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Mein zweites Mal mit Andrew Teil 1

Kategori: Genel

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Mein zweites Mal mit Andrew Teil 1von Jaqueline_KVorbemerkung: Ich bin dann mal geplättet. Ihr bekommt das ja nicht mit, aber die Geschichte entsteht ja quasie live. Wenn einer von uns, seinen Teil fertig hat, dann macht der eine Kopie davon und sendet sie dem anderen per Mail. Da es ja eine wahre Begebenheit als Basis hat und man dem anderen dabei ja nie in den Kopf sehen kann, sind die zu lesenden Ausschmückungen natürlich krass. Was ist da noch der echte Andrew, was ist Fantasie? Schwer zu sagen, wenn man jemand gerne hat, platonisch. Was das mit der Geschichte macht, wenn man so einen Kliffhanger bekommt? Ich weiß es echt nicht. Ich schreib jetzt einfach mal, was mir dazu einfällt. Mein zweites Mal mit Andrew Teil 1Ich war 5 Tage nicht mehr zu Hause, ich hatte mich komplett verdrückt. Mein Handy war aus, der Akku war eh leer. Ich war aus allem raus. Eigentlich war morgen der Abend des zweite Treffen mit Andrew, bei ihm zu Hause. Bei ihm und seiner Frau Eva und noch jemand Unbekanntem und Jenny. Das letzte, was ich zu Jenny sagte, nach dem ich erst aus der Bar und dann aus meinem Leben gestürmt war, übers Handy gesagt habe, war: „Sag ihm, ich werde am Samstag abend mit dir bei ihm sein, wie wir es abgesprochen haben.“ Danach hatte ich aufgelegt.Ich hatte die Adresse im Kopf. Ich besaß einen sehr guten Orientierungssinn. Eigentlich konnte ich froh sein, dass wir Anfang September hatten und nicht später. Ich hätte doch in den Nächten draussen im Wald arg gefrohren. In meinem Portmonai, in dem zu Anfang noch 35 Euro gewesen waren, war mittlerweile gähnende Leere. Ich hatte bei Bauern heimlich im Stroh geschlafen und war am Tag ziellos herumgelaufen. Mittlerweile musste ich einen ziemlich verdreckten Eindruck abgeben. Als ich mich einen Moment vor einem Supermarkt vor die Tür gehockt hatte, flatterte mir doch ein fünfer in den Schoß. Ich nahm ihn und schaute fragend hoch. Eine ältere Dame hatte ihn mir gegeben. Ich hielt ihn ihr wieder zurück:„Nein, bitte, das brauche ich nicht, es ist nicht das, wonach es aussieht.“Sie nahm den Schein wieder zurück, blieb aber vor mir stehen.„Dann ist es wohl schlimmer, als es aussieht“, meinte sie und hielt mir nun statt ihrem Geld ihre Hand hin. Sie wollte mir aufhelfen. „Was immer es ist, eine heisse Tasse Kakao ist wohl gerade das, was du gebrauchen kannst. Komm ich lade dich zu mir ein. Dann kannst du dich etwas frisch machen und vielleicht erzählst du mir, wasmit dir ist.“Ich sah auf die Hand und wusste nicht, was ich sagen sollte. Aber ich griff danach und sie zog mich erstaunlich kräftig auf die Füße. Ich konnte ihr Alter nicht wirklich abschätzen. Von der gebeugten Haltung hatte ich auf um die 70 geschätzt, doch nun wo ich stand, stand auch sie gerade und sah aus wie maximal 60. Ich war nicht wirklich gut im Schätzen. Bei Andrew hatte ich mich auch schon um 10 Jahre vertan, nach oben.Bei dem Gedanken an Andrew überfiel mich wieder das Chaos, die Verzweiflung, die Trauer. Ich wusste nicht was es war. Ich ließ mich wiederstandslos von der Frau in ihren Mini verfrachten und zu sich nachhause bringen. Sie wohnte auf dem Dorf. Ihr Haus war ein kleiner mit Fliesen verklinkerte Bau, der mitten drin stand. Ich war so in Gedanken, dass ich nicht darauf geachtet hatte, wie das Dorf hies.Sie führte mich in die Küche und platzierte mich auf einem Stuhl. Das Haus roch lara escort etwas seltsam, irgendwie nach Desinfektionsmittel. Ich schaute mich um, um mich von meinen Gedanken abzulenken. Auf dem Boden standen ein paar schüsseln, also musste sie entweder einen Hund oder Katzen haben. Da allerdings kein Hund an meinem Bein sabberte, ging ich von Katzen aus.Durch die Durchreiche konnte ich im Wohnzimmer einen total verstaubten Weihnachtsbaum aus Kunstoff sehen. Sie sah natürlich das Fragezeichen in meinem Gesicht. „Ich bekomme so gut wie nie Besuch, seit mein Mann mich verlassen hat. Meine Kinder scheinen mich vergessen zu haben oder sagen wir lieber, sie erinnern sich zu Weihnachten an mich, wegen der Geschenke. Da ich aber keine Lust darauf habe, im Wohnzimmer alleine herum zu hocken, bin ich entweder unterwegs, in der Küche oder in meinem Schlafzimmer. Das Wohnzimmer wird nur noch zu Weihnachten benutzt, da kann er dann auch stehen bleiben.“Gerade tat mir die Frau total leid. Ich machte mir den Kopf wegen Andrew und hier war ein so herzensguter Mensch vollkommen alleine. Ich kam mir plötzlich ungerecht vor. Mir war sie begegnte die Liebe, die bediengungslose Liebe, die alles gibt, aber auch alles nimmt, und ich war davor weggerannt. So ein Gefühl, wie in dem Moment in der Bar, als Andrew Leonies Vater gestanden hatte, dass er sich bis über beide Ohren in mich, ausgerechnet in mich, verliebt hatte, dass kannte ich nicht. Und als er sich dann umdrehte und mich anstarrte und dann mir nur die Hand entgegen hielt, nichts sagte, diese Einladung, mich darauf einzulassen, wenn ich sie ihm gegeben hätte…Ich musste wieder Minuten lang vor mich hingestarrt haben. Die Frau saß mir gegenüber und vor mir stand die Tasse mit dem heissen dampfenden Kakao. Ich griff nach dem Löffel und rührte um. Dann nahm ich sie in beide Hände, als wäre mir kalt und ich müsste mich wärmen, aber eigentlich brauchte ich grade nur festen Halt.„Du hast Liebeskummer.“Es war eine Feststellung, keine Frage von ihr.„Hat er dich verlassen?“Ich schüttelte den Kopf.„Du hast ihn verlassen.“Ich nickte.„Aber du liebst ihn, sonst würdest du nicht so fertig sein.“Ich wollte was sagen, aber ich bekam nur ein krächzen heraus. Ich schaute auf den Kakao und trank einen Schluck. Das Gebräu, dass nicht nur aus Milch und Kakao bestand,sondern noch ein paar Gewürze enthielt,verbreitete wohlige Wärme in mir. Und gab mir meine Stimme wieder.„Wir waren nie richtig zusammen.“„Oh, das ist es, eine verbotene Liebe.“„Ja.“„Macht er sich strafbar, wenn er dich liebt?“„Nein, ich bin alt genug.“Wie zum beweiß holte ich mein Handy und mein Portmanai aus den taschen und legte alles auf den Tisch. Ich nesselte meinen Perso aus dem Fach und auch meinen noch frischen Führerschein und legte alles in die Mitte auf den Tisch. Ich griff wieder mit einer Hand an die Tasse und mit der anderen klammerte ich mich an das Medalion.„Jaqueline also“, sagte die Frau und legte die Karten zurück auf den Tisch. „Ich heisse Idun. Erfreut dich kennen zu lernen.“Bei ihrem Namen horchte ich auf. Ich schaute sie mir jetzt genauer an und stellte fest, dass ich mich bei ihrem Alter wohl ziemlich verschätzt hatte. So wie sie jetzt da saß, war sie maximal 30. Aber ihr Haar war grau und verdeckte ihr Gesicht mit einigen Strähnen, die sie jetzt bei Seite geschoben hatte, sie fummelte sie hinter escort lara ihren Kopf in einen Pferdeschwanz und jetzt sah sie sogar richtig jung aus. Ich glaubte sie auch von irgendwoher zu kennen, konnte es aber nicht einordnen.„Wie alt bist du?“ wollte ich wissen und sie entgegnete erstaml mit einem Lachen. Aber sie wurde wieder ernst. „Ich bin 32 Jahre.“„Ich habe gedacht, du wärst älter.“„Ich habe viel erlebt, da wirkt man schnell älter als man ist. Okay, ich habe auch nachgeholfen, graue Haare bremsen mänliche Ambintionen doch erheblich.“„Du kommst mir bekannt vor, aber ich weiß nicht, wo ich dich einordnen soll.“Es dauerte etwas. Ich sah ihren Blick auf mir ruhen. Dann kaute sie gedankenverloren auf ihrer Unterlippe. Das hatte ich jetzt schon 3 mal gesehen. Zu erst bei Aurora, dann bei Leonie und zum Schluss bei ihrem Vater, den ich hilflos angestarrt hatte, als Andrew seine Beichte losgeowrden war. Idun musste die große Schwester sein. Ich starrte sie an.„Was? Wächst mir eine Warze im Gesicht, hockt mir mein Kater auf der Schulter, was?“Ich schüttelte den Kopf. „Okay, kleines. Butter bei die Fische. Du hast jemanden in mir erkannt, wer ist es?“„Aurora.“„Meine Güte.“ sie war richtig erschrocken, als sie das hörte. Sie sprang auf und wollte in den Flur. Aber sie hielt inne. Dann griff sie sie in eine Schublade, holte ein Verlängerungskabel hervor, dann noch ein Stecker und ein USB-Kabel und schloss alles an mein Handy an. Danach setzte sie sich einfach wieder hin. Ich sah auf mein Handy, dass den Ladebalken anzeigte. „Du weißt jetzt auch, wer ich bin“, stellte ich fest. „Ja, die Frau, die halb Bonn verzweifelt sucht.“Ich stellte fest, dass ich nun nicht mehr „Kleines“ und nicht mehr „Kind“ war. Ich war jetzt „Frau“.„Wer sucht mich?“„Zu aller erstmal deine Familie. Dann deine Freundin, dann meine Familie, allen voran mein Vater. Und zum Schluss noch denke ich der Grund deines Kummers.“„Andrew.“„Ja.“Wieder schwiegen wir. „Wirst du verraten, dass du mich gefunden hast?“„Ich wollte erst, aber es so wie du aussiehst, brauchst du noch Zeit.“„Kennst du die Geschichte?“„Nein. Nur das Andrew sich in eine neunzehnjährige verliebt hat, die dann verschwunden ist. Und eine Beschreibung, die nicht mehr auf dich zutrifft.“Will ich mich in einem Spiegel sehen, dachte ich. Nein besser nicht. Ich musste meinen Kopf geschüttelt haben. „Nein, du bist nicht mehr die, die du warst. An den Dreck werden wir wohl mit einem Spaten ran müssen.“Ich musste lachen. „Ja wenn du lachst, dann siehst du aus wie in der Beschreibung.“ Sie wartete weiter und ich trank weiter den Kakao. „Es ist doch falsch, wenn man einen verheirateten Mann liebt“, meinte ich irgendwann.„Liebt er dich?“„Ja, er hat es deinem Vater gestanden. Er hat es ihm regerecht rausgekitzelt.“„Okay, das erklärt die Anstrengungen meines Vater in der Sache. Mein Vater und er kennen sich exakt so lange, wie ich lebe. Andrew ist mein Patenonkel. Ich kenne ihn fast besser als meine Mutter. Wenn er wem auch immer sagt, dass er jemanden liebt, richtig wirklich liebt, dann ist das nicht einfach nur so daher gesagt. Ich will dich jetzt damit nicht unter Druck setzten. Ich weiß nämlich genau, was es bedeutet, wenn man jemanden unmögliches liebt.“„Du hast auch einen älteren Mann.“„Ja und ich war damals jünger als du. Ich habe mich Hals über Kopf in ihn verliebt und bin lara escort bayan mit ihm durchgebrannt. Ich habe viel zu spät erkannt, was für ein Arsch er war. Als ich ihn verließ, hat seine Familie dafür gesorgt, dass meine Kinder bei ihm bleiben mussten. Und jetzt sehe ich sie nur noch zu Weihnachten, wenn sie bei mir und ihrem Opa feiern dürfen. Zum Glück sind sie bald achtzehn und dürfen sie dann ihren Umgang selber aussuchen.“Wieder sah ich die Trauer in ihrem Gesicht. „Hast du noch mal?“„Einen Mann? Nein, ich hatte nicht nochmal das Glück, jemanden kennen lernen zu dürfen. Irgendwann habe ich mich in mich selber zurückgezogen und habe mich hier eingeigelt. Das ist das Haus meiner Mutter. Sie ist leider auch sehr früh gestorben. Zwei Jahre nach dem ich verschunden war. Als ich zurück kam, war sie schon weg. Sie hat mir alles vererbt, jetzt bin ich die einsame alte Frau mit den Katzen, die hier wohnt und ihren Kindern nachtrauert.“Sie schaute melacholisch zur Wanduhr auf. Dann schüttelte sie sich. „Aber ich bin hier nicht das Thema. Du bist es. Warum bist du eigentlich weg?“„Ich wollte nachdenken.“„Was du aber nicht getan hast.“„Woher weißt du das?“„Weil du sonst schon wieder aufgetaucht wärst. In 5 Tagen kann man eine Menge nachdenken.“„Ja, man könnte.“„Du liebst ihn auch.“„Ich weiß nicht, ob ich ihn so liebe wie er mich. Ich dachte bisher, unsere Liebe wäre platonisch, so wie ich meine Schwester liebe. Liebe ohne Sex, verstehst du?“„Aber ihr habt die ganze Zeit über Sex geredet? Ich meine immerhin seit ihr beide Schreiberlinge auf einer Pornoseite. Da wo Menschen für den puren Sex kontakt aufnehmen.“„Jaha“, sagte ich etwas gequält.„Da sind ein Mann und eine Frau, die den ganzen Tag immer weiter über klitorischen Orgasmus, das Lecken von Schamlippen, das um Spielen der Eichel mit der Zunge und das eindringen in die tiefen von sämtlichen Körperöffnungen reden und anschließend glauben beide, dass es bei platonischer Liebe bleibt? Hört ihr eich beiden auch mal selber zu? Oder lest ihr das, was ihr schreibt, auch mal in Bezug auf euch selber?“So hatte ich das noch nie betrachtet. Eigentlich hatte ich dank der Unterhaltungen mit Andrew schon mehr als einen Orgasmus gehabt, nur durch das gegenseitige beschreiben verschiedener Orgasmusformen. Ich musste daran denken, ob das bei ihm auch so sei. Ich stellte mir vor… nein, ich brach den Gedanken ab. Auch wenn wir auf der geistigen ebene hoch kompatibel waren. Andrew gehörte definitiv nicht zu den Männern, mit denen ich Sex haben wollte, hatte haben wollen… wollte. Er war eher zum Anlehnen. Um sein Kraft und Ruhe zu geniesen. So eine Art Teddy zum reinkuscheln und geborgen fühlen. Der einen sanft wiegte und der einen umfing… ich unterbrach meine Gedanken. Mir war es anderes geworden bei diesen Gedanken, ganz anders. Falsch anders. Warum bekam ich solche Gefühle? Bei Andrew?Wollte ich es wirklich? Mit ihm?Ich wurde us den Gedanken gerissen, als Iduns Handy klingelte. Sie nahm es auf und hörte kurz zu. Dann sagte sie,okay, bring sie vorbei, ich bin zuhause. Dann legte sie auf. „In 10 Minuten kommt mein Vater und bringt Leonie vorbei. Wenn du noch nicht von ihm gefunden werden willst, dann empfehle ich dir als versteck das Badezimmer. Ich denke wirklich, dass ein langes Bad für dich gerade das beste wäre.“Pflichtworte: Desinfektionsmittel, Stroh, Spaten und Weihnachtsbaum Okay, jetzt hast du Zeit, um darauf zu reagieren. Wehe ich lese wieder was, was mir nicht gefällt. Die Pflichtworte sind der einzige Grund, warum ich noch glaube, dass dies alles ein Spiel ist.

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