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Archivarbeiten

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ArchivarbeitenSie saßen beim Essen an dem runden Tisch im Wohnzimmer.Patrick war ein wenig an Lilly herangerückt, unauffällig natürlich, so dass seine Eltern es nicht merkten. Es half nichts. Obwohl sie bei seinen Eltern zum Essen eingeladen waren, war er scharf wie Nachbars Lumpi und hätte Lilly am liebsten hier und jetzt auf dem Esstisch genommen. Seine Hand tastete sich langsam zu Lillys Oberschenkel hinüber. Sie warf ihm einen kurzen Blick zu, ehe sie weiter aß und sich mit seinem Vater über die Veränderungen im Ort unterhielt. Seine Mutter sah den beiden lächelnd zu. Sie war froh, dass ihr Mann sich scheinbar mit ihrer vermutlichen Schwiegertochter verstand. Er war schwierig, das wusste sie und wer vor seinen Augen nicht bestand, der hatte es in ihrer Familie schwer. „Ich muss sagen, sie kennen sich wirklich gut damit aus“, ließ Patricks Vater sich vernehmen, ehe er ein Stück Kartoffel in den Mund schob. „Und Sie sagen, Sie studieren noch? Darf ich fragen, was? Doch bestimmt Architektur oder Kunstgeschichte, nicht wahr? Bei dem Wissen!“Lilly schüttelte den Kopf und schob Patricks Hand rigoros aber unauffällig beiseite. „Nein, ich studiere Sozialpädagogik“, antwortete sie. Herr Lindforst sah sie überrascht an.„Woher wissen Sie dann so gut über bauliche Dinge Bescheid?“Lilly lächelte. „Mein Großvater hatte ein Faible für Geschichte und mein Onkel ist Architekt“, erklärte sie. Herr Lindforst lächelte. „Das ist also der Grund“, sagte er, „ich habe mich schon gewundert.“Lilly drehte den Kopf Patrick zu. Ein Blick genügte, damit er wusste, was sie meinte. Aber was sollte er gegen seine Geilheit machen? An diesem Tisch sah es schon niemand, wenn er sie ein wenig befummelte. Patrick dachte mit Vorfreude an die Rückfahrt. Sie würden irgendwo unterwegs halten und er würde sich von ihr einen schönen schnellen Ritt verpassen lassen. Oder sie würden zu ihr oder zu ihm fahren und dann einen richtig schönen Fick im Bett oder auf dem Sofa haben. Patrick bemühte sich, die Vorstellung, die sich vor seinen Augen bildete, nicht allzu deutlich werden zu lassen. Seine Hose spannte bereits. „Patrick!“ Der Ton seiner Mutter ließ ihn aufblicken.„Hm?“Vorwurfsvoll schüttelte sein Vater den Kopf. „Ich habe mit dir geredet, mein Sohn. Ich habe dich gefragt, wann du deine nächsten Prüfungen in der Uni hast.“„Erst nächstes Semester“, erklärte Patrick maulfaul. Herr Lindforst wandte sich an Lilly. „Sie müssen nämlich wissen, mein Sohn ist nicht gerade das, was man einen fleißigen Studenten nennt. Er entspricht eher dem Bild des immer feiernden Studenten, der bis zum Mittag im Bett bleibt.“ Er schmunzelte. „Sie sind nicht so, oder?“ Lilly schüttelte den Kopf. „Nein, ich mag eigentlich eher die frühen Kurse. Die sind nicht so voll und außerdem hat man hinterher noch was vom Tag oder kann in der Bibliothek arbeiten, wenn alle anderen in den Seminaren oder Vorlesungen sind.“„Du solltest dir an ihr ein Beispiel nehmen“, schlug er seinem Sohn vor. Patrick ignorierte es. Wenn es nach ihm ging, hätte er sich das Studium ganz schenken können. Er schob seine Hand wieder unauffällig zwischen Lillys Schenkel. Sie atmete hörbar ein. Patrick verkniff sich ein Grinsen. Wurde sie etwa auch geil? Zu seiner Verwunderung rückte Lilly ein Stück mit dem Stuhl von ihm ab. „Ich habe nein gesagt.“ erklärte sie an ihn gewandt. Seine Eltern warfen sich einen fragenden Blick zu. „Wozu nein?“ erkundigte sich seine Mutter. „Dazu, dass ihr Sohn, nun sagen wir mal, seine Hände nicht bei sich behalten kann.“ Seine Mutter warf Patrick einen strafenden Blick zu. „Mein Sohn ist manchmal ein echter – ich glaube, ich sollte das Wort besser nicht aussprechen.“ erklärte sein Vater. Patrick verzog den Mund. Warum hatte sich Lilly so? Jetzt stand er unter Aufsicht. Maulend löffelte er sein Dessert und hörte nur halbherzig der wieder einsetzenden Unterhaltung seines Vaters mit Lilly zu. „Ich würde Ihnen bei Gelegenheit gerne die alten Pläne zeigen“, bot sein Vater an, „für jemand, der sich so für den Ort interessiert, mache ich mir gern die Mühe , sie aus dem Archiv zu suchen.“Lilly lächelte begeistert. „Gerne, das wäre sehr nett von Ihnen.“ Herr Lindforst nickte. „Rufen Sie mich einfach an.“ schlug er vor. „Das werde ich.“„Können wir jetzt gehen?“ Patricks schmollender Unterton war nicht zu überhören. Lilly sah ihn nur kurz an. „Ich denke, es ist wirklich besser, wenn wir gehen“, sagte sie, „es hat mich sehr gefreut Sie kennenzulernen. Das Essen war köstlich. Und ich werde mich bei Ihnen melden, Herr Lindforst. Versprochen.“Sein Vater gab ihr die Hand. „Tun Sie das. Ich freue mich.“Auch seine Mutter verabschiedete Lilly herzlich. Ihrem Sohn verpasste sie beim Hinausgehen einen strafenden Schlag gegen die Schulter. „Reiß dich zusammen.“Patrick knurrte vor sich hin. Er war wütend. Lilly verließ den Bus und folgte der Straße in Richtung Bürokomplex. Patrick war vielleicht wütend gewesen, als sie ihm neulich nach dem Essen mit seinen Eltern erklärt hatte, dass sie allein nach Hause gehen würde. Er hatte sich aber auch unmöglich benommen. Während sie versuchte, eine halbwegs flüssige Unterhaltung in Gang zu bringen, hatte Patrick nur versucht seine Finger in sie zu schieben. Wie ein notgeiler Macho hatte er sich verhalten. Lilly hasste es. Einige Tage später hatte sie trotz des mulmigen Gefühls bei Patricks Vater angerufen. Er hatte sein Versprechen bekräftigt und sie für den heutigen Tag in das Archiv eingeladen, um gemeinsam die alten Pläne zu begutachten. Er hatte viele interessante Details gewusst, die Lilly trotz ihrer jahrelangen Beschäftigung mit dem Thema noch nicht aufgefallen waren. Sie stand vor dem Tor und suchte nach einer Klingel. „Guten Tag?!“ Vor ihr stand ein Sicherheitsbeamter. „Guten Tag“, antwortete Lilly, „ich bin mit Herrn Lindforst verabredet.“Der Sicherheitsmann begann zu lächeln.„Ach, die junge Dame, ja , ich weiß Bescheid. Der Professor hat mich unterrichtet.“„Professor?“ Lilly war verwirrt.„Ja, Professor Lindforst. Zu dem wollen Sie doch, oder?“ Lilly nickte. Dass er Professor war, wusste sie nicht. Patrick hatte nie davon erzählt.Sie folgte dem Mann in das ehrwürdige Gebäude. Die Säulenarchitektur und die feinen Dekorationen zeugten von einer längeren Geschichte des Hauses. Er blieb am Fuße einer geschwungenen Treppe stehen.„Gehen Sie die Treppe hinauf und dann nach links. Die zweite Tür rechts ist die von Professor Lindforsts Büro.“ Lilly bedankte sich. Sie stieg hinauf. An seiner Tür klopfte sie. „Herein!“Lilly öffnete die Tür. „Lilly! Kommen Sie herein.“ Er war erfreut sie zu sehen. „Ich habe die Pläne im Archiv herausgesucht, aber unser Archivar war nicht davon zu überzeugen, Sie mir mit nach oben in mein Büro zu geben. Wir müssen nachher runter ins Archiv. Da können wir sie uns ansehen. Ich erwarte allerdings noch einen wichtigen Anruf. Ich hoffe, es macht Ihnen nicht zu viel aus, zu warten.“„Nein“, beruhigte sie ihn, „kein Problem. Ich bin ja froh, dass ich überhaupt einen Blick auf die alten Pläne und Skizzen werfen kann.“ Er lächelte. „Ich wusste gar nicht, dass Sie Professor sind.“„Doch“, sagte er schmunzelnd, „aber wie ich meinen Sohn kenne, hat er das mal wieder unterschlagen. Ihm sind Titel und so etwas nicht wichtig. Aber das Geld, das damit zusammenhängt, schon.“ Er seufzte kurz. „Ich bin Professor für Romanistik, Spezialgebiet Literatur.“Lilly stutzte. „Das ist ja etwas ganz anderes.“ „Ja“, sagte er lächelnd, „wie bei Ihnen. Mein Steckenpferd war schon in der Schule Geschichte. Alles was mit der Geschichte unseres Ortes oder der Umgebung zu tun hatte, habe ich aufgesogen wie ein Schwamm. Ich habe es immer als Hobby gepflegt, während ich beruflich meiner anderen Leidenschaft nachgegangen bin, der Literatur. Besonders pendik escort der italienischen.“Das Telefon begann zu klingeln. Herr Lindforst entschuldigte sich. Lilly ließ ihre Augen durch den Raum schweifen. Das typische Büro. Akten, Papiere, Schreibtisch, Schränke, Telefon, Computer, eine halb vertrocknete Zimmerpflanze und ein paar Bilder an der Wand. Eines zeigte die Ponte Vecchio in Florenz, eines die Sacre-Coeur in Paris und ein drittes eine Kirche in Rom. San Giovanni in Laterano konnte sie entziffern. Ein wenig verborgen neben einem der großen Aktenschränke unweit des Fensters hingen… Lilly musste zweimal hinsehen, ehe sie glaubte, was sie sah. Sie warf einen schnellen Blick zu Herrn Lindforst hinüber. Er war in sein Telefonat vertieft und beachtete sie nicht. Sie lehnte sich vor und betrachtete die Bilder ein wenig näher. Ein junges Paar war auf einem der Bilder zu sehen. Sie hatte das Bein angewinkelt und um seinen Hüfte gelegt. Er drückte sich mit dem Körper gegen sie. Sie küssten sich. Das andere Foto zeigte eine Frau, die mit weit gespreizten Beinen auf einem Tisch saß und ihre Hand geradewegs zwischen ihre Beine versenken wollte. Lilly verkniff sich ein Grinsen. Patricks Vater war wirklich für Überraschungen gut. Ob er die Fotos für einen besonderen Anlass aufgehangen hatte?„Ja, ist gut. Ich werde mich darum kümmern. Ich muss jetzt leider aufhören. Ich muss ins Archiv.“ Lilly wandte sich wieder um. Herr Lindforst legte auf. Dann drehte er sich zu ihr um. „Entschuldigen Sie noch einmal, dass ich Sie warten gelassen habe.“ „Macht nichts.“„Wollen wir dann runter?“ Lilly nickte. Sie folgte ihm die Treppen wieder hinunter. „Wir müssen hier lang.“ Er deutete einen Flur entlang, auf dem ihnen einige Leute entgegen kamen. Er grüßte freundlich. Er sah auf die Uhr. „Hoffentlich lässt uns der Archivar noch rein. Es ist ein wenig spät geworden. Er hat bald Feierabend.“ Er schob eine Tür auf und ging mit ihr einen weiteren Flur entlang. Am Ende des Ganges prangte auf einer Tür das rote Sc***d: Archiv. Er ließ sie eintreten. „Herr Sulried?“, rief er ins Archiv hinein. Aus einer der Reihen von Aktenschränken tauchte ein dicklicher Mann mittleren Alters auf. „Professor Lindforst. Ich hab schon gedacht, Sie kommen gar nicht mehr.“ „Entschuldigen Sie, ich hatte noch ein wichtiges Telefonat. Können wir uns die Pläne noch ansehen?“ „Sie liegen dahinten auf dem Tisch.“ Herr Lindforst führte Lilly in den hinteren Teil des Archivs. Auf einem großen Tisch lagen einige Skizzen, Baupläne und Schriftstücke. Er deutete mit der Hand darauf. „Bedienen Sie sich. Sie wissen am besten, was Sie interessiert.“ Lilly stöberte in den Akten herum. Einige Dinge kannte sie schon, andere waren ihr völlig neu. Professor Lindhorst lehnte sich mit einer Akte gegen den nächsten Aktenschrank. Lilly nahm einige Fotos in die Hand. „Professor?“Der Archivar schlurfte den Gang auf sie zu. „Ja?“„Brauchen Sie mich noch?“Herr Lindforst sah zu Lilly hinüber.„Ich glaube nicht“, sagte er dann. „Ich hätte Feierabend, und wenn sie mich nicht mehr brauchen…“„Gehen Sie ruhig. Ich schließe nachher ab und hänge den Schlüssel in der Loge ans Brett.“ Der dickliche Mann lächelte erleichtert. „Danke!“ Nach einigen Augenblicken hörte man die schwere Tür ins Schloss fallen. „Haben Sie etwas gefunden?“ Lilly zuckte erschrocken zusammen. Professor Lindforst war neben sie getreten. Sein Jacket berührte ihren Arm. „Ich sehe mir gerade diese Fotos an. Es ist irrelange her, seit ich diese Straße so gesehen habe.“„Was fasziniert Sie so an dieser Straße?“ Er nahm ihr das Fotos aus der Hand und besah es sich genauer. „Ich habe früher in dieser Straße gewohnt.“„Oh!“Lilly lächelte.„Ganz früher, als ich noch klein war, sah die Straße so aus, wie auf dem Foto. Mit den kleinen Verkaufsbuden für Kartoffeln, für Blumen und so weiter. Ehe diese kalte Mietskaserne dorthin gebaut wurde.“ „Es ist ein Teil Kindheitserinnerungen für Sie.“Lilly nickte. „Ja.“ Er legte das Foto zurück auf den Tisch. „Meine erste Freundin hat in der Nähe dieser Buden gewohnt“, begann er zu erzählen, „wir sind da oft für ihre Großeltern beim Kartoffelhändler gewesen. Ich weiß noch, das war eine ältere Dame, genauso dick wie ihre Kartoffeln. Aber ungeheuer nett. Sie hat uns mit verfaulten Kartoffeln gezeigt, wie man daraus kleine Männchen schnitzt.“ Lilly sah ihn an. Sie lächelte. „Wie alt waren Sie?“ Ob die Frage zu direkt gewesen war? „13, glaube ich.“ antwortete er. „Mit 13 habe ich noch mit Puppen gespielt“, murmelte sie halblaut. „Ich doch auch“, grinste er. Lilly schmunzelte. „Soll ich Ihnen was verraten, Lilly? Auf dem verwilderten Gelände hinter den Buden habe ich das erste Mal mit einem Mädchen geschlafen.“Lilly war von der Offenheit etwas verblüfft. Aber irgendwie gefiel ihr die Vorstellung. Zumal die Zeit, in der es gewesen sein musste, weitaus weniger tolerant diesen Dingen gegenüber gewesen war, als heute. „War das auch mit Ihrer ersten Freundin?“ „Nein“, lächelte er, „das war einige Jahre später. Sie war die Tochter eines Nachbars von uns. Wir haben uns noch nicht lange gekannt. Meine und ihre Eltern haben bei und auf der Terrasse gesessen und Kaffee getrunken. Und ich wollte ihr die Umgebung ein bisschen zeigen.“ „Ah ja“, entwich es Lilly. Er grinste.„Ich hatte es wirklich vor“, bekräftigte er, „sie wollte unbedingt das verwilderte Gelände sehen. Wir haben fangen gespielt wie zwei Kinder und sind dann irgendwann gestolpert. Naja, eins hat das andere ergeben.“ Er strich sich mit der Hand durch das Haar. „Aber ich kann nicht sagen, dass ich es bereue.“ Lilly griff nach dem nächsten Schriftstück. Sie war nervös. Statt über die Veränderungen im Stadtbild zu reden, entwickelte sich das Gespräch zunehmend in eine sehr persönliche Richtung. Nicht, dass es ihr unangenehm gewesen wäre. Aber er war Patricks Vater. Obwohl…Sie versuchte das Bild vor ihren Augen zu vertreiben, wie er damals auf seiner Freundin…„An was denken Sie?“ Seine Worte holten sie in die Gegenwart zurück. „Ach, nichts.“ Sie besah sich die Aufnahmen der Bahnstrecken und des großen Platzes unweit des Bahnhofs. „War dort nicht einmal eine Kirche?“ fragte sie. Sie meinte sich an eine erinnern zu können.„Ja“, sagte er, „St. Nicolai. Aber sie ist irgendwann abgebrannt und man hat sich entschlossen, sie nicht wieder aufzubauen. Sie war ohnehin baufällig. Heute steht dort eine Bar.“ „Das Wildcats.“ nickte sie. „Sie kennen die Bar?“ Überrascht sah er sie an.„Dem Namen nach.“„Mein Sohn…“ vermutete er. „Er hat mir mal davon erzählt.“ Er hatte regelrecht geschwärmt, wie heiß ihn die Gogogirls gemacht hatten. „Sieht ihm ähnlich.“„Und woher kennen Sie sie?“ Er gluckste ein wenig.„Keine Sorge, nicht aus eigener Erfahrung. Mein Cousin arbeitet dort als Barmann.“ verriet er. Ein Uniprofessor und ein Barkeeper in einer Sexbar – eine sehr seltsame Familie. „Ich schockiere Sie immer mehr, oder?“ erkundigte er sich nach einigen Augenblicken. „Ich bin einiges von Ihrem Sohn gewöhnt.“ Das hatte sie eigentlich nicht sagen wollen. Er lachte. „Das kann ich mir denken. Aber er hat einen guten Geschmack.“ Lilly warf Herrn Lindforst einen prüfenden Blick zu. Er hatte sich allerdings schon wieder dem Tisch zugewandt. „Sehen Sie mal hier. Sagt Ihnen das heute was?“ Lilly betrachtete die Fotographie. Es sah aus wie ein Bauernhof. Sie dachte nach. Wo in der Umgebung des Ortes gab es ein solch großes Gut? Sie schüttelte langsam den Kopf. „Nein“, sagte sie, „wo ist das?“ „Heute ist dort die Tierklinik. Früher war es ein Landgut.“„Verbinden Sie mit diesem Gelände auch irgendwas?“ Warum stellte sie diese Frage? „Wieso?“ Er schmunzelte. „Aber es stimmt. Das ist auch ein besonderer Ort für mich.“ Er wartete einige Momente. „Ich habe dort escort pendik eine Lehre gemacht, bevor mich mein Vater hat studieren lassen. Das war eine Abmachung. Erst Ausbildung, dann Studium. Hat mir für meinen späteren Beruf nicht viel gebracht, außer vielleicht, dass ich schon früher mit Rindviechern zu tun hatte.“ Er grinste. „Aber privat war es eine wichtige Station meines Lebens. Meine Frau war dort in der Nähe Erzieherin. Dort haben wir uns kennengelernt. Und dort ist auch Patrick entstanden.“ Er deutete auf eine der Scheunen. „Dort.“ Redeten Sie schon wieder von Sex? „Weiß er das?“ fragte sie.„Meine Frau hat es ihm erzählt. Aber es interessiert ihn nicht. Er meinte, er wolle nicht wissen, wo seine Eltern ….naja, irgendwie auch verständlich. Aber es ist doch trotzdem interessant zu wissen, wo man seinen Anfang genommen hat.“„Ich weiß es auch nicht.“„Fragen Sie doch mal.“ „Schwer möglich.“„Warum?“„Zu meiner Mutter habe ich keinen Kontakt mehr, mein Vater ist tot.“ „Oh, Entschuldigung.“ „Macht nichts.“Lilly registrierte, dass er dicht hinter ihr stand. Er sah über ihre Schulter auf den Tisch. Platz war eigentlich genügend neben ihr… Ob sie… Aber er war Patricks Vater…Sie beugte sich vor und nahm einen Bebauungsplan in die Hände. Sie breitete ihn vor sich auf dem Tisch aus. Nach vorn gebeugt blieb sie stehen. „Hier ist heute die Bibliothek, oder?“„Hm.“ brummte es hinter ihr zustimmend. Er beugte sich ebenfalls nach vor. Sein Becken drückte gegen ihren Po. Er stützte sich mit der Hand links neben ihr auf dem Tisch auf, während er mit der rechten Hand über den Plan fuhr. „Hier ist die alte Umgehungsstraße. Früher konnte man nur bis hierher. Der Bereich innerhalb war gesperrt, so eine Art Fußgängerzone.“ Lilly konnte sich nur schwer auf seine Ausführungen konzentrieren. Der Druck an ihrem Po verwirrte sie. Herr Lindforst drückte sich unauffällig immer stärker gegen sie. Oder bildete sie sich das ein? „Es hat lange gedauert, die Widerstände aus dem Weg zu räumen, aber seit etwa 15 Jahren kann man auch hinein.“Lilly biss sich auf die Lippen. Nein, sie bildete es sich nicht ein. Die Tischkannte an ihrem Becken bewies es ihr. „Waren Sie schon einmal drinnen?“ „Nein.“ Seine Antwort war samtig und warm. „Aber vielleicht irgendwann mal.“ Lilly hob den Kopf. Sie sah ihn an. In seinen Augen funkelte es leicht.„Ich kann meinen Sohn gut verstehen“, sagte er ruhig, „ich meine, dass er seine Hände nicht bei sich behalten kann.“ Seine Hand legte sich auf ihre Schulter und strich ihren Arm herab. „Wenn Sie meine Freundin wären, könnte ich das vermutlich auch nicht.“ Lilly verharrte in ihrer Haltung. Sein Becken drückte sich noch fester gegen sie. „Lilly, sie verwirren mich.“ Sie schwieg weiterhin. Er hob erneut die Hand. Seine Finger strichen über ihren Rücken, an der Wirbelsäule entlang. Lilly unterdrückte den Drang, ihm ihren Po entgegenzustrecken. Sie hörte, wie er leise schnaufte. Er beugte sich wieder nach vorn über den Plan.„Hier“, seine Stimme zitterte, „das hier… oh mann!“ Sein Stöhnen war eindeutig. „Lilly, ich…“ Sie ließ sich leicht gegen ihn sinken. Fast fragend drängte er sich leicht gegen sie. Als sie sich nicht wehrte, lächelte er. „Mein Sohn hat Recht.“Lilly wandte den Kopf ein wenig zu ihm. „Womit?“„Er hat einmal erzählt, dass Sie eine wahnsinnig aufregende Frau sind.“ Patrick sprach mit seinem Vater über sie und den Sex? „Er hat gesagt, dass er noch nie so verrückt nach einer Frau war.“ Seine Hand glitt um ihre Taille herum und tastet sich langsam aufwärts. Sanft umschloss sie ihre Brüste durch die Bluse. Seine Finger umkreisten ihre Brustwarzen. Lilly konnte sich ein leises Wimmern nicht verkneifen. Seine Finger tauchten in die Zwischenräume der Knöpfe und direkt in die Körbchen ihres BHs. Gleichzeitig ließ er sie seine wachsende Erektion an ihren Backen spüren. Lilly schloss die Augen. Was sie hier machte, war Wahnsinn. Sie ließ sich auf ein heißes Spiel mit Patricks Vater ein. Aber dieser Mann brachte ihr Blut in Wallung. Er machte sie heiß. Sie nahm den Rhythmus seiner sanften Stöße auf. „Lilly!“ Er keuchte. Seine Hand löste sich von ihren Brüsten und glitt hinunter zwischen ihre Schenkel. Schnell hatte er den Knopf und den Reißverschluss ihrer Hose geöffnet und schob seine Hand hinein. Lilly stöhnte auf, als er seine Finger zwischen ihre feuchten Labien schob. „Mein Gott, bist du feucht.“ Seine Aussage ließ Lilly stöhnen. Ungeduldig schob sie seine Hand tiefer. Mit zwei Fingern drang er in sie ein, während er sich gleichzeitig von hinten gegen sie rieb. Lilly presste sich auf seine Finger. Er stieß sie fest in sie. Lilly wimmerte bei jedem Stoß. „Gut?“ Sie nickte. Er zog seine Hand zurück und streifte ihre Hose von den Hüften. Das kleine Höschen folgte. Lilly stützte sich noch immer auf dem Tisch ab. Sie hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete. „Nur ein bisschen“, sagte er fast entschuldigend, „nur ein kleines bisschen.“ Erneut rieb er sich von hinten an ihr. Lilly spürte seinen harten Penis durch den Slip. Eins konnte sie schon jetzt feststellen. Patricks Vater hatte eindeutig einen wesentlich größeren als sein Sohn. Er stöhnte leise. „Das ist herrlich“, jammerte er, „oh mann. Lilly.“Er musste seinen Slip ein wenig nach unten gezogen haben, denn Lilly spürte die warme Haut seines Schwanzes und einige Haare an ihrem Po. Sein erregtes Knurren heizte ihre Lust weiter an. „Oh mann, was gäbe ich jetzt drum…“ „Hm?“ Lilly wandte den Kopf leicht zu ihm. Er lächelte nervös.„Sie verlangen mir wirklich alle Selbstbeherrschung ab, Lilly“, sagte er und man merkte an seiner Stimme, dass dem tatsächlich so war. „Geben Sie mir meine Tasche.“ Er stutzte. „Sie wollen gehen?“, fragte er entsetzt. „Lilly, also, ich meine… wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin…“„Nein“, sie lächelte, „geben Sie sie mir.“ Er beugte sich zu dem Stuhl, auf dem sie vorhin ihre Tasche platziert hatte und reichte se ihr. Zielstrebig griff sie hinein. Dann gab sie ihm die Tasche wieder zurück. Während er den Beutel wieder zurückstellte, erhaschte Lilly einen Blick auf seinen Schaft. Doch, sein Schaft war wirklich größer als der von Patrick. Er ragte über den oberen Bund seines Slips. Sie musste lächeln. Er wandte sich wieder zu ihr. Lilly drückte ihm etwas in die Hand. Verwundert öffnete er seine Finger und erblickte ein Kondom. Fragend sah er sie an.„Sie sind wirklich der Meinung…?“ Sie schwieg. Stattdessen ließ sie ihren Po wieder gegen seinen fast steifen Schaft sinken.Er stöhnte auf. „Okay, okay“, er schmunzelte, „ich hab‘ verstanden.“ Er öffnete die Verpackung und holte den Gummi heraus. Er streifte sich das Kondom über, dann trat er wieder näher an sie heran. Während er sich langsam zwischen ihre Backen schob und leicht stöhnte, flüsterte er: „Du bist wirklich eine sagenhafte Frau.“Lilly wimmerte kurz auf, als seine Spitze ihren Eingang erreichte. Seine Hand schob sich von vorn zwischen ihre Oberschenkel. „Öffne dich ein wenig.“Während sein Finger ihre Klitoris umkreiste, schob er sich tiefer. Lilly schrie leise auf, als sein Schaft fest und hart in sie glitt. Herr Lindforst bewegte sich langsam und ausladend. Lilly genoss es. Seine zweite Hand legte sich um ihre Brüste und massierte sie. „Sagenhaft“, hörte sie ihn hinter sich, „Lilly, das ist geil.“ Sie musste schmunzeln. So eine Ausdrucksweise traute man einem gesetzten Professor gar nicht zu. Obwohl, wenn sie an seinen Sohn dachte…Seine Stöße wurden kräftiger. Lilly streckte ihm ihren Po entgegen. „Gefällt es dir?“Er dang tief in sie ein und verharrte. Sein Finger tippte in schnellen Rhythmus auf ihre Klitoris. Lilly zitterte leicht. Sie nickte. Er glitt langsam zurück. Verwundert stellte sie fest, dass er sich ganz aus ihr zurückzog. „Dreh dich zu mir pendik escort bayan um“, bat er. Während sie sich umwandte, schob er die Pläne an den gegenüberliegenden Rand des großen Tisches. Er hob Lilly auf die Tischplatte und öffnete sanft ihre Schenkel. Dann kniete er sich vor sie. Lilly warf den Kopf in den Nacken und stöhnte heftig, als seine Lippen ihre Labien berührten. Seine Zunge verwöhnte sie auf einzigartige Weise. Erregt drückte sie seinen Kopf gegen ihren Schoß. Ein leises Lachen war kurz zu hören. Dann drang seine Zunge in sie ein. Lilly ließ sich zurücksinken. Nicht mal Patrick hatte bei ihr solche Gefühle ausgelöst. Sein Vater war wirklich ein Meister des Oralen. Sie spürte, dass er ihre Beine weiter auseinanderdrückte. Bereitwillig gab sie nach. Ihr Becken ruckte.Er fuhr langsam mit der Zunge zwischen ihren Labien hindurch in Richtung Klitoris. Dort angekommen hob er den Kopf. Er sah Lilly für einen Moment an.Er lächelte. „Gefällt es dir?“ fragte er. Sie nickte. „Sehr. Ich…?“ Sie runzelte die Stirn. „Was ist?“„Ich weiß noch nicht mal Ihren… äh, deinen Vornamen.“ stellte sie fest.„Johannes.“Er erhob sich. Seine Hand fuhr an ihrem Oberschenkel entlang und streifte ihre Labien. Sanft schob er seine Finger in sie. „Bleib liegen“, sagte er leise, „genieße es einfach.“ Während sein Daumen sich auf ihre Lustperle presste, bewegten sich seine Finger in stetigem Rhythmus vor und zurück. Lilly seufzte. „Du sieht wunderschön aus, wenn du genießt“, ließ er sie wissen. Er beugte sich über sie und küsste ihre Brüste. Lilly wimmerte leise. Sie schlang ihre Beine um seine Hüften. „Warte!“Er zog seine Hand zurück und richtete seinen Schaft aus. Dann drang er in sie ein. Lilly bäumte sich kurz auf. Sein Becken presste sich fordernd gegen ihres. Sie spürte die Schwere seines Oberkörpers. In einem raschen Rhythmus bewegte er sich in ihr. Lilly klammerte sich an ihn. Johannes vergrub sein Gesicht zwischen ihren Brüsten, saugte an ihren Brustwarzen und biss gelegentlich leicht hinein, immer dann, wenn sein Becken einen etwas heftigeren Stoß von sich gab. Lilly konnte ihn leise stöhnen hören. Es gefiel ihr. Schließlich hob er den Kopf. Seine Lippen pressten sich auf ihre. Lilly schnappte nach Atem. Seine Zunge schob sich in ihren Mund. Lilly konnte noch die Reste ihrer Lust schmecken. Sein heißer Atem streifte ihre Zähne. Der Druck seines Beckens wurde immer stärker. „Lilly“, seufzte er, „das ist Wahnsinn.“ Sie spürte, wie sein Schaft in ihr pochte. Ihre Blicke trafen sich für einen Moment. Lilly stöhnte heftig. Mit so einem Stoß hatte sie nicht gerechnet. Johannes hatte sich mit aller Macht in sie geschoben und kurz aufgeschrien. Aber er kam noch nicht. Lilly hob den Kopf. Sanft schob sie ihn von sich. Er ließ sich von ihr gegen den Tisch drücken, setzte sich darauf und wartete. Lilly beugte sich über seinen Schoß. Das Stöhnen Johannes‘ war nicht zu überhören, als sie mit den Lippen seine Hoden und die behaarte Umgebung seines Schaftes verwöhnte. „Lilly“, keuchte er auf, „nicht mit dem Mund, ich… oh mein Gott, darauf stehe ich.“Sie ließ ihre Zunge an dem Ansatz seines Penis entlang tänzeln. Sein Becken ruckte immer ungeduldiger. Sein Schaft schlug heftig aus. Sie küsste sich zu seinem Bauch hinauf. Erleichtert stieß Johannes die Luft aus. Er zog Lilly am Kopf zu sich nach oben und küsste sie. Mit den Beinen teilte er ihre Schenkel ein wenig und ließ seinen Schaft in die feuchten Labien tauchen. Lilly presste sich gegen ihn. Johannes knurrte leicht.„Brich ihn mir nicht ab“, schmunzelte er atemlos, „komm, setz dich auf mich.“ Lilly kletterte auf den Tisch und ließ sich auf seinem Schoß nieder. Wie ein Pfahl ragte sein Schwanz in sie hinein. Johannes‘ Arme umschlangen ihren Körper. „Mein Gott, das fühlt sich herrlich an“, flüsterte er, „beweg dich ein bisschen.“ Lilly begann leicht zu wippen. Fast zeitgleich stöhnten sie auf. Lillys Rhythmus wurde schneller. Ihre Lust stieg ins fast Unerträgliche. „Hey“, lächelte er sanft, „warte auf mich. Wirst du so heiß davon, mich zu reiten?“ Lilly klammerte sich an ihn. Sie war kurz vor dem Höhepunkt. Johannes ließ sie. Er schob sie mit den Händen fest auf seinen Stab. Ihr Wimmern wurde immer verzweifelter. „Ja“, feuerte er sie flüsternd an, „nimm dir, was du brauchst. Lass dich gehen.“ Sein Finger umkreiste ihr Hintertürchen. Lilly schrie auf. Sie warf ihren Körper zurück und krallte sich an Johannes Schultern. Eine heftige Explosion erschütterte ihren Körper. Als sie zur Ruhe kam, bemerkte sie, dass Johannes sie ansah und lächelte. Er schob sie noch immer rhythmisch auf seinem Schaft auf und ab. „Was für ein Bild!“ lächelte er. Er küsste sie kurz auf den Mund. „Ich möchte auch kommen.“ Lilly schnaufte kurz. „Soll ich dich weiter reiten?“Er schüttelte den Kopf. „Lass mich dich nochmal von hinten nehmen.“ bat er. Sie veränderten die Position. Johannes rieb sich zwischen ihren Backen. Seine Hand rieb über ihre Klitoris. Lilly wurde erneut unruhig. Sie war doch gerade erste gekommen, wunderte sie sich, normalerweise hatte sie danach überhaupt keine Lust mehr. Aber Johannes schaffte es, dass sie erneut an nichts anderes denken konnte als an seinen steifen Schaft. „Habt ihr es schon mal anal gemacht?“Die Frage riss sie aus ihren Überlegungen. „Wir?“„Patrick und du.“„Nur selten“, gab sie zu, „er ist immer so hastig, dass er mir wehtut.“Sie spürte, wie seine Eichel sich gegen die kleine Rosette drückte. Lilly schloss die Augen. Was war los mit ihr? „Ich würde dich gerne so verwöhnen“, flüsterte er ihr zu, „aber nur, wenn du es willst.“ Er küsste ihre Schulter. „Ich bin vorsichtig, versprochen.“ Sanft schob er sich vorwärts. Lilly zuckte leicht zusammen. Sofort hielt er inne. „Mach weiter.“ Er lächelte. Geduldig und zärtlich versenkte er seinen Schaft in ihrem Hintertürchen. Das Keuchen an ihrem Ohr tat sein Übriges, sie erneut in Stimmung zu versetzen. „Lilly“, presste er zwischen seinen Lippen hervor, „du bist klasse.“ Sein Finger rieb an ihrer Klitoris. Unwillkürlich ruckte ihr Becken. „Ja“, stöhnte er auf, „genau so.“ Lillys Hüften bewegten sich nur wenige Millimeter vor und zurück. Aber dennoch löste das sanfte Schaukeln eine derartige Welle von Lust aus, dass Lilly am liebsten geschrien hätte. Auch Johannes wurde immer unruhiger. Seine Finger lösten sich von ihrer Perle und schoben sich stattdessen tief in ihre Vagina hinein. Ihn vorn und hinten zu spüren brachte sie erneut an den Rand des Wahnsinns. Ihr Körper zitterte heftig. „Ja“, keuchte er, „ich bin auch gleich soweit. Komm, komm ruhig. Oh Lilly!“ Er winkelte seine Finger in ihr an. Lilly verlor die Beherrschung. Sie schrie auf. Zeitgleich spürte sie einen heftigen Stoß in ihr Hintertürchen. Johannes bäumte sich auf. Sie konnte das heftige Pumpen seines Schwanzes fühlen. Keuchend drängte er sich an sie und legte seinen Oberkörper auf ihrem Rücken ab. Sanft gab er noch einige Stöße von sich. Seine Finger steckten noch immer tief in ihrer Vagina. Sie verharrten eine Weile. Dann erhob sich Johannes. Er zog sich zurück und streifte das gefüllte Kondom ab. Nachdem er es, eingewickelt in Taschentücher im Papierkorb entsorgt hatte, sah er Lilly an. Auch sie hatte sich wieder aufgerichtet. „Das war sagenhaft“, sagte er, „aber ich befürchte, Sie haben jetzt ein schlechtes Gewissen. Lilly. Schließlich ist Patrick mein Sohn…“Seltsamerweise hatte sie keines. Sie schüttelte den Kopf. Er lächelte. „Es war ein sagenhaftes Erlebnis“, wiederholte er, „von den alten Plänen haben Sie allerdings reichlich wenig gehabt.“„Es war schon schön, die alten Pläne überhaupt mal zu sehen.“ entgegnete sie ehrlich. Er richtete seine Hose. „Ich denke, wir sollten aufräumen und dann gehen.“ sagte er. Als sie schließlich vor dem Gebäude standen, sah er sie an. „Wo wohnen Sie eigentlich?“ fragte er. Sie nannte ihm die Adresse.Er lächelte. „Ich fahre Sie nach Hause.“ Das Funkeln in seinen Augen ließ Lilly aufblicken. Ob er wirklich nur das im Sinn hatte?

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