65 Kilo. BH Größe 75. Rasiert und offen für bald alles.deletedBei Erwägung der Annahme meiner Bewerbung, sollten sie mir doch bitte auch ihre Vorstellungen und ein Bild des Spenders zukommen lassen.Ich las noch mal alles wie ich mich anbot und tokat escort das alles für einen geilen Urlaub.OK, ich schickte es los bevor ich es mir noch anders überlegte. Wenn sie überhaupt antworten würden.Ja es vergingen dann ein paar Tage dann kam die erhoffte Antwort.Ich konnte es kaum fassen das ich da wirklich von dem Spender der Tour ausgesucht wurde, sicher nur eine engere Wahl wo dann noch gesiebt würde.Richtig nervös war ich als ich den Brief öffnete und dann las ich mir die Zeilen durch.Erstmal bedankte er sich für meine Bewerbung und er war wohl angetan von meiner Schönheit.Na er übertrieb da wohl mal kräftig, aber geschmeichelt hat es schon.Wieder kamen die Zweifel in mir hoch, was hatte ich da vor, ich wollte mich für eine Urlaubsreise verkaufen, mich anbieten wie eine Professionelle.Die Zweifel an meinem Tun waren schon groß, aber so einen Urlaub würde ich mir nie leisten können in meiner Lage.Ich sah mir sein Bild an was ich bei meiner Bewerbung auch mit angefordert hatte. Ja ich war überrascht, es war kein Scheintoter, nach dem Bild zu urteilen war er vielleicht so um die 35 Jahre.Wieder kamen Zweifel auf, warum mußte er sich eine junge Frau auf diese Weise sozusagen mieten, er sah doch nicht schlecht aus.Aber das würde ich erst gewahr wenn zwischen uns alles klar wäre, also wir Beide seinen Bedingungen zustimmten. Die mich doch überraschten, er nahm kein Blatt vor den Mund.Er wäre mit seiner Auswahl und meinen Vorstellungen schon zufrieden und da ich ja für ziemlich alles offen wäre, würde es ihn freuen mich bald kennen zu lernen.Nach mehreren Überlegungen stimmte ich seinen Vorstellungen zu, auch mich mit ihm auf sexueller Sicht unter zu ordnen, ich mußte verrückt sein.Er hatte sogar seine Telefonnummer angegeben.Schüchtern war ich ja nicht, also rief ich ihn einfach an. Er meldete sich und ich sagte im meinen Namen und den Grund meines Anrufs.Ohne Hemmungen erzählte ich ihm meine Bedenken, aber auch meine Freude eine solche Reise machen zu dürfen und auch über die Erwartungen seinerseits kamen zur Sprache.Er war ganz ruhig, erörterte mir seine Vorstellung und meine zu erbringenden Leistungen.Ja er hatte etwas in seiner Stimme die mich erschauern ließ. Als er mich über soweit alles aufgeklärt hatte kam noch eine kleine Beichte seinerseits.Die Vorstellung die er von mir hatte, traf genau seinen Geschmack, nur er hätte da auch noch eine Vorliebe.Ich wurde hellhörig.Es kam langsam aus seinem Mund aber doch hörte ich in seiner Stimme dass er es gewohnt war zu dominieren. Er sagte mir dann frei heraus dass er sehr auf leichte SM Spiele stehe und diese Art Sex auch während unseres gemeinsamen Urlaubs gern an mir vollführen würde.Woher wußte er dass ich diese Art auch gern hab, nicht immer aber ab und zu.Ich hüstelte etwas und sagte ihm das es auch eine Gangart Sex sei die ich auch möge.Es war schon komisch wie ich mich hier verkaufte, für eine Reise machte ich mich zu seiner Leibeigenen die er benutzen konnte wie er wollte.Dann besprachen wir wie es weiter gehen sollte und den Treffpunkt unseres ersten Treffens.Dabei fügte er noch hinzu dass ich an Kleidung nichts mit zu nehmen bräuchte, es wäre alles an Bord.Na ich dachte mir das ich sicher die ganze Zeit Nackt rumlaufen sollte um immer bereit zu sein ihn zu empfangen.Egal, ich war jetzt heiß auf diesen geilen Urlaub, nichts konnte mich mehr zurückhalten.Es war alles vorbereitet von ihm und ich machte mich auf den Weg zu dem Treffpunkt im Hafen wo das Schiff liegt.Mit der Bahn fuhr ich los und kam pünktlich nach Fahrplan in Hamburg an.Als ich ausstieg hörte ich schon durch den Lautsprecher meinen Namen und ich sollte mich am Schalter 24 melden, dort würde ich erwartet.Na, es ging los meine Reise ins ungewisse.Mit komischem Gefühl im Magen suchte ich den Schalter und erblickte dort einen jungen Mann mit Mütze.Ich meldete mich bei dem Bahnbediensteten und dieser verwies mich zu dem jungen Mann.Er würde auf mich warten.Na ich los und er stellte sich sofort vor und erklärte mir dass er der Fahrer von Herrn Sowieso sei und mich hier abholen sollte. Gepäck hatte ich ja keins, also ging es los, er fuhr mit mir zum Hafen. Dann zu ihm ans Schiff, dort geleitete er mich zu seinem Chef, der mich schon erwartete.Ja, jetzt ging es los, gleich würde ich diesen Mann persönlich kennen lernen. Mir wurde es doch ein wenig mulmig in der Magengegend. Alles ging mir noch mal durch den Kopf, das ich mich hier für eine Schiffsreise verkaufen wollte, meinen Körper diesem reichen Kerl darbieten soll um seinen Trieb an mir auszulassen.Vor der Gangway stand dann dieser Mann vom Foto und wartete auf uns. Mit meinem unguten Gefühl ging ich auf ihn zu, aber er stellte sich höflich vor, hatte eine sympathische Ausstrahlung.Noch konnte ich abbrechen, aber die Aussicht auf diesen Urlaub machte mich fast willenlos.Er stellte sich mit Handschlag vor und ich mußte zugeben er war ein Mann im besten Alter wie man so sagt und sah auch noch gut aus.Etwas verflog meine doch verständliche Angst und er erklärte mir was wir, wenn ich noch wollte, so alles erleben würden.Er erklärte mir die Rute unserer Reise, zeigte mir in einem das Schiff, meine und seine Unterkunft.Eben alles was ich wissen mußte.Es waren mehrere Räume da für mich und ihn. Diese waren durch eine Verbindungstüre verbunden.In beiden Schlafräumen standen schon recht große BettenEs war schon fast eine Etage die er da sein nannte. escort tokat Andere Gäste gab es auch aber ob die zu ihm gehörten wußte ich da noch nicht.Er erklärte mir noch dies und jenes und meinte dann nur noch, ich solle mich schon mal fürs Abendessen zu Recht machen.Kleidung wäre in den Schränken frei zu meiner Verfügung.Ich war baff, ich dachte schon er würde mich erst mal flach legen wollen, aber nichts von dem. Er war höflich und zuvorkommend. Die Neugier trieb mich zu den Schränken.Dort fand ich alles was das Herz begehrt. Alles in meiner Größe, von Unterwäsche bis zum Abendkleid.Was wollte er nur aus mir machen. Ich probierte einiges an und blieb, da es ja für das Abendessen war, bei einem sehr feinen Kleid.Es war kurz, zeigte meine gute Figur, war ausgeschnitten aber für ein Abendessen schon sehr elegant.Die passenden Schuhe standen bereit daneben, in allen Größen. Die Haare bereitete ich zu einem Zopf. Dann schaute ich mich im Spiegel an und war doch angetan von diesem hübschen Girl.Dann klopfte es und ich rief „ Herein „Die Tür öffnete sich und er kam durch diese.„ Uiiiii, welch eine Schönheit erwartet mich denn da.“Ich wurde sicher ganz rot bei diesem Kompliment, aber als er direkt vor mir stand schüttelte er den Kopf.„ Da fehlt noch was.“Ich wußte nicht was er meinte, aber er zog eine Schatulle aus der Jacke und öffnete sie vor mir.Eine sehr schöne Kette mit jeder Menge Steinen lag in dieser.Komm ich zieh sie dir an, denn so nackt kannst du ja nicht zum Abendessen gehen.Mir wurde fast schwindelig, was hatte er vor. Nichts von dem was ich erwartet hatte war bis jetzt eingetroffen.Er war zuvorkommend und legte mir den Schmuck an, dabei drückte er mir einen Kuß auf den Hals.„ Schönheit muß man genießen und ich werde diese Wochen mit dir genießen.“Dabei lächelte er mich an.„ Komm Kira, die Reise kann beginnen, noch kannst du dich anders entscheiden, aber wenn du bleibst werden wir das erleben was wir Beide wollen.“Ich konnte nicht anders, ich umarmte ihn und meinte nur, “ komm lass uns die Reise genießen.“Er umarmte mich und gab mir einen Kuss. Dann führte er mich zum Abendessen.Der Speisesaal war voller Menschen und er führte mich voller Stolz zu unserem Tisch. Der Ober brachte die Speisen und ich mußte gestehen das er mir gefiel dieser unbekannte Mann.Seine Augen hingen an mir, er beobachtete mich bei jeder Bewegung und lächelte mich immer dabei an.„ Du bist wunderschön Kira, ich weiß nicht wie lange ich es aushalte bis ich dich besitzen darf.“Seine Augen hatten einen stechenden Blick, sie forderten mich auf etwas darauf zu sagen, sie erwarteten es.Und was mach ich, ich lächle ihn an und nicke nur mein Einverständnis. Völlig willenlos war ich.Vielleicht war es sein Blick oder meine Unterwürfigkeit.Das Essen war nur noch Nebensache und wir erledigten es schnell. Ob es auffiel oder nicht war uns in diesem Moment egal.Ich erkannte mich nicht wieder, war es die dominante Art von ihm, oder war ich gefangen von diesem ganzen Plan. Er stand dann auf und reichte mir die Hand und ich erhob mich und begleitete ihn in unsere Gemächer.Schon unterwegs befummelte er mich ungeniert und ich muß gestehen dass auch ich heiß wurde.Dieses völlig unbekannte, dieser unbekannte Mann, diese Dominanz von ihm, alles machte mich wirr im Kopf und willenlos.Nachdem wir endlich in unseren Räumen waren ging es rasend schnell, er schaute nur und ich wußte was mein Part war. Ganz ruhig stand er da und befahl mir nur mit seinen Augen was ich zu machen hatte. Diese Dominanz steigerte mein Verlangen nach hartem Sex. Ja ich wurde supergeil.Seine Blicke zogen mich aus und ich folgte seinen nur durch seine Augen gegebenen Befehlen.Ein Teil nach dem anderen viel von mir ab bis ich total nackt vor ihm stand.„ Brav du kleine heiße Maus, mach jetzt bei mir weiter.“Wie in Trance kniete ich mich vor ihn und öffnete seine Hose, ließ sie nach unten gleiten, indem befreite er sich seiner oberen Bekleidung.Ich war richtig scharf auf ihn, ja ich war total geil. Mir tropfte es aus der Spalte.Wie konnte das sein, so was war mir noch nie passiert, sozusagen vor einem Fremden.War das wirklich ich, so hatte ich mich noch nie erlebt, ich war gierig auf seinen Schwanz.Ich küßte seinen Bauch und wollte nun sein letztes störendes Kleidungsstück langsam herabziehen um an mein Begehren seines Schwanzes zu kommen. Er war noch nicht prall erregt, nein er schlummerte noch in seinem Versteck was ich nun langsam durch herabziehen seiner Unterhose lüften wollte.Meine Zunge folgte leckend dem Bund des Slips und als die Schwanzwurzel langsam frei gelegt wurde erahnte ich schon etwas Ungeheures.Als ich dann endlich den Bund des Slips über seinen Schwanz gezogen hatte schlug mir etwas unter mein Kinn. Als ich nachschaute was es war bekam ich Angst, so einen Riemen hatte ich noch nie gesehen.Der war bestimmt im Durchmesser 6-7 cm und hatte eine Länge von26 cm (hatte ich später mal nachgemessen).Mir wurde angst und bange. Gehört hatte ich schon mal von so einem Rüssel, aber doch noch nie gesehen.„ Komm Kira, zier dich nicht, er gehört jetzt dir allein, zeig ihm was du alles kannst.“Mein Herz schlug wie verrückt, was sollte ich nun tun. Ich war geil wie Nachbars Lumpi, aber so einen Bolzen den konnte man doch nicht benutzen.Ich schaute ihn von unten herauf an und sah sein lächeln, während er meinen Kopf in seine Hände nahm und diesem den Weg zeigte wo er sich hinzubegeben tokat escort bayan hatte.Ich wollte nur kurz einen Einwand erheben da spürte ich schon wie seine dicke Eichel sich gegen meine Lippen preßte und den Einlass verlangte. Wie sollte das gehen, aber ich leckte über diese pralle Eichel und hörte ein wohliges Stöhnen aus seinem Mund.Immer wieder preßte er gegen meine Lippen und immer wieder rutschte sein enormer Riemen ein Stück tiefer in meinen kleinen Mund.Mit seinen Händen preßte er meinen Mund immer fester auf dieses Monster und bei jedem Stoß glitt er Stück für Stück tiefer in meinen Fickmund.„ Ja du geiles Luder lutsch meinen Schwanz, saug ihn leer sonst fick ich dich in deinen geilen Arsch.“Ich glaubte mich schon verhört zu haben aber er fickte meinen Mund immer fester und diesen Kolben in meinen Arsch zu bekommen flößte mir Angst ein und so schob ich meine Lippen immer weiter über diesen Prachtschwanz. Nicht das mir der Kiefer auseinander ging bei diesem Durchmesser, aber ich wollte ihn nicht in meinem Po haben, also strengte ich mich an.Die Eichel glitt schon immer wieder in meinen Mund und damit ich nicht doch noch meinen Hintern hinhalten mußte leckte und saugte ich was das Zeug hielt. Er stieß mir seinen Baumstamm mit großem Elan immer weiter rein und ich wichste ihm die Vorhaut wie eine Königin auf und ab um ihm ja seinen Abgang zu verschaffen.„ Ja so ist es gut, lutsch weiter, gleich wird er dich beglücken du geiles Luder.“Wie ein Dampfhammer fickt er meinen geschundenen Mund und ich lecke immer wieder seine pralle Eichel und ließ die Vorhaut auf und ab schnellen.Plötzlich der Druck an meinem Kopf, seine Hände umklammern meinen Schädel und pressen ihn noch ein Stück weiter auf diesen Hammer.„ Oh, Kira, bitte, ich komme, saug mich aus du verficktes Luder.“Dann spüre ich es kommen, er zuckt, preßt mich noch fester auf dieses Ungestüm und dann ist es soweit. Er zuckt und dann schießen mir mehrere Salven seines Spermas in den Rachen.Nichts mit raus drücken oder sonst was, Luft bekam ich nur durch die Nase denn sein Riemen verschloß meinen kleinen Mund Luftdicht.Ich bekam Panik, er hielt mich aufgespießt fest und sein Segen konnte nicht raus, also schlucken.Es kam in Mengen das ich sie nicht mehr freiwillig geschluckt bekam, es überflutete meinen Hals und als ich Luft brauchte ging es nur durch die Nase.Aber nur bis ich nicht mehr schlucken konnte da preßte sich dann der Segen durch die Nase raus.Mit Gewalt löste ich mich von ihm und bekam zur Belobigung noch bestimmt 3 Schübe von seinem Nektar in Gesicht und Haare, einen Letzten quer über meine Brust.Ich war total eingesaut.Erstmal atmete ich tief durch und dann sah ich zu ihm auf. Er lächelte mich total lieb an und kam mit seinem Gesicht näher zu meinem. Gab mir einen dicken Kuss und meinte das ich total verwichstaussehe, aber geil.Mir liefen noch die Tränen runter von der Luftnot, aber über seinen Kommentar mußte ich schon grinsen.Total fertig von der Tortur wollte ich mich jetzt erst mal reinigen, aber er schubste mich nach hinten so dass ich auf dem Rücken zu liegen kam.Er wollte doch wohl jetzt nicht mit mir ficken mit diesem Rüssel. Nein er kniete sich zwischen meine Beine und beugte sich über mich.„ Kira du bist heiß, ich befürchtete schon dass du zu viel Panik bekommst, aber jetzt weiß ich dass ich die richtige Wahl getroffen hab mit dir.“Dabei küßte er meinen Bauch und schlängelte sich langsam immer tiefer mit seiner Zunge bis er am Bauchnabel ankam und ich plötzlich seine Finger in meiner Spalte fühle.Sofort ist mein Lustpegel erhöht. Gefühlvoll gleitet seine Zunge vom Bauchnabel abwärts in Richtung meiner glattrasierten Spalte. Ich hab noch immer seinen Saft in einigen Ecken in meinem Mund verteilt und genieße nun sein tun.Langsam spreizt er mit den Fingern meine Lustspalte und gleitet dann gefühlvoll mit der Zunge in mein Inneres und leckt mir jetzt die Spalte auf und ab, dann den Kitzler. Saugt und knabbert diesen und treibt mich so in andere Gefilde der Lust. Ja er leckt himmlisch, reizt dabei immer wieder meinen Kitzler mit Zähnen und Zunge. Meine Hände drücken seinen Kopf fester auf meine Spalte und mein Becken stößt auf und ab. Ja dieser Kerl weiß was er tut und ich bin wie Wachs in seinen Händen, jetzt eher Mund.Er treibt mich immer weiter zu dem Punkt wo man nicht mehr umkehren kann. Mit zwei Fingern fickt er mich in meine Spalte und ich gehe ab wie eine Rakete, immer wilder zuckt es in mir. Ich quetsche meine Nippel selber hart und ziehe sie lang und dann spüre ich wie es in mir aufsteigt und lasse mich total fallen in den Strudel der Lust.Überall in mir fängt es an zu Zucken und als mich die erste Rolle des Abgangs überrollt spüre ich plötzlich wie er mir seinen Daumen in meinen Po schiebt und mich nun in beide Löcher fickt.In Schüben kommt es mir immer stärker, ich schreie es heraus und seine Lippen saugen sich dabei am Kitzler fest.Zuckend erlebe ich was ein richtiger Orgasmus ist.Mein ganzer Körper zuckt und er kommt zu mir hoch und schaut mich mit seinen großen Augen an, lächelt und küßt mich.„ Kira wie siehst du aus, vollgeschleimt mit Gespritztem, du kleines Ferkel. Hast du wieder nicht genug bekommen.“Mir verschlug es fast die Sprache und lächelte ihn an.„ So jetzt ab, duschen und dann auf zur nächsten Runde, “ meinte er und drehte mir die Nippel das es schmerzte.Ich wußte ja dass ich auf so was steh, dies war ein gutes Zeichen. Alles in mir sagte das es bestimmt noch sehr heiße Tage hier mit ihm gibt und ich sprang auf und verschwand in der Dusche.Mal sehen ob es gefallen hat, denn es gibt bestimmt noch vieles was da passieren kann, war ja erst der erste Tag auf See.

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