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Gefickt im Hallenbad

Kategori: Genel

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Anal

Gefickt im HallenbadNeulich hatte ich meine Bahnen im Hallenbad geschwommen und als ich mein Programm abgespult hatte, ging ich zum Duschen. Ich war der Letzte, der aus dem Wasser ging und freute mich auf das warme Wasser. Als ich im Duschraum ankam, war nur noch ein dicklicher, stark behaarter Kerl, der sich mitten im Raum gerade berieseln ließ. Seine knappes Badehöschen hatte er noch an. Ich ging in eine der Duschkabinen, so weit wie möglich hinter den knapp bemessenen Sichtschutz. Dort streifte ich meine Badehose ab und ließ das Wasser laufen. Eine Zeit lang stand ich nackt unter der Dusche und kümmerte mich nicht weiter darum, was außerhalb meiner Kabine passierte. Als ich merkte, dass der Dicke wohl immer noch da war, begann ich ab und zu zu dem dicken Kerl hinüberzuspähen. Während ich nackt halbwegs hinter dem Sichtschutz stand, konnte ich beobachten, wie mein Duschpartner mich anschaute und meinen nackten schlanken Körper mit seinen Blicken abtastete. Zunächst verweilten seine Augen auf meiner schmalen Brust und schien sich förmlich an meinen Nippeln festzusaugen. Dann glitt sein Blick langsam herunter und betrachtete meinen flachen Bauch. Bei meinem schlaffen Pimmelchen blieb sein Blick ein wenig länger hängen. Da ich mich ganz gerne nackt anschauen lasse, war mir das auch nicht gerade unangenehm und schaute ein wenig zur Seite, damit er mich unbeobachtet ansehen konnte.Ich griff zur Seite um an mein Duschgel heranzukommen. Dabei drehte ich mich leicht, so dass er einen Blick auf meinen kleinen süßen Arsch werfen konnte. Als ich wieder zu ihm rüber schaute, sah ich, wie er soeben seine Mini-Badehose auszog und auf den Boden fallen ließ. Der Knabe hatte ein fettes Rohr und das große Ding war gerade dabei sich ein wenig aufzurichten. Wie der Oberkörper waren auch sein Schwanz und seine Eier stark behaart.Ich seifte mich am Oberkörper mit meinem Duschgel ein. Dann wandte ich mich ihm zu und begann meinen Pimmel einzuschäumen. Das machte ich ganz besonders gründlich und ließ meine Hand mehrfach um mein Gehänge kreisen.Als ich ich langsam spürte, wie sich mein Teil zu regen begann, füllte ich eine Ladung Duschgel in meine Handfläche, wendete mich erneut herum und wusch mit meiner Hand zwischen den Pobacken.”Hast du etwas Duschgel für mich?” fragte er mich. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass er zu mir herübergekommen war. Dabei stand er plötzlich ganz dicht bei mir und seine Augen schienen meinen kleinen Penis zu verschlingen. “Na klar”, meinte ich und wollte ihm die Flasche anreichen. Als ich mich zu ihm herumdrehte, stand er mir so nah, dass mein eigener Penis ganz kurz seinen halbsteifen Penis berührte. Mein Kleiner schlaffer Pimmel reagierte nun seinerseits mit einem ersten Pochen und versteifte bahis siteleri sich ein wenig.”Nein”, meinte er. “Du sollst meinen Schwanz einreiben.”Ich war etwas verblüfft, aber andererseits bereits so erregt, dass ich zustimmte. Ich nahm also etwas von dem Duschgel in die Hand und begann vorsichtig sein fettes, langes Ding einzureiben. Sein Schwanz fühlte sich gut an und wurde sofort richtig steif. Er lag schwer in meiner Hand. Aufgerichtet maß sein Teil gute 18 cm.”Das machst du sehr gut, Schlampe”, flüsterte er mir zu und packte dabei in meine Genitalien. Mit seinem festen Griff massierte er mir meine Eier. Ich stöhnte kurz auf. Mein Schwanz wurde hart wie Stein. Einen kurzen Moment massierten wir so gegenseitig unsere Pimmel.”Du bist eine richtige Schwanznutte was? Und garantiert willst du mir jetzt einen Blasen. Los du Schwanznutte runter auf die Knie.” Gleichzeitig drückte er meinen Kopf mit starkem Druck nach unten. Als ich vor ihm kniete konnte ich seinen wunderschönen stark geäderten Schwanz mit seiner prallen übergroßen Eichel mustern. Viel Zeit gab er mir allerdings nicht dafür.”Du Hure. Wirst du jetzt wohl meine Eier lecken.” Ich tat wie mir geheißen und leckte an seinen behaarten fetten Hängeeiern. Ab und zu sog ich einen Hoden ein, lutschte kurz und gab ihn wieder frei. Das wiederholte ich ein paar Mal und spürte, wie mich das Lutschen seiner Eier richtig geil machte.”Jetzt leckst du meinen Pissschlitz, Hure. Los!” Ich schleckte zuerst seine fette Eichel ab und meine Zunge kreiste Runde um Runde um seine leuchtend rote Speerspitze. Als er etwas weich in den Beinen wurde und leicht einknickte, begann ich mit der Zungenspitze an seinem Pisschlitz herumzubohren. Aus seinem Pissschlitz sickerte der erste Vorsaft und benetzte meine Zunge.Es schmeckte richtig geil und ich begann vor Lust zu zittern.Spontan drückte er mit beiden Händen gegen meinen Hinterkopf und ich wusste was er wollte. Sein steifes Glied sollte in meinen Rachen. Sein harter Pimmel drang also in meinen Mund ein. Tief und tiefer. Bis ich leicht würgen musste. Er drückte seinen Schwanz so tief ein, dass sich seine behaarten Eier an meinen Mund pressten. Sein Pimmel war jetzt in meinem Hals und das Atmen viel mir schwer. Ich wollte würgen, aber er hielt meinen Kopf unnachgiebig fest. Als ich schon fürchtete er würde nie wieder loslassen, führte er mit hartem Griff meinen Kopf vorwärts und rückwärts immer wieder hin und her. Der Schwanz flutschte immer wieder aus meinem Mund und sofort presste er ihn in voller Länge wieder in mich hinein. Dabei wurde er immer schneller und heftiger mit seinen Hüftbewegungen. Als ich schon glaubte, er wolle in meinem Mund kommen, ließ er plötzlich los und griff mir unter meinen canlı bahis Arm, zog mich energisch in die Höhe. “Ich wette du bist nicht nur eine verdammte Schwanznutte, sondern auch noch eine geile Zweilochstute.“ Er wirbelte mich herum und ich stand unversehens mit dem nackten Arsch vor seiner strammen Keule. “Los! Beine auseinander.” Er bückte sich hinunter und umfasste mit seinen Händen meine Fußgelenke und spreizte meine Füße sehr weit auseinander. “Jetzt nach vorne bücken und stütz dich mit den Armen vorne ab, damit du nicht gleich umfällst, wenn ich dich durchficke, du geile Zweilochstute.””Zuerst will ich mir ´mal deine rosa Männerfotze ansehen.” Er packte mit beiden Händen an meine Arschbacken und zog sie weit auseinander. “Mmmmmh, sieht das Loch geil aus. Du bist ganz schön eng. Da ist mein Pferdeschwanz genau richtig um dein Arschloch zu weiten. Lass das Loch ´mal zucken!”Ich presste den Schließmuskel zusammen und entspannte ihn direkt wieder. “Noch Mal. Immer wieder. Keine Pause du Fotze.” Ich machte widerstandslos was er wollte.”Ah, das sieht geil aus.” Ich spürte wie sein Zeigefinger an meinem Anus fühlte, zuerst sanft darüber glitt und dann mit einem Ruck eindrang. Ich stöhnte kurz auf.”Wirklich sehr eng,” meinte er. “Bevor ich es dir besorge, werden wir dein Loch ein wenig weiten müssen.”Er griff zu meinem Duschgel. Ich ahnte was er vorhatte, konnte es aber kaum glauben.Mein Duschgel war so eine rundliche Flaschen mit einer gewölbten Kuppel. Eigentlich war die Flasche relativ klein, aber für diesen Zweck erschien sie mir ziemlich groß zu sein.”Ich werde dir das Ding jetzt in deine geile Fotze schieben. Danach wird mein Prügel besser in dich reinpassen, du Fotze.”Mit einer Hand spreizte er meine Arschbacken auseinander. Dann spürte ich auch schon wie die Verschlusskappe von dem Duschgel mein Loch berührte. Ich war so geil, dass ich still hielt und wartete was passierte. Mein eigener Schwanz pochte wie wild und ich hatte das Gefühl, dass ich bald kommen würde.Langsam erhöhte er den Druck und mein enges Loch weitete sich. Instinktiv wollte ich den Muskel anspannen, aber der unnachgiebige Druck den er ausübte, überwand jeglichen Widerstand. Ich spürte wie die Flasche langsam tiefer eindrang und ich stöhnte laut auf. Etwa bis zur Hälfte steckte das Teil in mir drin. Ich atmete schwer.”Warte jetzt. Nicht bewegen. Ich hole nur kurz was.” Ich stand wie festgenagelt und er lief mit wippendem Schwanz zu seiner Badetasche um sein Smartphone herauszuholen.”Wir werden jetzt ein paar Fotos von dir Schlampe machen.” Er knipste mich aus verschiedenen Perspektiven, so wie ich stand. Nach vorne gebeugt, die Beine weit auseinander gespreizt, mich mit den Armen gegen die Wand abstützend.Er lichtete güvenilir bahis meinen Arsch mit der darin steckenden Dose aus der Nahperspektive ab und schob dabei die Dose noch etwas tiefer rein.”Und jetzt auf alle Viere nach unten. Mach mir den Wauwau.” Ich fiel auf alle Viere runter und krabbelte wie ein Hund über den Boden, während die Flasche von dem Duschgel noch hinten aus meinem Arschloch ragte. “Jetzt ein Beinchen heben….jaaaaa gut so Hündchen…..” Er knipste wieder ein paar Fotos. “…..jetzt zu mir rüber, meinen Schwanz lecken…..jaaaa….braaaaav machst du das…..sieht unheimlich geil aus dein Dosenschwanz””Du bist wirklich die geilste Zweilochstute, die ich jemals zugeritten habe. Krabbel bis zur Wand und dann mach dich bereit, weil ich dich jetzt durchficken werde.”Ich bewegte mich zurück zu meiner Wand und nahm erneut gebückte Position ein. Die Beine weit gespreizt.Er trat ganz dicht an mich heran betastete nochmals meine Arschbacken, zog sie auseinander und schaute zu, wie mir die Dose aus dem Loch rutschte und von dort auf den Boden fiel.”Jaaaaa, jetzt ist dein Loch schön groß. Jetzt passt mein Steifer in dich rein.”Zunächst drückte seine Eichel sanft gegen meinen Schließmuskel. Ich konnte spüren, dass sie leicht schlüpfrig und mit seinem Vorsaft verschmiert war. Er erhöhte den Druck und drang langsam in mich ein. Tiefer und immer tiefer. Mir blieb fast die Luft weg. Er hob seine Hüfte während des Eindringens noch an, wahrscheinlich um meine Männerfotze noch besser ausweiten zu können. Sein Vorgleiten schien nicht enden zu wollen. Mein eigenes Glied war vollkommen versteift und ich wollte am liebsten abspritzen. Ich konnte seinen harten Schwanz in meinem Bauch spüren, so tief war er eingedrungen. Mit einem letzten Ruck klatschten seine Eier gegen meine Arschbacken. Ich war erleichtert, dass der endlich komplett drin war.”Oh ja, fick mich bitte durch…besorg´s mir jetzt”, stöhnte ich.Als nächstes begann er langsam seinen harten Schwanz vor und zurück zu schieben. Erst langsam, dann immer schneller. Seine Eier klatschten fortwährend gegen meinen Arsch. Unser Atem ging stoßweise und ich stöhnte immer wieder laut auf.Plötzlich zog er raus. “Los sofort auf die Knie. Ich will dein Gesicht besamen.” Ich drehte mich um, fiel auf die Knie und er rieb wild seinen steifen Schwanz unmittelbar vor meinen Augen. Keine Sekunde zu früh. Seine Samensalven feuerten in mein Gesicht und sein Samen lief mir über die Stirn, die Augen, die Nase und den Mund, tropfte auf meine Brust und meinen Schwanz. Das war der Augenblick, als meine Geilheit ausbrach und sich mein Schwanz ebenfalls entlud.Alles an mir war voll mit seinem heißen klebrigen Sperma. Ich leckte mir über die Lippen und der Saft schmeckte fantastisch.Zur Belohnung rieb er seinen samenverschmierten Prügel quer durch mein Gesicht, über die Augen, die Nase über die Lippen. Ich leckte dabei seinen Schanz so gut es ging.Es war wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

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