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Tina und Tom

Kategori: Genel

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Tina und TomEs war die letzte Woche vor dem Sommerurlaub, der Himmel strahlend blau und die Sonne brannte. Tom war froh, die Schule für heute hinter sich gebracht zu haben und freute sich auf ein paar Stunden im Freibad, als er oben an der Treppe angekommen war und die Türe zu der Dachwohnung aufstiess, die er mit seiner Schwester und seiner Mutter bewohnte. Er hörte, dass im Wohnzimmer das Radio lief und Tina, seine Schwester, telefonierte. Er ging in sein Zimmer, deponierte die Schultasche und entledigte sich seiner Schulkleidung. Es war heiss unter dem Dach und er zog vorerst nur eine leichte Shorts an. Im Wohnzimmer sah er Tina mit dem Handy am Ohr auf der Couch liegen. Sie schaute an die Decke und bemerkte nicht, wie er eintrat, also telefonierte sie ungeniert weiter. Offenbar hatte sie eine ihrer Freundinnen am Draht, denn sie sagte Dinge wie „der ist total süss… hast du mal seinen Body gesehen?“ oder „weisst du, ob er eine Freundin hat?“. Tom lächelte und beschloss, noch ein wenig weiter zu lauschen. Leise zog er einen Stuhl vom Esstisch und setzte sich. Tina telefonierte weiter.„Den würde ich echt gerne mal vernaschen… er hat bestimmt einen tollen Schwanz!“ hörte Tom seine Schwester sagen und war ziemlich erstaunt, hatte er doch immer das Gefühl, Tina sei etwas schüchtern, zurückhaltend und brav. Aber da täuschte er sich wohl, was ihm ein Lächeln aufs Gesicht zauberte. So ging das Telefonat noch eine Weile weiter und als Tina schliesslich aufgelegt hatte, konnte Tom sich einen Kommentar nicht verkneifen: „Ich wusste gar nicht, dass du so wild auf diesen Typen bist.“„Waaas?“ fuhr Tina herum. „Wie lange sitzt du schon da?“ „Lange genug“ gab Tom zurück.„Bist du irre, mich zu belauschen? Das geht ja wohl gar nicht!“„Das ist immerhin unser gemeinsames Wohnzimmer, ist einfach so passiert. Und ausserdem war es echt spannend, dich über Schwänze reden zu hören, als ob du davon eine Ahnung hättest“ gab Tom mit einem Lächeln zurück.„Ich hab schon eine Menge Schwänze gesehen“ gab Tina etwas pikiert zurück. „Ach echt?“ fragte Tom.„Ja, im Internet!“Tom lachte amüsiert canlı bahis siteleri auf und antwortete, dass das wohl nicht als echte Erfahrung gelte. „Und deinen habe ich auch schon gesehen“ platzte Tina heraus, was Tom sofort verstummen liess. „Neulich war die Türe zum Bad nur angelehnt und da habe ich im Spiegel gesehen, wie du deine Schamhaare rasiert hast“ präzisierte Tina. „Ach so läuft das also? Du empörst dich wenn ich dir beim Telefonieren zuhöre, selber bist du aber eine ausgewachsene Spannerin!“ stellte Tom fest und fügte mit einem Lächeln an „Hat dir wenigstens gefallen, was du gesehen hast?“ „Naja, so genau konnte ich ihn nicht sehen, aber er scheint eine ordentliche Grösse zu haben“ antwortete Tina.Nun hing eine gewisse Spannung in der Luft. Die beiden trennte nur ein Jahr Altersunterschied und beide waren in einer Phase der sexuellen Entdeckung. Beide waren sehr neugierig und nun auch ein wenig erregt. Tina führte sich nochmals vors geistige Auge, was sie vor ein paar Tagen im Bad gesehen hatte und Tom fühlte sich geschmeichelt, weil Tina seinen Schwanz als ordentlich gross taxierte. Dies liess ihn mutiger werden.„Willst du ihn mal in Ruhe anschauen?“ fragte er plötzlich.Tina war etwas überrumpelt und antwortete nicht sofort. Sie wusste genau, dass es sich eigentlich nicht gehörte, aber ihre Neugier obsiegte und schliesslich gab sie zu, dass sie Toms Schwanz eigentlich gerne mal in Ruhe anschauen würde. Tom war geschmeichelt ohne Ende fühlte sich gleich noch ein paar Zentimeter grösser als er war. „Kein Sterbenswörtchen zu niemandem“ stellte Tom klar und stellte sich langsam vor Tina, die noch immer auf der Couch sass. Sie betrachtete seine dünne Shorts und versuchte, gewisse Umrisse zu erkennen, was ihr aber nicht gelang. Stattdessen richtete sie ihren Blick nach oben und betrachtete den nackten Oberkörper ihres Bruders. Obwohl sie diesen schon sehr oft gesehen hatte, gestand sie sich erst jetzt ein, dass ihr dieser sehr gefiel. Er war muskulös, komplett unbehaart und von der Sonne etwas gebräunt. Sie rief sich in Erinnerung, weshalb Tom canlı bahis so vor ihr stand, was ihren Puls ordentlich ansteigen liess. Schliesslich fasste sie sich ein Herz, schob links und rechts ein paar Finger unter den Bund von Toms Shorts und streifte diese langsam nach unten. Gerade vor ihrem Gesicht baumelte nun der Schwanz ihres Bruders. Er war in der Tat von ordentlicher Länge und Durchmesser, glatt rasiert und kerzengerade. „Hallo mein Kleiner“ hauchte Tina.Tom schaute nach unten und sah den hübschen Kopf seiner Schwester mit der blonden Kurzhaarfrisur direkt vor seinem Schwanz. Er konnte ihren Atem an seiner Eichel fühlen, was ihm sein Herz bis in den Hals schlagen liess. „Du kannst ihn auch anfassen, wenn du magst“ flüsterte Tom.Tina liess sich nicht zweimal bitten. Sie legte ihre Hand auf Toms Unterbauch und liess ihre Finger langsam nach unten gleiten. Sanft streichelte sie mit ihren schlanken Fingern über seinen Schwanz. Tom konnte seine Erregung nun nicht mehr verstecken, denn er bekam nun langsam eine Erektion. Tina umschloss seinen Schwanz nun mit der ganzen Hand und zog seine Vorhaut zurück. Sie betrachtete ausführlich seine pralle Eichel, ehe sie die Vorhaut wieder nach vorne zog und nun seinen ganzen Schwanz in voller Grösse bestaunte. Mit der anderen Hand umfasste sie seine Hoden und massierte diese sanft, während sie Toms Schwanz langsam und zärtlich zu wichsen begann. Tom durchfuhr ein Schauer und seine Beine zitterten ein wenig. Tina schaute hoch in sein Gesicht und lächelte ihn an, sagte aber nichts. Auch sie war sehr erregt und fühlte, wie ihre Muschi feucht wurde. Wie in Trance streichelte und wichste sie ihren Bruder langsam und genussvoll weiter. Irgendwann sah Tina wie ein erster Lusttropfen auf Toms Eichel erschien. Sie achtete darauf, den Tropfen mit ihren Streichelbewegungen nicht weg zu wischen und beobachtete, wie er wuchs. Als er langsam zu fallen begann und nur noch an einem dünnen Faden zäher Flüssigkeit hing, fing sie ihn mit der Zunge auf und leckte genüsslich über Toms Eichel. Diesem entfuhr ein stöhnen. Der Geschmack bahis siteleri ihres Bruders machte sie noch mehr an und sie konnte ihre Geilheit nun kaum noch zügeln. Sie zog seine Vorhaut ganz zurück und begann genüsslich seine Eichel zu lecken. In der Hoffnung, noch mehr von Toms leckeren Saft zu kriegen, liess sie ihre Zunge um das kleine Loch tanzen und versuchte sogar es mit ihrer Zungenspitze auszulecken. Nun nahm sie die ganze Eichel in den Mund und lutschte daran. Sie hatte schon lange komplett vergessen in welcher Situation sie sich befand und vor allem mit wem, sie wurde nur noch von ihrer grenzenlosen Lust gesteuert. Leidenschaftlich blies sie nun den Schwanz ihres Bruders. Sie liess mit der einen Hand von seinen Hoden ab und streichelte stattdessen nun seinen Anus, während sie mit der anderen Hand weiter seinen Schaft wichste. Tom genoss jede Berührung in vollen Zügen und liess sich hemmungslos fallen. Er hatte weder Gewissensbisse noch Scham noch sonst was, seine Geilheit hatte ihn fest im Griff. Nach kurzer Zeit spürte er, wie sein Sperma langsam aufzusteigen begann und er stöhnte etwas wie „ich komme gleich“. Tina öffnete den Mund, liess seine Eichel aber auf ihrer Zunge liegen und wichste ihn noch schneller. Mit der Zunge bearbeitete sie das Bändchen zwischen Vorhaut und Eichel, was Tom schliesslich den Rest gab. Er ergoss sich ihr in den Mund, wobei ein Schub auch ihre Oberlippe und Nase traf. Zitternd und stöhnen suchte er halt an der Couchlehne, weshalb er sich nun über Tina beugte. Sie umschloss seine Eichel mit ihren Lippen wieder ganz und saugte den letzten Tropfen aus ihm heraus. Schliesslich schluckte sie sein warmes Sperma hinunter. Langsam entliess sie ihn aus ihrem Mund und er liess sich neben ihr auf die Couch sinken. Tina wischte sich mit dem Zeigefinger sein Sperma von der Nase wischte und leckte ihn genüsslich ab. „Wir sind verrückt“ sagte Tom schliesslich, als er langsam wieder zu Sinnen kam und lächelte dabei. „Ja das sind wir wohl“ pflichtete Tina ihm bei und lächelte zurück. Sie stellte ihre Füsse auf die Sitzfläche, hob ihren Po an und zog ihre Shorts aus. In Richtung ihres Bruders spreizte sie die Beine ein wenig, so dass er den grossen feuchten Fleck auf ihrer roten Unterhose sehen konnte und sagte: „Aber es fühlt sich toll an! Und jetzt bin ich dran.“

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