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Geiler Sex mit der Ex-Schwiegermutter-Teil 2

Kategori: Genel

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Geiler Sex mit der Ex-Schwiegermutter-Teil 2… Ingrid zog schnell das Bettzeug ab und nahm es mit ins Bad, wo die Waschmaschine stand. Ich stellte mich schon mal unter die Dusche und beobachtete wie sie Laken und Schonbezug in die Maschine stopfte. Ich starrte wie gebannt dabei auf ihren Po und ihre feuchte Möse die zwischen den Beinen hervorschaute. Dann kam sie ebenfalls unter die Dusche. Erst jetzt konnte ich ihren Body einmal in voller Pracht bewundern. Ihre ordentlichen Hängetitten, der Bauchansatz und der ausgeprägte grau behaarte Venushügel hatte ich so ja noch nie zu Gesicht bekommen, aber es sah schon geil aus.Es war eng in der Dusche, aber das störte nicht. Wir seiften uns gegenseitig ein, wobei sie sich mit meinem Penis sehr viel Zeit ließ und ihm viel Aufmerksamkeit schenkte. „Ich muß gestehen, daß ich oft davon geträumt hab, deinen Schwanz mal irgendwie zu spüren… auch schon als ihr noch verheiratet ward…aber daß das hier wirklich mal Realität wird hätte ich nie geglaubt…“ gestand sie mir, währen er durch ihre seifigen Hände glitt.„Ging mir nicht viel anders. Ich fand dich auch schon lange Zeit ziemlich geil… Du hattest schon immer tolle Beine… ja und der Rest…der ist auch mega…“ gab ich ihr zurück. „Wenn wir uns das mal eher gegenseitig gestanden hätten… da hätten wir schon früher so geile Sachen machen können” fügte ich noch hinterher. Ingrid lachte und spielte weiter andächtig mit meinem mittlerweile wieder steifen Riemen. „Ja… hätte hätte…“ Irgendwann hatte sie genug und wir duschten und trockneten uns ab und verließen das Bad. Ich half ihr noch schnell das Bett neu zu beziehen. Dann nahmen wir uns noch mal in den Arm und drückten uns. Sie wünschte mir eine gute Nacht und zog sich ein Nachthemd über. Ich ging rüber ins Gästezimmer und legte mich ebenfalls hin. Es dauerte lange, bis ich einschlief, denn ich ließ das ganze Geschehen von eben noch mal Revue passieren.Am nächsten Morgen wachte ich erst um halb zehn auf. Ich hatte eigentlich gedacht Ingrid würde mich wecken, da der Garten ja noch nicht ganz fertig war. Aber sie hatte mich schlafen lassen. Ich hörte sie schon unten in der Küche hantieren, zog mich an und ging runter. Ingrid stand im Bademantel an der Spüle und war dabei Kaffee zu machen. Ich wünschte ihr einen guten Morgen und umarmte sie vom hinten. Sie stellte die Kanne ab und streichelte über meine Hände. Sie fühlte sich so gut an in meinen Armen, daß ich wieder geil auf sie wurde. Ich öffnete ihren Gürtel. Sie hatte drunter noch das Nachthemd an. Ich legte eine Hand auf ihren Bauch. Mit der anderen fasste ich an ihre Titten. Ingrid blieb still stehen und murmelte: „Was wird das jetzt? Meinst du nicht, das es etwas früh dafür ist?“ „Nein… meine ich nicht!“ stellte ich klar. Sie wehrte sich auch nicht gegen die Berührungen. Im Gegenteil, sie schien es zu genießen. Meine Hände schnappten sich jetzt beide Möpse und kneteten sie schön durch. Ingrid stöhnte wieder leise auf. Dann wanderte ich mit meiner rechten Hand langsam herunter in ihren Schritt. Ingrid zuckte kurz zusammen und stellte sich etwas breitbeiniger hin. Dann raffte ich ihr Nachthemd vorne hoch, fasste an ihre Scheide und ließ meine Finger durch die Spalte gleiten. Ein weiteres lauteres Stöhnen bestätigte mir, das sie es durchaus mochte, was ich gerade machte. Ich küsste ihren Hals, während meine Hände Titten und Möse befummelten. Sie ließ mich eine ganze Zeit genießerisch gewähren bis ich sie schließlich drehte, ihr den Morgenmantel abstreifte und sie zum Küchentisch dirigierte. Sie war jetzt anscheinend ziemlich geil, öffnete sie mir meine Jeans und zog sie mitsamt Slip eilig herunter. Ich strampelte beides schnell von meinen Füßen ab und schnippte sie zur Seite. Dann zog sie mir mein T-Shirt aus. Nur noch mit Socken an den Füßen und einer mordsmäßigen Latte stand ich vor ihr. Anschließend entledigte sie sich ihres Nachthemdes und stand ebenfalls nur noch mit schwarzen Söckchen vor mir. Sie setzte sich auf den Küchentisch und meinte nur noch: „Dann gibt es jetzt Frühstück mal anderes…“ Sie schnappte sich meinen Pimmel und fing an ihn zu wichsen. Ich legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und mit der anderen fingerte ich gleichzeitig ihre Fotze. Ich war sehr gespannt, ob sie auch diesmal ab und an kurz ungewollt pissen musste. Ich schob ihr, wie am Abend zuvor schon, wieder zwei Finger soweit es ging in ihre Möse. Diese war zwar etwas feucht, aber scheinbar hatte sie ihre Blase nun besser unter Kontrolle. Mit geschlossenen Augen und an meiner Schulter angelehntem Kopf saß sie vor mir und wir befriedigten uns gegenseitig. So ging es einige Zeit, bis sie sich zurück legte und von mit gefickt werden wollte. Ich half ihr, ihre Beine über meine Schulter zu legen und zog ihren Arsch zu mir an die Tischkante. Ich stellte mich mit meinem Schwanz vor ihre Spalte. Mit meiner Hand führte ich meine Eichel mehrmals von ihrer Arschrosette nach oben durch ihre Schamlippen und führte ihn dann vorsichtig dort ein… Ingrid hielt sich an den längskanten des Tisches fest, während ich sie fickte. Im Licht der Sonne welches durchs Küchenfenster auf sie fiel, konnte man sehen wie ihre Titten und ihr Bauch bei jedem Stoß mit wackelten. Ich hielt ihre Beine an meinem Oberkörper geklammert damit sie nicht runterrutschten. Die Geräuschkulisse aus unserem Stöhnen, dem Klang wenn mein Schambereich gegen ihren Arsch klatschte und das schmatzen wenn ich meinen Schwanz bei ihr reinschob, wurde langsam lauter. Ich versuchte so lange wie möglich ein Abspritzen meinerseits zu verhindern. Als Ingrid jedoch sehr laut wurde und die Pisse bei ihr wieder etwas lief, zog ich nur noch schnell meinen Riemen heraus und dann spritzte meinen Samen auch schon auf ihren Bauch und ihre Fotze. Ingrid hatte scheinbar gleichzeitig einen Orgasmus denn sie lag dort angespannt auf dem Tisch, zuckte unregelmäßig zusammen und etwas ihres Natursektes lief über die Tischkante auf den Boden. Als sie sich langsam wieder einbekam , nahm sie ihre Beine wieder herunter und setzte sich auf. Sie schaute herunter auf den Boden und dann zu mir. „Schon wieder so eine Sauerei. Es tut mir leid, aber ich kann es zeitweise einfach nicht mehr halten. Dabei hab ich doch kaum was getrunken und war auch eben schon auf der Toilette“ jammerte sie. „Ist doch nicht schlimm. Wie schon gesagt, ganz im Gegenteil. Ich finde es sehr aufregend, wenn du mir auf meinen Schwanz pieselst” versuchte ich sie wieder etwas zu beruhigen.Sie kletterte vom Tisch herunter, ging zur Spüle und nahm sich ein Spültuch. Damit wischte sie erst einmal den Tisch ab. Dann holte sie nebenan einen Aufnehmer, machte ihn nass und wischte den Boden sauber. Ich zog mich in der Zeit schon mal an. Nachdem sie fertig war, zog sie sich den Morgenmantel wieder über und wir genehmigten uns erst mal einen Kaffee. Beim Frühstück provozierte sie erneut meine Geilheit, indem sie sich dort mit dem offenen Bademantel präsentierte. Ich versuchte es zu ignorieren, aber meine Gedanken gingen bei diesem Anblick schon wieder auf reisen. Also half nur eines. Frühstück beenden und ab in den Garten. Der Rest war dort war in knapp zweieinhalb Stunden geschafft. Ich war diesmal allein dort. Ingrid war im Haus beschäftigt. Als ich wieder reinkam war sie gerade wieder in der Küche. Sie hatte sich nach dem Frühstück ein T-Shirt und einen Rock angezogen. Darunter hatte sie anscheinend eine schwarze Strumpfhose oder Strümpfe. Geschminkt war sie auch wieder, was bei ihr immer gut aussah. Ich überlegte kurz, ob ich sie eigentlich jemals irgendwie in einem ungepflegten Zustand gesehen hatte, aber mir fiel kein einziger Moment ein.„Bleibst du noch, bis zum essen?“ fragte sie mich. „Ja, gerne… Ich geh mich aber vorher schnell noch waschen“ antwortete ich ihr und ging hoch ins Bad. Es dauerte nicht lange, da stand Ingrid im Bad hinter mir. „Ich weiß, es ist vielleicht etwas viel… aber du hast mich irgendwie so auf den Geschmack gebracht…hättest du eventuell noch mal Lust mit mir zu ficken bevor du gleich wieder weg bist?“ fragte sie sehr direkt. „Auf jeden Fall …“ antwortete ich nickend und ging auf sie zu. „Wie wäre es denn direkt jetzt und hier?…“ fragte ich zurück. Sie schaute mich erfreut an und meinte nur: „Ja, gute Idee…“„Dann komm, zieh das mal aus…“ sagte ich lachend zu ihr und ergriff ihr T-Shirt. Sie zog es sich über den Kopf. Darunter kamen ihre Brüste wieder zum Vorschein, die diesmal in einem schwarzen BH mit Spitze schön verpackt waren. Ich konnte nicht anders und musste sie sofort anfassen. So schön rund und fest waren sie auch ein Traum. Ingrid hatte mittlerweile auch ihren Rock geöffnet und ließ ihn runterfallen. Jetzt löste sich auch die Frage Strümpfe oder Strumpfhose. Es war eine Strumpfhose die sie trug. Darunter blinzelte der zum BH passende schwarze Slip hervor. Ich ließ von ihren Titten ab und schaute Ingrid an. „Wow, du siehst wieder absolut geil aus…“ entfuhr es meinen Lippen. „Danke…“ antwortete sie nur. Ich küsste wieder ihren Hals, was sie anscheinend sehr mochte, und öffnete dabei die Verschlüsse ihres BH’s. An den Schulterträgern zog ich ihn ihr aus und ihre Titten fielen wieder in die flache hängende Form, die ich bei ihr auch so toll fand. Ingrid fummelte schon an meinem Shirt und wollte es herunter haben. Ich tat ihr den Gefallen und zog es aus, ebenso noch schnell meine Jeans und diesmal auch die Socken. Ingrid beobachtete mich genaustens dabei. „Da ist noch was…“ grinste sie und zeigte auf meinen Slip. Gut, dann zog ich ihn halt auch aus. Ich stand nun nackt vor ihr. Mein Penis war schon langsam dabei festere Form anzunehmen. Sie nahm ihn wieder in die Hand und grinste mich an. Dann kniete sie sich vor mich hin und schaute zu mir hoch. „Heinz (ihr verstorbener Mann) wollte oft von mir, das ich seinen Penis in den Mund nehme. Ich hab das ja nie gern gemacht… Aber bei dir möchte ich das gerne mal probieren…“ sagte sie zu mir. Sie zog meine Vorhaut ganz zurück und langsam verschwand meine Eichel in ihrer Mundhöhle. Ich spürte wie ihre Zunge sie dann umkreiste und wie sie zwischendurch daran saugte. Es fühlte sich absolut geil an… als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Sie hatte ihn in Nullkommanix zur vollen Größe gebracht und ließ nicht von ihm ab. Ihre Fingernägel hatten sie wieder in meinem Hodensack vergraben und knetete meine Eier als wären sie aus Eisen. Es tat zwar weh, aber war trotzdem irgendwie angenehm. Als sie sich genug ausgetobt hatte stand sie wieder auf und fragte mich: „Und wie war das?“ „Als hättest du noch nie was anderes gemacht…“ lobte ich sie. Ingrid grinste übers ganze Gesicht. „Danke…ja es hat mir jetzt auch Spaß gemacht. Du hast auf jeden Fall einen schöneren und angenehmeren Schwanz als mein Heinz…“ gab sie mir ein Lob zurück. Ich nahm sie in den Arm und wir drückten uns ganz feste. Mit meinen Händen streifte ich über die noch in der Strumpfhose steckenden Pobacken. Jetzt ging ich auf die Knie und schälte sie vorsichtig aus ihre Panty was gar nicht so ganz leicht war. Dann faste ich ihren Slip und zog ihn ebenfalls aus. Ich wollte gerade anfangen ihr grau behaartes Dreieck zu küssen, als Ingrid mich abhielt. „Lass mich erst eben aufs Klo gehen. Nicht das sonst wieder ein kleines Unglück geschieht. Sie ging rüber zum Klo und setzte sich. Ich war so neugierig und folgte ihr. „Was soll das werden?“ fragte sie mich, als ich mich direkt vor sie kniete. „Ich will dir zusehen. Ich finde es so geil, Frauen beim strullern zu beobachten” antwortete ich ihr. „Hmm, hab ich auch noch nie gehört, das jemandem das gefällt… aber bitte…“ sagte sie. Sie stand wieder auf, klappte die Brille hoch und ging dann wieder etwas in die Hocke. „Damit du auch was sehen kannst…“ kommentierte sie ihr tun. Wenige Augenblicke später sprudelte ihr Sekt geräuschvoll aus ihrer Fotze. Als sie fertig denizli escort war nahm sie kurz ein Stück Klopapier und wischte sich unten ab. „Na? Bist du jetzt zufrieden?“ fragte sie mich während sie abzog. „Ich könnte dir Stundenlang dabei zusehen“ grinste ich sie an. Sie ging zum Waschbecken und wusch sich die Hände. Dann drehte sie sich um und fragte: „Wo waren wir stehen geblieben?” fragte sie dann. Ich ging zu ihr und kniete mich erneut vor sie. Dann zog ich sie zu mir herunter und sie legte sich auf die Badezimmermatte. „Jetzt darf ich?“ fragte ich sie mit einem breiten lächeln. „Jetzt darfst du…“ antwortete sie ebenfalls lächelnd und um dies zu unterstreichen breitete sie ihre Beine auseinander. Ich beugte mich zu ihrer alten Fotze vor und fing an sie oral zu verwöhnen. Ingrid lag diesmal ganz entspannt da und genoß sichtlich und akustisch wie meine Zunge durch ihre Furche tanzte und mit ihren Schamlippen spielte. Sie ließ mir sehr viel Zeit sie ausgiebig zu lecken.„Ah, daß fühlt sich so gut an… Das könnte ich stundenlang so haben..“ stöhnte sie zwischendurch. So schön das auch war…so langsam wollte ich meinen Schwanz auch mal bei ihr reinstecken. Meine Zunge ließ von ihr ab, damit wenige Sekunden später mein Riemen in ihrem Fotzenloch eintauchen konnte. Ich stützte mich auf meinen Armen ab, damit mein Körpergewicht nicht auf ihr lastete und mein Becken hämmerte rhythmisch auf das Ihrige. Es war mit der Zeit sehr kraftraubend sie so zu ficken weshalb ich ihr vorschlug, ob wir nicht die Stellung wechseln und ich sie von hinten nehmen sollte. Sie hockte sich direkt vor mir auf die Knie und streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich streichelte, bevor ich ihn wieder reinsteckte, erst noch mal ihre Möse und ihr Arschloch. „He, das ist das falsche Loch…“ rief sie mir zu, als ich versuchte meine Fingerspitze durch ihre Rosette in ihren Anus zu drücken… Bis zum zweiten Fingerglied ließ sie mich gewähren, dann fasste sie nach hinten an mein Handgelenk und drückte es zurück. „Bitte nicht dahinein… das tut weh…“ bat sie mich. Ich respektierte ihren Wunsch und brachte mich in die Position das mein Schwanz problemlos in ihre Möse eintauchen konnte. Ich fasste sie an den Hüften und fing erst langsam und vorsichtig an sie zu ficken um nach einigen Stößen das Tempo zu steigern. Ingrid machte lauthals mit. Ich hätte nie von ihr gedacht, das sie beim Sex so lustvoll laut sein würde. Ihre runterhängenden Titten wackelten zwischen ihren Ellenbogen hin und her, genauso wie ihr Bauch und ihre Pobacken jeden Stoß mit einem wackeln quittierte. Wie zwei rammelnde Teenager hockten wir auf dem Badezimmerboden und fickten was das Zeug hält. Nach einiger Zeit kündigte sich bei mir dann das Ende an. Ich zog mein Glied heraus musste noch zwei drei Wichsbewegungen machen und dann war ich soweit… Es war nicht mehr viel was jetzt noch auf ihren Arsch spritzte und meine Eichel war jetzt megaempfindlich. Wir setzten uns beide hin und schauten uns an. Ingrid lächelte zufrieden. „Hätte nicht mehr geglaubt, das ich in dem Alter noch mal so gefickt würde… und dann auch noch von meinem Schwiegersohn… wenn ich das in meinem Frauenclub erzähle…“ sagte sie dann. Ich grinste nur und gab zurück: „Ex-Schwiegersohn… soviel Zeit muss sein…“. Wir sammelten beide unsere Klamotten ein und zogen uns wieder an. Dann gingen wir runter zum Essen. Nach dem Essen packte ich meine Sachen und packte sie ins Auto. Dann ging ich zu Ingrid, die an der Haustür stand. „Vielen Dank, für deine Hilfe und für alles andere auch…“ Sie wollte mir noch 100 € in die Hand drücken, was ich aber dankend ablehnte… „Hab ich gerne gemacht. Und ich hab ja auch viel Spaß hier bei dir gehabt..“. Dann umarmten wir uns zum Abschied, und Ingrid flüsterte mir dabei in mein Ohr: „ Kommst du mich bald nochmal besuchen?“. „Wenn du das möchtest…“ antwortete ich ihr leise. Dann ging ich zum Auto und stieg ein. Ich öffnete noch mal das Fenster und rief ihr zu: „Wir telefonieren…“. Dann fuhr ich los Richtung Heimat.

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