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Family Affairs Teil 8

Kategori: Genel

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Family Affairs Teil 8Wer der Handlung besser folgen möchte sollte die anderen Teile vorab lesen.Die WetteNach dem Geburtstag von meinem kleinen Bruder kehrte bei uns so etwas wie Normalität ein. Ich ging meiner Arbeit, meiner Lehre, nach und die Dinge, die in der Familie geschehen waren, traten etwas in den Hintergrund. Was auf der einen Seite gut war, denn ich verbrachte doch so unendlich viel Zeit mit meinem Freund. Auf der anderen Seite fehlte mir die Zweisamkeit oder auch mal Dreisamkeit mit meinen Lieben zu Hause. Es war schon ein Krux, beides unter einen Hut bringen zu wollen. So sehr ich mir in den folgenden Wochen auch vornahm, mal ein Wochenende auf meinen Freund zu verzichten und dieses mit meinen beiden Brüder und meinem Vater zu verbringen, scheiterte dies zum Teil dann an organisatorischen Gründen. Weihnachten war eine Katastrophe diesbezüglich gewesen. Am heiligen Abend war zu erst Familie angesagt und nach dem offiziellen Teil war ich dann mit Vanessa in Gütersloh. Von der Weberei machten wir uns dann auf zum Evangelisch Stiftischen Gymnasium und sahen und hörten uns dort das alljährliche Turmblasen an. Dies sollte das Ende der vorweihnachtlichen Zeit einläuten. Wir jedoch standen in der Kälte. Gerade als ich mich umdrehte lief ich in Laura, die Freundin meines großen Bruders. Und natürlich stand er genau daneben. Ich weiß nicht. Geht es euch Männern, aber auch euch Frauen, genau so? Du siehst da eine Person deiner Begierde direkt vor dir. Dein Blick mustert ihn, zieht ihn förmlich aus. Ich bildete mir gerade ein, er stünde nackt vor mir. Es wäre nur ein Griff gewesen. Einfach die Hand nach vorne greifen lassen und ihn an seinem Harten zu mir herüber ziehen.Aber Laura stand jetzt genau zwischen uns. Sie, mit ihren Traummaßen, stand bei gerade zwei Grad Außenthemperatur im Minirock und Glitzer Spagettitop vor mir und grinste mich schäbig, ja fast schadenfroh an.Langsam kam sie mir näher. Ihre vollen Lippen fuhren nur wenige Zentimeter an meinen vorbei um dann an meinem Ohr zu enden.”So einen hättest du wohl auch gerne, oder?”Wenn Laura nur gewusst hätte, dass ich jeden Millimeter an Toms Körper bereits kannte. Sie wäre niemals auch nur im Ansatz auf die Idee gekommen, mir diese Frage zu stellen.”Im Gegensatz zu dir komme ich aber mit jeder Kolbengröße zurecht”, war dann auch meine mehr als ernst gemeinte Antwort. Vanessa verdrehte da schon wieder die Augen. Sie griff an meine Schulter und zog mich zu sich nach hinten.”Pia, lass es sein.””Warum?””Weil es Toms Leben ist. Nicht deines.””Aber sie ist nicht die richtige für ihn.”Vanessas Blick. Unbezahlbar. Ihre Reaktion. Absolut heavy. “Und ausgerechnet du, als Toms Schwester, bildest dir ein darüber richten zu können.”Ja verdammt. Ich bildete mir das ein. Er war MEIN Bruder, sie bursa escort nur diejenige, die verhinderte, dass ich mit Tom zusammenleben konnte. “Boah.”Vanessa ließ mich einfach stehen. Mitten in Gütersloh. Das einzige, was mir blieb, war mich an Laura und Tom zu hängen. Ansonsten hätte ich mich hier noch irgendwie aufreißen lassen müssen, um irgendwie eine halbwegs warme Nacht verbringen zu können.Wider Erwarten kamen Laura und ich den Rest des Abends recht gut zurecht und am Ende waren wir dann gegen drei Uhr Morgens bei Tom in der Wohnung. Ich war in der Küche, als ich ein Gespräch der beiden mitbekam.”Hast du gesehen, wie verliebt die dich ansieht?””Laura, das bildest du dir ein. Pia ist meine Schwester.””Und wie oft hat sie dich nackt gesehen?”Irgendwie platzte mir gerade der Kragen. Was wollte sie damit bezwecken? “Mehr als einmal”, platzte es dann auch aus mir heraus.Sie schaute zu mir rüber.”Und wie oft hattest du schon Sex mit ihm?”Es war gut, dass sie gerade jetzt mich ansah. Würde sie zu Tom blicken, der mich völlig entgeistert ansah, wären wir aufgeflogen.”Noch gar nicht”, antwortete ich dann auch trocken. Das war zwar mehr als gelogen, aber ich wusste ja, dass ich lügen konnte, ohne rot zu werden.”Weil du dich nicht traust oder weil du noch einen letzten funken Anstand in dir hast?”Tja, was sollte ich da sagen? Sie hatte mich erwischt. Sie hatte mich an einen Punkt gebracht, wo ich zumindest etwas die, so genannten, Hosen herunter lassen musste. “Laura. Ja, ich habe Toms Freundenspender schon in voller Pracht gesehen. Dafür gibt es sogenannte Schlüssellöcher. Und ja, wenn er nicht mein Bruder wäre, hättest du eine Gegenspielerin. Er hat immerhin ein schönes Stück Holz vor den Lenden.”Damit setzte ich mich auf das Sofa. Ich hatte mich so in Rage geredet, dass ich nicht einmal im Ansatz mitbekommen hatte, dass Tom sich inzwischen ausgezogen und nur noch mit einer Boxershort bekleidet neben Laura gestellt hatte. Er hakte sie unter und setzte sich zwischen uns auf das Sofa. Bleib jetzt stark Pia, bleib stark. Sieh ihm nicht in den Schritt. Starre ihn nicht auf den Schwanz. Sieh zu Laura. “Willst du ihn?”Lauras Worte klingelten in meinen Ohren.”Er ist mein Bruder. Also nein.”Laura stand auf, legte alle Handys neben den Fernseher. Ihres, meines und das von Tom. Dann folgten das Tablet und zu guter letzt schaltete sie vor meinen Augen die Alexa Box ab.”Alle möglichen Aufnahmemöglichkeiten sind aus.””Laura, Tom ist mein Bruder. Was erwartest du?”Laura zog mit einem Ruck die Short etwas herunter, so das sein bestes Stück zum Vorschein kam. “Ok Pia. Stell dir einfach vor, es wäre nicht dein Bruder. Ich wette mit dir, dass du ihn nicht in dir aufnehmen kannst.”Sollte ich ihr jetzt dankbar sein, dass sie mir, vor ihren Augen, die Möglichkeit bursa escort bayan gab, mit Tom Sex zu haben? Oder sollte ich weiter besorgte und ängstliche Schwester spielen. Gespielt zaghaft griff ich nach Toms schlaffen Glied, sah dabei aber nicht zu Tom. Nein, nicht einmal zu seinem Glied sondern ich sah in die Augen von Laura. Ich sah in das Grinsen von Laura. Finger für Finger schloß ich um Tom´s Glied. Mit meinem Daumen nahm ich einen ersten Lusttropfen von ihm auf und verteilte diesen auf seiner Eichel. Kreisend umrundete ich diese und unter dem Pochern seiner Adern, dem pulsieren seines Blutes richtete sich sein Freudenspender langsam auf. Es waren nur Sekunden, doch mir kam es vor, als wären es Minuten gewesen. Tom´s Stab hatte meine Finger auseinandergedrückt. Umschließen konnte ich ihn mit meinen Fingern nicht mehr. “Koste von ihm”, forderte Laura mich auf und sie konnte sich bestimmt nicht vorstellen, wie gerne ich das jetzt auch machen wollte. Wie in Zeitlupe näherte ich mich mit meinem Mund seinem Harten. Seine Eichel glänzte bereits, benässt von seinem eigenen Lustsaft.”Küss sein bestes Stück.”Ich spitzte meine Lippen. Verdammt, wie gerne würde ich ihn einfach in meinem Mund nehmen, wie ich es schon so oft getan hatte. Doch ich musste die Ahnungslose spielen. Die, die die letzte Spur Anstand wahren wollte. Zärtlich setzte ich einen Kuss auf seine Spitze. Ich konnte ihn schmecken und in mir sagte alles: “Fick ihn”. Ich spürte, wie in mir die Schmierung anlief. Nicht mehr lange und ich würde in einer Pfütze sitzen.”Na, schmeckt er?””Ja. Verdammt, ja er schmeckt.””Blas ihn!”Meine langen Haare waren inzwischen weit über mein Gesicht gefallen und so konnte Laura mein Grinsen nicht erkennen. Gekonnt legte ich meine Haare nach hinten und griff Tom an die Stirn. “Ich vergesse jetzt mal das du mein Bruder bist.”Damit legte ich seinen Kopf in seinen Nacken, so das er die Decke anstarren musste. Gleichzeitig stülpte ich meinen Mund über seinen Schwanz. Zuerst nur über seine Eichel, die ich da noch zärtlich mit meiner Zunge bearbeitete.”Und ich vergesse dann mal, dass du meine Schwester bist.”Irgendwie war das mein Startsignal. Tiefer, immer tiefer nahm ich ihn in mir auf. Dann spürte ich Lauras Hände an meinem Hinterkopf, die mich mit sanften Druck entgültig auf Tom drückte. Wenn ich gekonnt hätte, ich hätte gegrinst. Statt dessen leckte ich nun an seinen Eiern. Erst als meine Luftnot zu stark wurde, wehrte ich mich gegen Lauras Druck und entließ Tom aus meinem Rachen.Ich war hoch geschnellt. Der Knopf meiner Jeans war schnell auf und die Hose auch schnell von meinen Beinen geschält. Genau so schnell lag mein String daneben. Dann entledigte ich mich meines Shirts. Nur den BH ließ ich an. Warum auch immer. Ich kann es nicht beantworten. escort bursa “Jetzt will ich dich auch ganz haben”, hauchte ich heraus. Laura´s Blick. Ein Traum aus staunen, freudiger Erwartung und blankem Entsetzen. Ich stellte mich auf das Sofa, meine Beine links und rechts neben seinem Becken. Sein Kopf kam vor und er leckte mir einmal von unten, hoch zu meiner Perle, durch meinen Schlitz. Danach ließ ich mich langsam herabgleiten. Laura hielt Tom´s Stab fest, während seine Eichel meine Schamlippen teilte und ohne Probleme in mich gleiten konnte. In einem Rutsch ließ ich ihn in mich gleiten und hatte seine vollen 19 Zentimeter in mir, die jetzt schwer gegen meinen Muttermund drückten. Tom legte seine Hände unter meinen Po und hob mich sanft hoch. Nicht viel. Nur etwas. So dass ich ihn weiter tief und fest in mir spüren konnte. Laura öffnete meinen BH und entließ meine Brüste aus ihrem Gefängnis. Sofort hatte ich ihre Hände an ihnen und als sie an meine Knospen griff ,verharrten ihre Bewegungen.”Die sind ja beide gepierct. Wie geil.”Sofort begann sie meine Knospen zu verdrehen. Zupfte an den Hanteln, an denen ich heute kleine Handschellen als Kettchen trug. Tom hatte mich einige Zentimeter von seinen Beinen angehoben und fickte mich langsam und in einem traumhaft guten Rhytmus. Laura hatte da schon ihren Mund über meine Knospen gelegt. Liebevoll, zärtlich und fordernd saugte, knabberte und zog sie an mir. Wenig später waren wir zu dritt in dem Bett der beiden. Jetzt war es Laura, die von Tom in den Rachen gefickt wurde, während ich mit meiner Zunge an ihrer Perle spielte und sie, als wäre es das normalste der Welt, als würden wir das öffter machen, hatte ich zwei Finger tief in ihrer Grotte versenkt und einen weiteren in ihrem Hintern. Ich rieb mir meine Klit mit meiner freien Hand. Laura stöhnte, wimmerte fast, vor Geilheit. Tom war kurz vor seinem eigenen Höhepunkt. Kurz vor seinem erlösenden Schuß und ich war auch kurz davor. Laura war die erste. Sie bockte hoch. Reckte ihr Becken gegen meine Hand und gegen meinen Mund. Ich bildete mir sogar ein, sie hätte mir etwas ins Gesicht gespritzt. Da sie aber fast gleichzeitig ihre Pussy in mein Gesicht drückte, trotz meiner Finger in ihr, hatte ich ihren Lustsaft so oder so im Gesicht. Tja, und wie das so ist, machte ich dann meinen Fehler. Tom ließ gerade von Laura ab und kam zu mir, da platzte es aus mir heraus. Dieser blöde Satz.”Darf ich bitte auch kommen, Herr.” Leise sagte ich es. Eigentlich nur gehaucht aber Tom drehte mich auf den Rücken. Schnell hatte ich seinen Stab tief in meinem Rachen und erhielt meine Bestrafung. Fünf plazierte Hiebe setzte er in kurzen Abständen auf meine Perle. Bereits bei dritten kam ich so heftig, dass ich fast in seinen Stab hinein gebissen hätte. Bei seinem letzten Hieb pumpte Tom mir seine Creme in den Magen. Sichtlich erholt saß Laura auf dem Bett neben uns.”Das erste mal?” fragte sie mit einem wissenden Grinsen und Tom erklärte ihr daraufhin unsere ganze Geschichte.

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