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Verkauft Teil 3

Kategori: Genel

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Verkauft Teil 3#Kapitel 2Ich leckte mit meiner Zunge über den Parkett Boden. Scheiße war mir das peinlich. Sein Sperma aufzulecken war abartig. Nicht wegen dem Sperma an sich. Sondern weil es jetzt gemischt war mit dem Staub vom Fußboden. `Warum spritzt der mir auch ohne Ankündigung in den Mund. Warum musste ich ihn überhaupt mit dem Mund befriedigen´ Mir war flau im Magen. Der letzte Rest war in meinem Rachen verschwunden und ich kniete mich, in diesem Moment, eigentlich stolz, vor den Sessel auf dem er saß. “Weißt du warum du den Fußboden abgeleckt hast?””Weil ich euer Sperma nicht im Mund behalten und heruntergeschluckt habe””Richtig. Wenn du deinen Freudenspender ansiehst. Was fällt dir auf”Meinen Freudenspender? Mein Blick lag aber auf seinem Schwanz, der klebrig, feucht glänzend und halbsteif von seinem Besitzer abstand. Aber was wollte er von mir?”Herr, ich weiß nicht worauf ihr hinaus wollt?””Er ist noch nicht sauber”`Arsch´ dachte ich mir. Wenn ich da jetzt nach den vielen Minuten in denen er Ruhe hatte dran lecken würde, würde sich das alles wiederholen. Aber ich gehörte ja ihm. Ich setzte meine Zunge an seinen Eiern an und ließ sie langsam nach oben gleiten. Natürlich wurde dieses Prachtstück steinhart. Ich konnte nicht anders. Meine Hände gingen automatisch zu seinem Schwanz. Wieder war ich mit meiner Zunge am Anfang des Schaftes. Gleichzeitig legte ich mir diesen Glücksspender an mein Gesicht an. Seine Eichel lag an meinem Haaransatz. Scheiße war das ein großer Kolben. Aber ich fand das jetzt, mit offenen Augen, nicht mehr so schlimm wie eben ohne. Fast fordernd stülbte ich meine Lippen über seine Eichel. Gleichzeitig spielte ich mit meinen Händen an seinem Schaft und an seinen Eiern. Da war es wieder. Das Pumpen in seinem Schwanz. Ich konnte fühlen wie sich seine Hoden zusammenzogen. Dann spritzte es auch schon gegen meinen Rachen. Fünf, nein sechs Schübe seiner Creme hatte ich im Mund. Ich zeigte ihm stolz das alles noch in meinem Mund war und schluckte es dann herunter. Wieder öffnete ich meinen Mund, der inzwischen leer war. Danach leckte ich seine Eichel sauber. Danach ging ich, stolz, zurück in meine kniende Grundposition. Mit seinen Fingern zog er mein Kinn etwas nach oben.”Habe ich dir erlaubt deine Hände zu benutzen?”Oh man. Sein Ernst? Aber ich habe doch alles geschluckt.”Nein Herr.””Das werden wir üben”Naja, so schlecht war das ja nicht. Aber mit meinen Händen spürte ich ja wenn er kam. Das machte es für mich etwas einfacher.”Was glaubst du, erwarte ich, wie tief du ihn aufnehmen musst””Herr, ich kann euch diese Frage nicht beantworten”Er sah mich das erste mal wirklich streng an. So als wolle er das ich ihm diese Frage selbst beantworte.”Ganz?”Ich kaş escort schluckte bei dieser fragenden Antwort. Der würde locker tief in meinem Rachen sitzen. Wie. Wie sollte das gehen?”Herr, ich habe noch nie….””Du wirst das üben.”Er stand auf und öffnete die Tür. Dahinter stand ein Gestell an deren Kopfende ein etwa zwanzig Zentimeter langer gummiartiger Aufsatz war der gerade einen Zentimeter an Durchmesser hatte. Den stellte er mir vor die Nase. “Siehst du den Drehknopf hier hinten?””Ja Herr””Jeder klick macht ihn um einen Millimeter dicker”Ich nickte. Nicht wissend wieviel Zeit er mir geben würde.”Ich bin jetzt für vierzehn Tage in Europa. Wenn ich wiederkomme erwarte ich das du mich ganz in dich aufnehmen kannst.”Ich sah mehr oder weniger geschockt zu ihm hoch. Zwei Wochen? “Herr, darf ich mit nach Europa?””Nein. Soweit bist du noch nicht, das du mich begleiten darfst. Du hast also deine Aufgabe. Eine Toilette und Dusche findest du nebenan. Dein Essen wird dir 3 Mal am Tag gebracht. Du darfst das Haus in dieser Zeit nicht verlassen”Er strich mich mit seiner Hand durch mein Haar.”Enttäusche mich nicht”Wenige Minuten später holte ihn ein Taxi ab. Ich war alleine. Endlich. Telefon. Hier musste doch ein Telefon sein. Doch selbst nach mehreren Stunden intensiver Suche wurde ich nicht fündig. Die Haustür war nicht verschlossen. Wozu auch. Hier gab es ja nichts. Weglaufen? Ja, aber wohin? Wer würde mir glauben? Ich bekam Angst. Angst vor dem was er meinen Eltern an tun würde. Mein Weg brachte mich dann wieder zu meinem Trainingsgerät. Oder sollte ich sagen Blowjobtrainer?! Ja, denn nicht anderes war es. Ich kniete mich davor nieder. Langsam nahm ich den dünnen Stab in den Mund. Ich schloss meine Augen und ließ ihn in meinen Rachen, hin zu meinem Gaumen gleiten. Dann passierte es. Mit einem breiten Schwall entlud sich mein Mageninhalt auf dem Fußboden. Zum Glück fand ich im Bad einen Wischmop und einen Eimer. Das machte er möglich die Sauerei die ich angerichtet hatte wegzumachen. Für die weiteren Versuche ging ich in das Bad und stellte den Blowjobtrainer direkt neben die Toilette.Die vierzehn Tage vergingen wie im Fluge. Es war später Nachmittag als ich die Tür hörte. Ich kniete mich erwartungsvoll mitten in meinen Trainingsraum und wartete mit geschlossenen Augen. Und er ließ mich lange warten. Dann endlich hörte ich den Türgriff und seine Schritte die näher kamen.”Dann darfst du mir jetzt zeigen wie weit dein Training fortgeschritten ist.”Ich öffnete meine Augen. Er stand direkt vor mir. Sein Hosenstall stand bereits offen und seine Schwanzspitze guckte leicht heraus. Jetzt würde sich zeigen was das Training gebracht hat. Denn so ein Gummidildo ist ja nicht escort kaş gleich einem richtigen Schwanz. Ich stülpte meinen Mund über ihn und saugte ihn ganz aus seiner Hose heraus. Noch war er nicht ganz steif. Ich nutzte die Gelegenheit und nahm ihn direkt tief in mich auf. Er lag nun in meiner Speiseröhre. Pochernd. Jeden Herzschlag spürend sah ich zu seinem zufriedenen Gesicht hinauf. Aber er erwartete ja auch das ich mich bewegte. Das ich mich ihm ganz hingab. Sein Schwanz wurde immer länger und dicker. Jetzt erst fing ich an meinen Kopf zu bewegen. Langsam um mich an ihn zu gewöhnen. Denn sein Harter lag schwer in meinem Hals und nahm mir, wenn ich ihn ganz in mir hatte die Luft. Also versuchte ich ihn immer auf einer drei viertel Länge in mir zu halten. Doch er schien das zu merken. Er legte ganz leicht seine Hand auf meinem Hinterkopf. Dann drückte er mich ganz auf sich hinauf. Meine Arme fingen an zu zappeln. Luft. Ich bekam keine Luft. Warum merkt er das nicht. Doch je stärker ich zappelte desto schneller verließ mich meine Kraft. Dann Spürte ich seine pumpenden Kontraktionen. Nicht mehr und nicht weniger. Dann zog er sich ganz aus mir zurück, so das nur noch seine Spitze in mir war. Panisch schnappte ich nach Luft. Nachdem ich mich um sein schlaff werdendes Glied kümmerte strich er mir durch meine Haare. “Du bist ein braves Mädchen. Ich bin stolz auf dich”Er nahm mich in seine Arme und trug mich in einen bislang abgeschlossenen Raum. Sein Schlafzimmer. Vor dem Bett stellte er mich wieder auf den Boden. Ein Bett. Nach zwei Wochen endlich wieder ein Bett. Zwei Kissen. Zwei Decken. Ich wähnte mich bereits eingekuschelt in der Decke. Doch dann besah ich mich des Podestes auf dem das Bett stad genauer an. Unter dem Bett war ein Käfig. Gerade groß genug das ich hinein passen würde. Ich blickte traurig zu ihm.”Ich vermute mein Platz ist unten?””Wenn ich der Meinung bin das oben schläfst werde ich dir das mitteilen.”Er öffnete das Gitter. “Morgen, werde ich dir zwei neue Aufgaben stellen. Für heute ist dein Tag beendet”Ich kroch in den Käfig unter das Bett. Er schloss nicht ab, aber ich traute mich auch nicht heraus. Bislang war ich hier durchgekommen ohne Bestrafungen. Und das sollte auch so bleiben. Am kommenden Morgen war ich vor ihm wach. Leise kroch ich hervor und stand nun neben seinem, unseren, Bett. Seine Morgenlatte bohrte sich durch die Bettdecke. Zumindest war sie deutlich zu erahnen. Ich rollte die Decke zurück und fing an, an diesem Prachtstück zu nuckeln. Immer tiefer lies ich ihn in mir eingleiten. Auch bis zu dem Punkt an dem ich keine Luft mehr bekam. Doch ich lies diesen Punkt immer nur kurz bestehen. Ich war so vertieft in meinem Handeln das kaş escort bayan ich gar nicht bemerkte das er bereits durch meine Bemühungen aufgewacht war. Erst als er sich in mir entladen hatte und ich dabei war ihn sauberzulecken sah ich in seine Augen. Fast erschrocken ließ ich von ihm ab.”Guten Morgen, Herr”Mehr fiel mir nicht ein. “Auch wenn das, was du gemacht hast sehr angenehm war. Habe ich dir dazu die Anweisung gegeben””Nein Herr””Was habe ich dir gesagt was passiert wenn du nicht das machst was ich dir sage?””Herr, dann würde es eine Bestrafung nach sich ziehen. Aber…””Kein aber. Stell dich vor das Bett”Ich robbte nach hinten vom Bett herunter. Nachdem ich dahinter stand sah ich Handschellen die an dem Betthimmel waren. Nacheinander ließ ich diese an meinen Handgelenken einrasten. Dann wartete ich.Er ging langsam um das Bett herum. Ich hörte wie eine Schublade aufging und erschrak fast als er mir eine Augenmaske anlegte. “Für ein erstes Vergehen habe ich 20 Schläge mit dem Rohrstock vorgesehen.”Den Rohrstock? Dafür das ich es gut gemeint habe und ihm mit einem Blowjob geweckt habe? So eine sinnlose Strafe. “Da ich dir aber guten Willen unterstelle werde ich das anders lösen”Ein Zischen war zu hören. Dann explodierten eintausend Nadeln auf meinem Hintern. Es tat nicht weh. Es prickelte. Dann nochmals. Ein Rohrstock war es nicht. Es war sanfter. Schöner. Prickelder. Erotischer. Geiler. Ich spürte wie mir mein eigener Lustsaft die innenseiten meiner Schenkel entlanglief. `Mach mich bitte endlich zur Frau´ meine Gedanken schalteten auf diesen Moment. Vor allem weil er seinen, inzwischen wieder sehr harten, Schwanz in meinen Rücken drückte. Da. Endlich. Er zog seinen Harten durch meine feuchte Grotte. Bitte ja. Jetzt. Tu es.`Hey. Stopp. Da bist du falsch´Statt in meine feuchte Grotte drückte er sich in meinen Po hinein. Langsam dehnte er mich auf. Er zwirbelte meine Knospen zwischen seinen Fingern. Dann war er auch schon in mir. “Aua”Er fing an sich in mir zu bewegen. Mit jedem Stoß ein stückchen tiefer. Ich würde nie wieder normal auf die Toilette gehen können. Gott war das ein Gefühl meinen Po so aufgedehnt zu bekommen. Nach einiger Zeit klatschten seine Lenden gegen meinen Po. War da wirklich alles in mir? Selbst dieser dicke Schaft? Dann ließ er meine Brüste los. Seine Hände umschlossen meinen Hals. Fest drückte er mir die Luft weg. Kurz vor einer Ohnmacht ließ er mich atmen. Aber nur um wieder zuzudrücken. Diesmal ließ er nicht mehr los. Ich spürte wie er seinen Samen in mich Pumpte. Erst dann ließ er meinen Hals los. Ich sackte in den Handschellen hängend zusammen. Als ich wieder zu mir kam lag ich in seinem Armen. Er streichelte meinen Kopf. Er gab mir eine Geborgenheit von der ich wusste, das ich sie bei ihm nie bekommen würde. Trotzdem war es ein schöner Moment den ich auskostete. Wer weiß wann ich wieder auf diese Art und Weise in seinen Armen liegen würde.

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