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Schlimme Onkels 2.Teil

Kategori: Genel

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Schlimme Onkels 2.TeilHuhu meine geilen Lieben,ich habe nun den 2.Teil fertig geschrieben und hoffe das es Euch nicht zu geschmacklos und pervers wird was ich mir da so in meinen schmutzigen Träumereien vorstelle.Wer weiß,vieleicht wird aus meinen devoten Phantasien auch mal Wirklichkeit und zwei Onkels kümmern sich gleichzeitig um mich…….so geht´s also weiter……”Schön drinnhalten den Geilsaft in Deiner Fotze und Du weißt auch was Du jetzt noch zu tun hast,was brave Mädchen Tun müssen!”sagte Onkelchen betont wissend.Ja,ich wußte es genau aber zögerte etwas um es Ihm nicht allzu einfach zu machen.Er wies Herrn Karl an Ihm eine meiner bereitliegenden Peitschen zu reichen und dieser kam dem Wunsch sofort begeistert nach.Als Herr Karl sich die Reitgerte und die Lederfransenpeitsche griff drehte ich mich flugs auf meinen Knien herum und versuchte Onkel Karls Herrenschwanz zu schnappen.Er zog den sahnigen Cremeschwanz leicht zurück und ich fiel nach vorne über aufs Gesicht. “Das blöde Dummchen…hahaha…schau Sie Dir an….hahaha”lästerte Onkel Karl und zog mich dann am Halsband wieder in die richtigePosition für seinen geforderten Säuberungsdienst.Ich stiess die Luft laut hauchend aus und lies meine Zunge öfters schleckend an dem Triefschwanz entlanggleiten bevor ich meine Lippen weit über den Schaft stülpte und Ihn gaaaaaaaanz tief aufnahm.Ich versuchte soviel Sahne wie möglich abzustreifen.MJAMI,LECKER,TOTAL VERRUCHT,FEIN,PERVERS,ICH BIN EINE SCHLAMPE….waren meinegeilenden Gedanken dabei.Während ich den Onkelschwanz noch sauberschlabberte hörte ich ein *huit* und ein Gertenstreich traf meinen Schlampenarsch.”Das ist für die Wiederspenstigkeit und bedank Dich gefälligst für den Hieb Du Hure!” herrschte mich der Onkel erneut an.”Ab jetzt dulde ich keine Zicken mehr,ist das klar!” *huit* der nächste Hieb traf mich dieses Mal von Herrn Karl.Ich wurde nun an der Leine auf meine zittrigen Beinchen gezogen und musste mit weit gespreizten Beinen hinstehn.Meine Popobäckchen verkrampften sich weil ich den Onkelnektar nicht entweichen lassen wollte/sollte und mein Fötzchen doch sehr aufgefickt worden war.Ich spürte genau wie der Samenfluß in Richtung meines Scheidenausgangs floß und sich dort sammelte.Wie das Gefühl das man hat wenn man sein Pipi nicht mehr halten kann und sich in´s Höschen pullert verspürte ich nun.Es ging nicht mehr und ich entspannte meine Popomuskeln.Mein Höschen hing in den Kniekehlen und mein Petticoat war nach oben fixiert.Von meinem klitschnassen Sissyschwänzchen tropfte fast im selben Moment ein grosser Lustschleimtropfen auf meine Schlüpfer wie aus meiner Musch.Der schlimme Onkel hatte mich zudem nicht nur mit seinem Göttersaft befüllt sondern auch wie eine Luftpumpe gewirkt bei den rein-raus Spielchen.Die Fickluft entwich hörbar zischend und frotzelnd meinem Arschbumsloch und gleichzeitig löste ich meine gehaltene Anspannung.*pfffffft…pfffffft…..pffffffft* ach wie beschämend und erniedrigend ist das dachte ich und wurde spürbar rot im Gesicht und schaute total beschämt zu Boden.Ich stand mit dem Tropfärschlein in Richtung meiner Zureiter die sich wieder auf das Sofa bequemt hatten und Ihr Bier weitertranken.”Bück Dich nach vorne….Fotzenbegutachtung!”befahl Meister Heinz.Ich tat wie befohlen und als ich mich tief beugte spürte wie es nun begann aus meiner Punze zu tropfen…Zwischen meinen gespreizten Schenkelchen blickte ich hindurch in Richtung meiner Benutzerherren und gleichzeitig sah ich wie ein langer,sähmiger Saftfaden aus mir tropfte….auch genau in mein Höschen zu meinem Tuntenglibber dazu.Der Rest rann über meine Schamlippen,die Innenschenkelchen entlang und bildete Geilschleimspuren weit über den Rand meiner Nylons hinunter.Der Onkel Heinz befehligte mich dann dass ich aus meinem Schleimhöschen steigen sollte.Ich tat das und stolperte fast dabei…es sah wohl auch sehr belustigend aus für die Beherrscher und Herr Karl sagte amüsiert aber denoch bestimmend das ich die Sahneseite im Slip ja nicht Richtung Boden ablegen soll.Mein Höschen lag nun mit der sichtbaren Glibberseite auf dem Boden unter mir und ich stieg mit den Beinchen heraus und stellte mich aufrecht aber in Devothaltung daneben.*Prost* die Herren stiessen mit Ihren Bieren an,prosteten auch mir zu und tranken.Ich kapierte nicht gleich die Anspielung an mich und Onkel Heinz fragte mich ob ich den seinen Schwanzcocktail nicht lecker genug finde.Aha,kam es mir und ich ging in die Knie und beugte mich zum Slipi.Zögernd aber gehorsam tat ich das von mir erwartete und schleckte mein schleimiges Höslein ab und schlürfte den Saft auf.”Brings her Hündchen!” befahl der Onkel dann.Ich schnappte es mit den Lippen und krabbelte zu Ihm.Er fasste es an und gab dann das nächste Kommando “Aus!!!” ich lies los und der Herr betrachtete angewiedert das total versaute,Lustschleimdurchtränkte Satinhöschen. “Da hast Du aber noch einiges vergessen…MAUL AUF!!!” Ich öffnete gehorsam meinen Mund und Er stopfte Ihn mir sofort mit dem Wäscheknebel.Dann schubste Er mich an und ich plumpste auf die Seite was die Beiden wieder sehr amüsierte.”Bring Uns noch ein Bier…hahaha!” forderte nun Herr Karl der seinen Schwanz immer weiterwichsend in Bereitschaft hielt.Es war wieder ein mich sehr blamierendes Schauspiel für die Herren wie ich Sie mit meiner Fesselung und Geknebelt bediene ohne dabei mein extrem maraş escort bayan tussiges rumgetue zu vernachlässigen.Als ich es geschafft hatte Beiden Ihre Biere zu überreichen musste ich mich wieder Popopräsentierend vor Ihnen Hinknien.Obermeister Karl erinnerte mich nochmal an meinen vorgegangenen Ungehorsam und meine Zickerei und verordnete mir von jedem der Beiden 10 Arschpeitscher.Nach jedem Streich erwarte Er Dankbarkeit von mir und nun: “Spuck den Knebel aus und nimm Deine verdiente Züchtigung entgegenDu Hure” zischte Onkelchen zornig zu mir.*Huit* der erste Hieb traf mich von Onkels Peitsche und ich zog die Luftzischend ein und hauchte dann “Danke mein Herr”…*Huit* Meister Karls Hieb traf meine andere Popobacke…juuuu das zog…”Danke Herr”…*huit**Huit* “Danke,Danke gnädige Herren” *Huit**Huit* “Daaaaanke,Daanke”….ich hielt die Bestrafung durch und es kullerten mir wieder Tränchen aus den Augen.”Sei nicht immer so weinerlich und sei froh das es Männer wie Uns gibt die sich dazu herablassen Drecksäue wie Dich zu benutzen Du Stück Scheiße!” sagte Herr Karl bedrohlich und verachtend.Er spielte mich lockend mit seinem Schwanz und sagte mir das Er jetzt dran ist zum Stutenritt und Er mich vorher von den Handschellen befreit.Er tat dies und lehnte sich dann gemütlich auf dem Sofa zurück und trug mir auf nun Ihm seinen Saft abzuzapfen.Dankbar für die Befreiung krabbelte ich zwischen seine Beine und gab Küsschen von ganz unten angefangen die Beine immer höher bis zu dem Prachtschwanz den ich dann lutschend liebkoste.Der Geile zuckte und war vom Vorsaft verschmiert da zog mich der Herr hoch um herum und ich saß Ihm auf dem Schoß.Sein flutschiger Schweif presste sich zwischen meinen Schenkeln hindurch und machte Fickbewegungen.Seine Finger fummelten mir die Spalte ab und Er schob mir wieder drei Stück rein.”Hoppe,hoppe Reiter” sagte Er belustigt und zog mich hoch und runter mit seinen in mich gehakten Fingern “wenn er fällt dann schreit er”und zog mir dabei an meinem Schlampenschwänzchen “Auuuu” entfuhr es mir und die Beiden lachten wieder geil.Dann befahl Er mich in die richtige Rittposition mit Arsch in seine Richtung und gab Kommando “Backen spreizen,Aufsitzen!”Ich positionierte mich mit meiner Arschmöse über seinem Zepter und ging langsam in die Hocke.Schwanzkuss und Plopp…schon flutschte Er rein ohne mir irgendwie weh zu machen.Ich setzte mich ganz auf dem Herrn nieder und rieb mit meinen Popobäckchen seinen Unterleib.Ihm schien es zu behagen den Er genoß es und lies mich straflos walten und auf Ihm räkeln.Ich bewegte mich aufgepfählt von Ihm wie eine Bartänzerin an der Stange.die Herren unterhielten sich über mich als ob ich gar nicht anwesend wäre was Sie noch alles mit mir machen könnten und was Sie mit mir tun wenn ich nicht brav und gehorsam bin.Bestrafungen wurden von Ihnen benannt die ich niemals erfahren mochte…Ablieferung im Assylantenheim,Zuchtfarmen von Tieren aufsuchen und mich von denen…..Verkauf an russische Zuhälter,Verleih als lebende Toilette,Stromfolter,Kastration usw. Mir wurde Angst und bange und ich bewegte mich möglichst besänftigend geschmeidig auf meinem Fickmann. *Klatsch,Klatsch,Klatsch* bekam ich heftige Popoklapse und den Befehl “Galopp” von Herrn Karl.Er stieß mir Reitersmaid nun hart entgegen und es schmatzteund klatschte laut da unten. Wieder Arschklatsche und “Hüaaa” Er hatte mich nun auch an den Hüften gepackt und schmiss mich förmlich rauf und runter(da ich ein kleines,leichtes Flittchen von 169cm/56kg bin kein Problem für den starken Mann).So vergingen einige Minuten in denen ich hoppelnd auf Ihm rumritt bis Er wohl genug von dieser Stellung hatte.Auch Oberherr Heinz tat sich verlangend und angeheizt von meiner Nutzung als Cowgirl seinen immer noch steifen Viagraprügel massieren.Herr Karl warf mich ab und sein Zauberstab flutschte aus meinem dampfenden Stutenloch.Er schmiss mich auf den Rücken und befahl mir Ihm meine Fotze zu präsentieren.Onkel Karl legte sich meinen Kopf so auf seinem Schoß parat das ich an seinem Lustspender nuckeln konnte.Ich griff mir mit meinen Händen um meine dürren Beinchen an den Knöcheln und zog Sie mir in Richtung Kopf soweit es ging.Herr Karl wartete nicht lange ab und brachte sich gleich in Stoßstellung und stach unerbittlich zu.MeineBeine wurden von Ihm gepackt und ich total zusammengeklappt wieder in meine beiden Ficklöcher bedient.Harte Stöße,derbe Worte…ich fühlte mich wie ein Stück gieriges Fickfleisch und genoss das Gefühl welches die Herren mir da schenkten.Der Herr Karl bat nun Onkel Heinz meine Beine so zu halten was der auch gleich übernahm.Mit seinem Schwanz im Maul war ich nun eingeklemmt und festgehalten wie ein Zweilochfickpaket und Herr Karl entzog seinen Ficker meiner Zuckfotze.Er griff nun mit seinen Händen meine Bäckchen und zog sie ganz auf.Seine dicken Daumen schob Er in mein Lustloch und spreizte es auf bis es mich schmerzte und ich entsprechende Laute von mir gab.Er lies etwas nach und wiederholte die Prozedur mehrmals,solange bis Er wieder Tränen aus meinen Äuglein kullern sah.Er war ein schlimmer Sadist der sich an weinenden,wimmernden Opfern angeilte und ich war Ihmhilflos ausgeliefert.”Schhhhhhh” sagte Onkel Karl und streichelte über meine Wange mit der Beule seinen Herrenschwanzes darunter.”Du wirst Dich an ALLES gewöhnen meine kleine Fickmaus,Hm?”Dabei escort maraş sah ich in seine Augen und spürte wieder das Gefühl bei Ihm in guter Obhut zu sein:Er würde mich bestimmt beschützen und Er hatte mir ja auch versprochen “nichts” kaputt zu machen an Sexpüppchen wie mir da Er ja gern öfters mit mir spielen wolle.Ich schmolz förmlich in seinen Schoß hinein und er tätschelte mir weiter im Gesicht herum und blickte mich behütend an während ich sein Zepter zärtlichst nuckelte.Herr Karl quetschte zwischen seinen Daumen welche mich immer und immer wieder qualvoll spreizten auch noch seinen Schwanz in mein Loch.Es fühlte sich an als zereiße ich gleich und ich versuchte mich irgendwie dagegen zu wehren,war aber chancenlos in den Griffen der starken Männer gefangen.”Pssssst” machte Onkel Heinz zu mir “Es ist alles nur zu Deinem Besten mein Hase” Wieder kullerten meineTränen und beide lachten mich abermals aus für mein weinerliches Getue.Herr Heinz klang nun wieder erboßt und verbot mir weiter rumzuzappeln und Ihm ein williges Mädchen sein sollte.Zudem erinnerte Er mich an die Bestrafungen.Sein Nucki im Mündchen tröstete mich etwas und ich lockerte mich nur noch ganz leise wimmernd und gab mich wieder artig hin.Ich gewöhnte mich immer mehr an die Fotzendehnung von dem bösen Herrn Karl aber Er spielte sein Spiel weiter und zog mir massierend und gleichzeitig in mich reinfickend immer weiter meine Schamlippen auseinander.”Gleich kriegst Du einen Richtigen Sandwich verpasst Du Nutte!”sagte Er bestimmt und rotzte mir eine Ladung Spucke auf meine gefickte Mumu.Ich erschrak und riss die Äuglein weit auf und blickte Onkel Karl an.Er nickte mir nur grinsend zu und ich wusste das Er mich nicht davor behüten würde sondern sich ebenso wie Herr Karl daran vergnügen würde.Auch an meinem Leid ergötzte Er sich und drückte mir nun wieder unnachgiebigerseinen Schwanz in meine Mundfotze.”Alles wird gut mein kleines Flittchen….Du mußt noch viel lernen um mich richtigglücklich zu machen und wir zwei werden Dir dabei helfen alles zu lernen was geile Nüttchen können und aushalten müssen….Du willst doch Daddies braves Mädchen sein,oder!” Es tröstete mich schon wieder und ich verstand nicht ganz wie Er so eine fast schon hypnotisierende Wirkung auf mich haben konnte.Nichts desto Trotz begann ich mich wieder etwas zu ängstigen als Er sich meinem Fickmaul entzog und Herr Karl aufforderte kurz von mir abzulassen.Onkel Heinz legte sich auf den Rücken aufs Sofa und befahl mir aufzureiten mit Gesicht zu Ihm.Ich krabbelte gehockt wie zum Pipimachen über Ihn und hob meinen Petticoat an um besser zu sehn und reinzutreffen mit seinem Dolch in meine Punze.Reibend verleibte ich mir dann seinen Götterstab ein bis ich ganz auf Ihm saß.Es ging fast ganz ohne Reibung durch die vorherigen Dehnungsspiele des bösen Onkels Karl.Ich strahltewohl sehr und Onkel Heinz zwinkerte mir zu und trieb mich mit schönen Worten an “Jaaaa,gut machst Du das mein Hoppelhase…machs Daddy gut….Du bist Daddies geiles Nüttchen,hm?!….Du hast ein richtig gieriges Fötzchen” Ich wußte das gleich wieder eine Richtungsänderung geben würde und die Gangart härter wird.Von hintenpackte mich Herr Karl am Hals und klemmte zu das mir die Luft ausging.Onkel Karl zog mich dabei umklammernd mit seinen Bärenarmen ganz an sich heran und fixierte mich zusätzlich.Ich japste und versuchte zu zappeln aber war wehrlos.Dann gab der schlimme Herr nach und ich schnappte gierig nach Luft.Dann hielt Er mir Mund und Nase zu wieder solange bis ich zappelte und rot anlief.”Die zuckt dabei richtig geil in der Fotze wenn Sie so zappelt” bemerkte Onkel Heinz.Ich durfte wieder atmen bis mir erneut der Mund und die Nase zugehalten wurde bis ich wieder flehendlich blickte und wieder mal Tränchen kullerten und da erschien wieder das Fläschlein und wurde mir unter die Nase gehalten bevor ich einatmen durfte.Ich zog den beissenden Geruch des Mittels tiiiiiiiiiiiiief ein und sank sogleich auf meinem Daddy Heinz zusammen während in meinem Kopf die Blitze zuckten.Er bog meinen schlaffen Körper etwas zurecht und packte mein Köpfchen und zog mein Ohr zu seinem Mund “Psssssssssst……braaaaaves Mädchen…jetzt schöööön stillhalten” Er lullte mich mit seinen Worten ein und ich spürte Herrn Karl nun auch mit seinem Schwanz an meinem schon von meinem lieben Daddy besuchten Loch spielte und immer mehr Druck ausübte.Ich wollte wieder zicken aber Daddy Heinz hielt mich fest umklammert und summte mir ins Ohr.Wieder zwei Daumen gesellten sich zum Fickschwanz und rissen mich auf….ich begann zu quieken und um Gnade zu wimmern aber erfolglos.Irgendwie zwängte mir der Böse Sadoherr Karl seine Gliedspitze mit hinten rein und schob Ihn unbarmherzig weiter.Nun weinte ich richtig und mein Daddy tröstete mich wieder sehr fürsorglich klingend. “Gleich tuts nicht mehr weh mein Schatz…entspann Dich…..mach Daddy glücklich…”Karl steckte nun ebenfalls ganz in meiner augerissenen Arschfotze und begann sich stöhnend zu bewegen.Ich gewöhnte mich ziemlich gut daran und es brannte eben etwas aber nicht so dolle.Mein Unterleib machte etwas mit und ich ging mit dem Fickschwanz mit.”Jaaaaaaaaa” sagten Beide gleichzeitigund lachten wieder schmutzig.”Jetzt gehts ab Du dreckige Hurenfotze….”Ein Schwall Popoklatsche folgten von Beiden gleichzeitig um mir wieder eine artgerechtere Behandlung maraş escort zuteil werden zu lassen.Da ich ja vornübergebeugt auf meinem Daddy kauerte,konnte sein Herrschaftsschwanz nicht so tief in mir rumstoßen wie der von Meister Karl welcher mich deftigst abfickte.Daddy verlangte einen Stellungswechsel von mir.Ich sollte Ihn andersrum besteigen,auch damit Er mein Gejammere und meine dumme Fickfresse nicht mehr ertragen konnte.Au,diese Worte taten mir wieder sehr weh und Daddy zeigte wieder seine andere,böse Seite.Als erster entzog mir Meister Karl seinen Schwanz und es war ein schönes Gefühl wie sich mein geschändetes Möslein dabei entspannte und nur noch Daddies Fickschweif in mir steckte.”Hoch mit Dir setzt Dich andersrum wieder drauf!” befahl mir Daddy Heinz gleich und lies mich den kurzen,für mich lustvollen,Moment nicht weiter geniessen.Ich stellte meine Füße neben Ihn und hob dann langsam mein Popöchen an.Dabei machte ich meinen Fotzenmuskeln wieder melkende Bewegungen um Daddy gut zu tun.Ein kurzes Stückchen noch….in meiner inneren Scheidenwand spürte ich nun den Eichelkranz von Daddy und lies diese dann auch mit einem Seufzer aus meiner pulsierenden Lustgrotte flutschte.Dann drehte ich mich mit wackeligen Beinchen über Daddy herum,hob wieder mein Kleidchen und peilte seinen Steifschwanz an um mich dann auf Ihn hernieder zu lassen.Es ging schon supergut und ich setze mich gleich voll abund rutschte Ihn mir in meiner Fotze zurecht.Wieder begann ich mein Möslein melkend zuzuklemmen und bekam dafür obzöneAnmerkungen von Daddy zu hören was für eine dumme Hure ich wäre und das ich wohl nicht genug kriegen könnte….Er schnappte mich von hinten am Halsband und zog mich zu sich zurück,sodass ich mit dem Rücken auf seinem kuscheligen Bauch lag und seinen Schwanz möglichst tief in mir versenkt lies.Herr Karl war kurz aufgestanden und rutschte nun wieder mit seinem Saftprügel zwischen meine Beinchen,schnappte sie an den Unterschenkeln und klappte sie dann hoch.Daddy übernahm den Fixiergriff und Herr Karl näherte sich meiner aufgespießten Punze wieder mit seinem Prügel.Die selbe Prozedur wie vorhin, mit den Daumen spreizte Er mich auf und setzte dann seinen Docht an und drückte Ihn mir ohne Rücksicht zu nehmen auf meineschmerzvollen Empfindungen tief bis zum Anschlag rein….ich wurde dieses Mal nicht betäubt mit dem Lockerungselexier und es brannte wie Feuer in meiner Mumi.Ich verzog wieder jämmerlich das Gesicht,bettelte um etwas Nachsicht und greinte erneut los.Der böse Herr Karl schrie mich an das ich meine verfickte Fresse halten soll,gab mir eine schallende Ohrfeige und spuckte mir verächtlich in´s Gesicht.Ich schluchzte und wimmerte nur noch ganz leise und lies meine Tränen einfach laufen.Der Sadoherr Karl genoss dies wieder total und begann mich arg wüst durchzustoßen.Nun begann mein Bärendaddy auch noch mich mit seinem starken Unterleib Stoßbewegungen zu machen und ich wurde von Ihren zwei mächtigen Dickschwänzen gleichzeitig gebumst.Es vergingder Mösenschmerz von mir mehr und mehr und ich lag einfach zwischen den Herren als Ihr Sandwichbelag.Meine Beherrscher schnaubten und stöhnten immer wilder und lauter,fickten mich immer fester und schneller und rieben sich Ihre Schwänze tief in meiner Doppelfickfotze aneinander.Herr Karl Ohrfeigte mich wieder etwas und brüllte “gleich komm ich…ich spritzt Dich voll Du Sau…bettle darum!!!”…..Mein potenter Daddy schien davon so angestachelt das Er ankündigte auch gleich wieder soweit zu sein.”Bitte Uns um Unseren Saft meine geile Schlampensau!” kam es rüde von Daddy.”Bitte,bitte spritzt mir in meine Hurenfotze…Danke für den Fick….bitte gebts mir richtig,bitte,bitte….ich bin Eure Spermanutte….jaja…mhhh….biiiiiitte!” Mein rumgebettle und rumgequieke erreichten die gewünschte Wirkung und Beide stießen mich EXTREM hart und brüllten wie Löwen.Dann zuckte und pumpte es gaaaaaaaanz tief in meinem Arschfickloch und die gnädigen Herren spritzen Ihre Geilsäfte in mir ab. Sie verlangsamten sich und hielten dann ganz inne mit Ihren Auspumpbewegungen.Ich spürte die Nässe in meiner malträtierten Pussy und hatte das Gefühl das es in der heißgefickten Maus gerade verdampft.Der Herr Karl zog dann seinen vollgespermten Schwanz aus der Möse und griff nach meinem aufpumpbaren Popoplug.Er spuckte kurz darauf,setzte Ihn an meiner Arschrosette an und schob Ihn zu Daddies Zepter in meine Punze.Nun pumpte Er Ihn auf und Daddy stieß mich von sich runter auf den Fußboden.Ich landeteauf der Vorderseite und mein geplugtes Ärschlein lugte nach oben.Herr Karl pumpte den Postöpsel dann ganz doll auf und stellte die Vibration auf volle Stärke an.So begann der Lustzapfen in meiner Pussy den Herrensaft zu shaken.Die Herren setzten sich dann wieder gemütlich auf Sofa und Daddy sagte nur kurz und knapp “Sauber machen!!!” Ich wußte sofort was Er wollte und richtete mich auf um erst meinen lieben Daddy und dann Herrn Karl blitzeblank sauber zu schlabbern.Die Beiden wollten nun etwas entspannen und mir wurde aufgetragen mein Dienstmädchenoutfit abzulegen und mich in ein heisses Nuttendress schmeissen soll,neu herrichten und dann wieder zu erscheinen als Daddies kleine Tuntennutte.Davor verlangten Beide noch ein Bierchen und ich bediente brav.”Der Korken bleibt aber drin in Deiner Saftbüchse,ist das klar?Wir wollen ja nicht das so edle Tropfen verschwendet werden und in der Toilette landen!” merkte Daddy noch an und gab mir einen Popoklaps.”Husch,husch…mach Dich jetzt schön hübsch für Daddy und Karl!”Bald kommt die Fortsetzung….bis dahin könnt Ihr mich alle mal durchnudeln 😛

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